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Monsieurs Penis verschwand in meinem Mund, während Charles meinen Anus bediente und Armand es mir von vorne besorgte. Ich genoss es, so richtig benutzt zu werden, knabberte, lutschte und saugte an Monsieurs Rute bis er röchelnd in meiner Mundhöhle kam.

Ausgefüllt wie ein Truthahn für Thanksgiving, so kam ich mir vor. Ganz benebelt vor Geilheit, konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Orgasmus. Und ich kam in Wellen, erst langsam und flach, dann immer stärker. Zuckungen, die kaum noch aufhören wollten, die meine Gespielen noch mehr aufstachelten und auch sie letztendlich ins erotische Nirwana brachten.

Wir trafen und immer wieder, Monsieur Bite, seine Freunde und ich. Manchmal schaute auch Layla zu, ohne eine Miene zu verziehen. Das machte uns dann erst recht geil. Die Zeit verging, und ehrlich gesagt, von der Sorbonne habe ich wenig mitbekommen. Umso mehr bin ich jetzt in fast allen sexuellen Spielarten versiert.

Und das hat auch etwas für sich. Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand. Seit ich dich kenne ist mein Sex-leben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach. Du hast mich heute wieder wo hin bestellt um zu testen wie gehorsam ich bin. Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb.

Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter. Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor. Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab … ich schüttelte den Kopf. Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat. Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren……..

Was tat ich nur hier? Jeder der an meinem Auto vorbeiging, musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war … was werden sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen? Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht? Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute.

Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können. Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen.

Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken! Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte.

Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh! Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu.

Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte.

Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben. Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen.

Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an. So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display.

Er war es wieder! Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb. Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!! Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte.

In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen.

Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte. Ich sah mich um..

Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging.

Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an.. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln. Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst!

Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus. Ich ging an den Toilettentüren vorbei.. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte.

Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch.. Ich drehte mich um.. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust? Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller.. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem. Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen..

Schritte die sich näherten.. Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war. Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete..

Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich. Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde.. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Wollte ich das wirklich wissen?

Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte. Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden.

Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal.

Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder! Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf..

Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder.. Ich bebte am ganzen Körper. Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch.

Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper. Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog. Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein.

Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte. Ich dachte mir ach du Schwein ….. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte Euro hin, drückte mich zur Seite und ging.

Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat. Und flehte in mich hinein ….. Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken. Komm sag es mir! Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren.

Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen. Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren.

Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander. Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat. Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde. Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt.

Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen. Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst! Ich sog an seinem Schwanz..

Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe.. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken. Jeden Tropfen wollte ich von ihm. Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch..

Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter.. Und das machte mich stolz.

Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……. Lange genug haben wir dieses Jahr darauf gewartet, dass es endlich einmal wärmer wird und wir uns an die Sonne legen können. Eins ist aber nicht zu vergessen: Die schönsten Sonnenbrände holt man sich immer zu beginn der Saison. Die Haut ist noch blass und die Chance einen schmerzhaften Sonnenbrand einzufangen ist gross. Insbesondere gilt das für die stets bedeckten Teile unseres Körpers, die Brüste und die Bikinizone bei den Frauen und das liebste Spielzeug von uns Männern.

Dort solltest Du es nach Möglichkeit vermeiden Dir einen heftigen Sonnenbrand zu holen, sonst wirst Du Dich, ob Du es willst oder nicht, einige Zeit in Enthaltsamkeit üben müssen, und wer will das schon. Ich auf jeden Fall nicht. Mein Geheimrezept ist, mich rechtzeitig vor Beginn der heissen Tage, im Solarium sachte vorzubräunen. Also habe ich keine Zeit versäumt und habe damit sofort nach Ankündigung des Sommers begonnen. Ich war auch schon ein paar mal da. Kein Mensch war da; logisch, die meisten sind ja beim Arbeiten.

Ich hatte also freie Wahl in welcher Kabine ich mich niederlassen wollte. Ich wählte die Kabine direkt gegenüber dem Eingang. Oft schliesse ich die Türe nicht ganz und kann dann, wenn ich was höre, mal schnell rausschielen. Oft kommen da recht knackige Girls und wollen sich die nahtlose Bräune holen. Hab also alles so eingerichtet wie ich es gerne hätte, habe mich hingelegt und die wärme genossen. Nacktheit macht mich einfach immer geil, und deshalb spielte ich, wie eigentlich immer, etwas an meinem Schwanz herum.

Da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt habe war da im Moment nicht so viel los und entsprechend geladen war ich halt. Natürlich liess sich mein kleiner Freund nicht bitten und wollte mir wieder mal zeigen wie toll, wie hart und wie gross er werden könnte wenn er nur wollte.

Ich geniesse es, einen geilen Ständer zu haben und wollte deshalb nicht gleich losspritzen. Deshalb mässigte ich mein Tempo etwas und genoss die Zeit. Wie ich so da liege und geniesse höre ich die Eingangstüre ins Schloss fallen. Ich spähe aus dem schmalen Türspalt. Eine junge Frau mit einem sehr kurzen Sommerkleid, sehr hohen Absätzen und einem traumhaften Busen stand etwas unschlüssig im Eingang. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Wer konnte das bloss sein.

Ah ja, das ist doch die Kleine, welche ab und zu mal in der Bar an der Ecke arbeitet. Dort ist sie auch immer sehr aufreizend gekleidet und macht die Gäste scharf.

Noch während ich daran herumstudiere und mir bei den Gedanken wieder etwas stärker meinen Freund massierte, schien sie sich entschieden zu haben was sie wollte. Schnurgerade kam sie auf meine Türe zu und stiess sie auf.

Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen.

Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten. Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen. Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest.

Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar. Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören! Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus.

Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt. Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen. Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein.

Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist. Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten.

Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein. Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei. Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse.

Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden. Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens. Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen. Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Wenn eine so lüsterne Frau auf deinem Schwanz steckt ist es einfach nicht möglich sich zu beherrschen.

Als ich bemerkte wie es ihr kam war es um mich geschehen. Nur wenige Sekunden verzögert habe ich mich in ihr entladen. Unsere Körper werden ruhig und wir liegen eng aneinander und ineinander. Während wir uns erholen flüstere ich Ihr ins Ohr: Der Gedanke scheint ihr zu gefallen.

Sie lässt mich aus sich herausgleiten, ich drehe mich auf den Rücken und schon schwebt ihr herrliches Fötzchen über meinem Gesicht. Durch die gespreizten Beine öffnen sich ihre Schamlippen leicht und sie beginnt auf mein Gesicht zu tropfen. Meine Lippen saugen sie an den ihren fest, ich schmecke den herrlichen Saft, ich lecke sie aus. Einige Minuten liegen wir so da, ich bearbeite sie nach wie vor ganz zart.

Langsam aber sicher erwachen ihre Lebensgeister und ihre Lüsternheit wieder. Mit unübertroffener Zungenakrobatik bearbeitet sie erneut meinen inzwischen wirklich kleinen Freund.

Ich hätte es nicht geglaubt, aber schon Minuten Später steht er wie wenn er schon seit Ewigkeiten keine Frau mehr beglückt hätte. Langsam erhebt sie sich von mir, kniet neben mich, stützt die Ellbogen auf den Boden und streckt mir ihren prallen und überall mit meinem und ihrem Saft benetzten Arsch entgegen. Ich kniete mich hinter Sie, setzte meinen Speer an ihre immer noch tropfende Möse und drang nochmals in ihre Lustgrotte.

Nach ein paar Stössen nahm ich ihn raus, er glänzte richtig vor lauter Saft. So setzte ich meine Eichel an ihre Rosette und begann sie mit kleinen sanften Stössen zu weiten. Sie war eng, sehr eng, und ich musste mir genügend Zeit lassen um ihr Lust und nicht schmerz zuzuführen.

Nachdem die Spitze einmal dring war konnte ich sie Zentimeter um Zentimeter erobern. Sie schien eine wirkliche Analliebhaberin zu sein, ihre rasche Rückkehr zur absoluten Geilheit zeigte mir das. Nachdem ich ja eben gerade schon zwei Mal gekommen war konnte ich sie intensiv und lange ficken. Sie kam schnell und gewaltig und sie schrie noch während ihr Körper bebtte: Ich kniete hinter ihr, sie reckte mir immer noch ihren geilen Arsch entgegen.

Von meinem Logenplatz aus konnte ich zusehen, wie die Säfte aus beiden Löchtern tropften. Der Anblick war zu einladend, und so legte ich mich nochmals mit dem Kopf zwischen Ihre Schenkel. Sie verstand sofort und legte noch einmal Ihre Muschi auf mein Gesicht. Erst als sie wirklich saubergeleckt war erhoben wir uns, küssten uns nochmals, schwärmten wie geil das war, zogen uns an und wir gingen wieder unsere Wege.

Seit diesem Erlebnis bin ich sehr oft hier anzutreffen, aber leider ist sie bis heute nie mehr aufgetaucht. Im letzten Winter musste ich meinen Fahrausweis für einige Zeit abgeben, weshalb ich nun jeden Tag mit der Bahn und das letzte Stück zu Fuss zur Arbeit gehe. Wenn man den öffentlichen Verkehr so liebt wie ich ist das eine überaus harte Strafe. Aber die Zeit hat mir gezeigt, dass auch harte Strafen durchaus ihre guten Seiten haben können. Ich bin am Morgen immer sehr früh unterwegs, und gerade in den Wintermonaten ist es so gegen 6 Uhr noch ruhig und stockdunkel.

Vom Bahnhof habe ich noch 10 bis 15 Minuten zu Fus zu gehen. So ein Morgenspaziergang kann ja wohl kaum schaden, dachte ich, aber wenigstens möchte ich einen angenehmen Weg finden.

So suchte ich in den ersten Tagen nach einem solchen. Etwa die fünfte Variante fand ich dann die Beste. Sie führte vom Bahnhof weg durch ein ruhiges Quartier mit schönen Einfamilienhäusern. In den meisten Häusern war um diese Zeit noch dunkel, die paar wenigen erleuchteten Fenster fielen direkt auf. In einem der Häuser brannte immer Licht wenn ich kam.

Es stand nicht weit vom Fussweg weg, auf dem ich täglich daher kam. Ich habe auch gesehen, dass jeweils jemand im beleuchteten Raum war, aber zu Beginn habe ich dem keine Beachtung geschenkt.

Einmal warf ich einen etwas genaueren Blick in den beleuchteten Raum. Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, aber da stand doch eine Frau. Ich konnte erkennen, dass sie unendlich lange Beine haben musste, aber für mehr Details war ich einfach zu weit weg. Unvermittelt bin ich stehen geblieben, habe versucht mehr zu erkennen, aber ohne Fernglas war da wohl nichts zu machen. Erreicht sexkino würzburg nutten in weissensee oder ihren körper geilen dreier Bräunungsdusche trier escort mit zungenpiercing nazi Club pearls trier sm studio würzburg.

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Wurde prall und hart. Hhmm, eigentlich wollte er…. Kurzentschlossen zog er seinen Riemen aus der Boxershorts, schubste Rosetta ins Schlafzimmer. Dann nahm er sie von hinten, drang ohne Vorbereitungen in ihren engen Anus. Langsam und mit Bedacht schob er rein und raus und hielt ihr dabei noch mal eine saftige Strafpredigt.

Doch letztlich siegte die Geilheit. Die durch den frivolen Seitensprung noch besonders gepfeffert wurde. Lillu hatte seiner kleinen Schlampe längst verziehen, nachdem sie ihm bei allen Heiligen und Seligen versprochen hatte, nie mehr fremdzugehen.

Keine Ahnung, an was das liegen mag, vielleicht ein postpubertärer Hormonschub oder Ähnliches, ich habe keinen Plan. Doch ganz ehrlich unter uns gesagt, ich finde dieses besondere Feeling absolut antörnend. Ich bin sehr aufgeschlossen und lasse in der Regel nichts anbrennen. Mein Gott, wer hätte das gedacht, dass heute noch so banale Orte wie Einkaufszentren als ideale Flirtbase taugen. Wir vögelten uns rein um den Verstand, morgens, mittags, abends, wann immer es die Zeit erlaubte.

Da wir beide Kreative sind, mussten wir uns nicht den drögen Zwänge eines gestrafften Arbeitsalltages unterordnen, sondern konnten loslegen, wann immer uns die Lust uns überfiel. Heute Morgen zum Beispiel, Ben hatte bei mir übernachtet und liegt noch im Tiefschlaf. Verflixt, da spüre als ich schon wieder dieses angenehme Kribbeln im Unterleib. Ich lüfte ein wenig die Bettdecke und entdecke prompt seine imposante Morgenlatte. Mensch, hat mein Lover einen geilen Schwanz. Schnell tauche ich zu diesem Weltwunder hinunter und fange an es zärtlich zu küssen, lecken und saugen.

Ben ist wahrscheinlich schon wach, doch er gibt keinen Mucks von sich. Dann reite ich, mal langsam, mal schneller, mal ekstatisch, mal meditierend. Ich mag diese Stellung total, da wird automatisch meine pralle Liebesperle massiert, was mich noch mehr zum Kochen bringt.

Im Garten zwitschert ein närrisches Amselmännchen und auch ich bin kurz vorm Kommen. Damit wir gemeinsam das Nirwana erreichen, stimuliere ich Bens Brustwarzen, während er ganz kräftig meine Arschbacken drückt. Als wir später gemeinsam duschen, hat es Ben auf einmal mit meiner Rosette, er kitzelt sie, während das warme Wasser über unsere Körper perlt.

Mit anal habe ich mich bislang zwar noch nicht so befasst, denn keiner meiner Exlover stand auf diese Variante oder verstand etwas von ihr. Als Ben mir jetzt so am Arsch herumfummelt, werde ich wieder so richtig geil und er setzt seinen erigierten Penis ans kleine Loch. Doch einfach so tut es mir weh und auch er begreift, dass hier besser ein paar Vorbereitungen zu treffen sind. Also vertagen wir den Sex durchs Hintertürchen auf später. Hier hat man die besten Aussichten und da fördert unsere Geilheit wie von selbst.

Aber da macht nichts, denn gerade dieses Pure gefällt uns so. Viele sind gepierct, tätowiert, auch an besonders intimen Stellen. Und viele sind rasiert, Einige total, doch es gibt auch Frauen mit neckischen Landingstrips. Ben ist so geladen, dass sein Schwanz steht. Ein wenig versteckt kommen wir zur Sache. Dass um uns das pure Leben pulsiert, heizt uns noch mehr auf. Ben nimmt mich im Doggy Style und ich kralle mich an ein paar dürren Grashalmen fest.

Plötzlich steht ein Kerl vor uns und reibt sich mit Macht seinen Riemen. Wow, das ist schon genial, ein öffentlicher Fick, wo der eine oder andere sich aufgeilen lässt und mehr oder weniger mit mischt. Am Abend kommen wir braun gebrannt und ein wenig wundgefickt zurück, machen ein kurzes Powernapping, später ein bisschen Yoga, laben uns an grünen Smoothies und leichter Kost und dann werden wir nachtaktiv. Ich habe einen hübschen Balkon mit allerlei Pflanzen und Blumen bestückt, ein kleiner Garten Eden, der uns das ideale Refugium für eine nächtliche Bumserei bietet.

Alles steht bereit, Ben hat ein geniales Gleitgel besorgt und lustigerweise Loveballs, mit denen er etwas Besonderes vorhat. Schon wieder voll im Liebesrausch, knutschen wir wild auf der Liege und Ben fummelt mir frech am String herum. Er ist unbekleidet und beeindruckt mich wie immer mit seinem gestählten Body. Ben hat mit mir ein leichtes Spiel, seine Finger gleiten in meine tropfnasse Fickschlucht, necken und massieren, gleiten heraus, zupfen die Labien, kitzeln die Klit, während ich ihm ein wenig seinen Steifen blase.

Dann bereitet er meine Rosette vor, mit recht viel Gleitgel macht er die runzlige Öffnung schön geschmeidig, lässt dann probehalber einen Finger hineinschlüpfen. Langsam schiebt er seinen Steifen in mein enges Loch, streichelte und knetet meine Titten und flüstert ordinäres Zeug. Dass er es total geil findet, wenn ich so ausgefüllt bin, dass mein Arschloch knalleng ist, meine Fotze triefnass und: Dass uns jemand beobachtet.

Klar, das bleibt nicht aus. Gegenüber steht eine Gestalt hinter dem Fenster und reibt sich an einer gewissen Stelle.

Auch jetzt werden wir durch diesen Voyeur noch mehr angeheizt. Ben hat seinen Schaft bis zum Anschlag in meinem Arsch versenkt, ich spüre die Loveballs und seine Hände machen mich verrückt. Nach diesem ereignisreichen Tag müssen wir uns erst ein wenig erholen, erst am nächsten Mittag tauchen wir wieder aus unseren Traumgefilden auf.

So sollte es auch sein, keine Verpflichtungen nur einen angenehmen Sommertag in einer pulsierenden Metropole erleben. Das war ein Casual Dating ganz besondere Art, spontan und ganz nach meinem Sinn.

Ich mochte diese Art Sex, wo man keine Verpflichtungen einging. Ich kannte die Putney Bridge, eine der hübschesten Themsebrücken.

Zum Glück war heute mein freier Tag und ich konnte tun und lassen, was ich wollte. Nun nahm der Fremde fast zärtlich, wie ein Liebhaber, meinen Arm und führte mich durch das lebhafte Stadtviertel. Richtig ländlich kam es mir auf einmal vor. Ich liebe besondere Kulissen: Flüsse, Bahnhöfe, Museen, aber auch kleine anständige Vororte, wo ein Quickie im Freien ungeheuer antörnend sein konnte. Plötzlich hatte er es eilig, trieb mich an und klatschte dabei mit der Rechten auf meinen Arsch.

Verwegen, fordernd und ein wenig brutal. Unter einem verlassenen Brückenpfeiler kam er dann zur Sache. Langsam öffnete er seine Hose und ein prächtiger Schwanz sprang federnd ans Tageslicht. Schnell hatte er mir das puderfarbene Teil über den Kopf gestreift und achtlos über einen Strauch geworfen.

Jetzt hatte ich nur noch meinen Ouvert an, der meine Titten frivol stützte. Er drückte mich derb zwischen Geröll, zerrissene Plastiktüten und Zigarettenstummeln und schob mir seine enorme Latte in den Mund. Ich sparte übrigens nicht an Spucke, die übrigens die ganze Chose noch mehr antrieb. Wie ein Tänzer, der sich nach einer geheimnisvollen Choreografie richtete, schob er mir Zentimeter für Zentimeter in den Mund.

Zum Glück machte ich das nicht zum ersten Mal, eigentlich hatte ich schon ganz schön Übung. Mein letzter Lover fuhr hemmungslos auf Deep Throat ab, jetzt war ich froh darüber. Sein Schwanz schmeckte gut, ein wenig nach Zimt und Kardamom und ich überlegte, ob er wohl ein orientalisches Duschgel benutzt hatte.

Allein die Vorstellung, wie er sich zärtlich seinen Schaft einseifte, mit den schlüpfrigen Fingern über seine beschnittenen Schwanz glitt und kleine Schaumkrönchen die Eichel zierten, brachte mich auf Hochtouren. Vor Jahren hatte ich ein Exemplar im Mund, das komischerweise nach Suppe schmeckte, schnell war mir alles verdorben. Dann nahm ich mir seine Eier vor, streichelte sie so, als würde eine Schwalbe drübersegeln und bekam als Belohnung einen tiefen Seufzer der Erregung.

Plötzlich änderte er die wollüstige Choreografie, zog seinen straffen Schwanz aus meinem Mund und platzierte ihn derb in meiner Pussy. Von wegen, ich konnte schon eine beachtliche Zahl Lover vorweisen, allerdings waren die alle nicht so üppig ausgestattet gewesen. Doch langsam gewöhnte ich mich an sein ausfüllendes Organ und zog ich ihn entschlossen an mich heran, damit er noch fester in mich eindringen konnte. Bequem war es nicht und ich lag im mitten im Dreck, doch das war mir egal.

Wir waren beide so geil, irgendwo im Nirwana, bis ich merkte, wie sich meine Arschbacken zusammenzogen. Langsam fing meine Pussy an zu flattern. Jetzt hatte er sich für einen Staccatorhythmus entschieden, fest und hart bediente er mein Loch. Wir sanken ermattet aufs steinige Ufer, später meinte er lapidar: Dort möchte ich dich in deinen entzücken Arsch verwöhnen.

Falls du dich nicht traust, oder einen besseren triffst, kannst du mich anrufen oder mailen. Hast du vielleicht ein Kleenex? Sein Saft perlte aus meiner Pussy und kühlte meine Schenkel. Fürsorglich säuberte er jetzt mit dem Kleenex, das ich ihm gereicht hatte, meine Muschi.

So derb er auch beim Vögeln vorging, jetzt berührte er mich fast liebevoll. Wie zart seine Zunge doch war. Dann besann er sich und säuberte sein Glied, das auch in der Ruheposition mehr als beeindruckend war. Ich seufzte wohlig, so hatte ich mir einen rundum gelungenen Nachmittag vorgestellt.

Prickelnd, erotisch, aber auch direkt und hart. Ich bemerkte ihn in der Londoner Tube. Nur die Brüste durch einen Ouvert-BH markant betont.

Und dazu schwarze Peeptoes aus Lack, die mit der puderfarbenen Schleife und dem unverschämt hohen Absatz. Ich liebte diese Sommertage in London, vor allem wenn die U-Bahn gerammelt voll war und Körper sich an Körper drückten.

Hier konnte ich meinem exhibitionistischen Hang ein wenig abreagieren, konnte zur Schau stellen, was ich hatte. Zwar schaute mich niemand unverhohlen an, obwohl den Fahrgästen meine Nippel in die Augen springen mussten. Aber das war britisches Understatement. Sein linker Arm war tätowiert: Ariel in geschwungenen Lettern und ein Engelsflügel. Interessant, ob er das auf sich bezog? Ich liebte Lyrisches, so wie hemmungslosen Sex im Londoner Sommer.

War ich nicht gerade mit der aufregendsten Sache der Welt beschäftigt, las ich Unmengen von Büchern, deren Inhalt pikant, ja vor allem frivol war. Gut, von etwas leben musste ich natürlich auch. Also krabbelte ich tagsüber ein paar Stunden im Keller des British Museum herum und katalogisierte Kunstwerke für das Depot. Der Typ sah orientalisch aus und fast ein wenig brutal.

Ich hatte ein Faible für dominante Orientalen. Sie haben oft eine besondere sexuelle Klaviatur in petto und ich ziehe harten Sex vor. Ich stand ihm gegenüber spreizte ein wenig meine Beine und fing seinen Blick ein. Er starrte mich durch seine Wayfarer an. Sein Blick hing lange an meinem Delta, das sich obszön durch den Chiffon abzeichnete. Dann glitt er hoch zu meinen Nippeln, die sich an dem dünnen Stoff rieben. Ich drehte an meiner dunkelbraunen Haarsträhne, glitt mit meiner kleinen Zungenspitze über die Lippen und beschloss an der nächsten Station auszusteigen.

Spontan kam mir das in den Sinn, wenn der Typ Lust und Laune nach einer kleinen Frivolität hatte, würde er mir folgen. Wenn nicht, war der Stopp auch nicht umsonst.

Putney war ein Londoner Stadtteil, das ich besonders gern mochte und wo ich mich gut auskannte. Der Typ war gut ausgestattet, da verbarg sich bestimmt ein exklusives Teil in seiner Hose, darauf konnte ich wetten.

Meine Muschi wurde klamm und ich nahm ihren erdigen Duft wahr. Langsam fuhr die Tube in den Bahnhof und hielt. Ob er mir wohl folgte, der schöne Ariel? Mein Gott, sah der geil aus, ich schluckte. Auf halber Strecke fühlte ich einen energischen, ja fast herrischen Griff an meinem Arsch, und als ich mich umdrehte, blickte ich in dunkle, brennende Augen. Du willst, dass ich die ficke, sonst hättest du mich in der Tube nicht so angeschaut, liege ich richtig?

Ich mochte es, wenn mich ein Mann so derb ansprach, direkt und ehrlich. Und dieser Kerl hier wusste genau, was mir guttat. AO ist um Einiges besser, auch wenn ich dich nicht kenne. Ich war richtig geil. Geil und gierig nach einem Kerl, den ich kaum kannte. Er dirigierte mich in eine Nische, trieb mich geradezu wie ein Tier.

Drückte mich an die geflieste Wand. Breit baute er seinen Körper vor mir auf und stützte sich an den schmutzigen Kacheln ab. Die Enge machte mich an, der typische Bahnhofsgeruch nach Pisse und Metall tat noch einiges dazu. Menschen eilten an uns vorbei, manche blieben neugierig stehen und machten süffisante Bemerkungen. Ich fühlte mich wie elektrisiert, ich mochte das, mich vor anderen zeigen. Dann küsste er mich, drang mit seiner Zunge in meinen Mund, fuhr über meine Zähne und glitt in meinen Rachen.

Er schmeckte gut, unglaublich gut, nach Myrrhe und ich rieb mich an ihn. Drängte fast schmerzhaft mein Delta gegen seinen Schritt.

Jetzt streifte er mein Chiffonfähnchen hoch und fuhr mit seiner Rechten zu meiner Spalte, die er sorgfältig entblätterte. Ich war vollkommen rasiert, ich liebte es wenn meine Schnitte so unschuldig wirkte wie ein kleiner zarter Babypo. Gerade heute Nachmittag hatte ich nochmal Hand angelegt. Die zartrosa Pussy eingesugart und jedes Härchen sorgfältig entfernt, natürlich war schon alles vorgewaxt und da hat es auch kaum weh getan.

Dabei stellte ich immer wieder mit Genugtuung fest, wie attraktiv ich doch aussah. Mensch, bist du versaut. Jeder, der bis drei zählen kann, bemerkt sofort, dass du mit blanker Fotze durch die Gegend gondelst. Du magst es wohl, wenn man deine Muschi krault? Langsam, wie in Zeitlupe versenkte er erst einen, dann zwei Finger in meinem saftigen Loch und begann sie rhythmisch hin und her zubewegen. Gleichzeitig züngelte er an meinen Hals und trieb mich immer mehr in die Enge.

Ich verging fast vor Lust und schob ihm meine Pussy frech entgegen. Sein ordinäres Geschwätz brachte mich total neben die Spur und ich forderte ihn mit heiserer Stimme auf: Oder ist alles nur Bluff? Nicht das ich mich etwa schämte, wenn mir andere Menschen beim Vögeln zuschauten, es gab Situationen, da heizten mir voyeuristische Blicke geradezu ein, doch heute war es anders.

Am nächsten Morgen wurde ich vom Tirilieren der Vögel wach. Zum Glück musste ich heute nicht an die Uni und konnte noch ein wenig in meinem breiten Bett träumen. Träumen von der vergangenen Nacht, in der ich mich vollkommen Monsieur hingab. Ich bereute nichts und fühlte mich so wohl wie schon lange nicht mehr. Sex macht einfach schön, da war schon etwas dran. Wohlig rekelte ich mich und fasste an meine Spalte.

Obwohl wir uns gestern geduscht hatten, konnte ich den maskulinen Duft noch spüren. Aromatisch und herb umgab eine feine Note meinen Venushügel. Da klopfte es und Monsieur kam mit einem Frühstückstablett an mein Bett. Jetzt bei Tageslicht wollte ich nicht unbedingt die Details der letzten Nacht referiert bekommen. Charles und Armand, alles gestandene Männer mit langweiligen Ehefrauen, die nichts von der Liebe verstehen und das hier in Paris. Zum Glück blieb mir das erspart.

An einem Freitagabend kamen seine Gäste: Ich empfing die beiden Herren in einem Outfit, das Monsieur Bite mir angedient hatte. Zum Glück war an diesem Abend Layla eingespannt, die uns später die köstlichen Speisen servieren sollten. Doch für mich hatte Monsieur noch einen besonderen Auftrag. Nur Schauen, nicht vögeln war Monsieurs Ansage und um sich zu erleichtern, wichsten Charles und Armand ihre zuckenden Lustspeere.

Da klingelte uns Layla ins Speisezimmer, wo uns ein Potpourri köstlicher Kleinigkeiten erwartete. Hühnchen, exotische Salate, taufrische Beeren und die schönsten Petit Fours, die man sich vorstellen konnte. Doch eigentlich hatte keiner mehr so richtig Appetit auf magenfüllende Leckereien, die Herren standen unter Hochdruck und ihr Sinn war, meine Schnitte zu füllen.

In diesem Augenblick erhob Monsieur Bite sein Glas: Noch während Layla abräumte platzierte mich Charles auf den Tisch und langte tief in die Butterdose. Mit der weichen Masse salbte er hingebungsvoll meine runzlige Öffnung ein. Ah, das fühlte sich nicht schlecht an, schnell führ ich mit meiner Hand an meine Perle, um sie zu stimulieren. Ein wenig Bedenken hatte ich schon, auch wenn der Gedanke von hinten ausgefüllt zu werden mich total aufheizte.

Nun ja, die gute französische Butter hatte mein Loch gut geschmiert und da Charles nicht so prächtig ausgestattet war wie Monsieur Bite flutschte sein Schwanz problemlos in meine Öffnung. Zum Glück hatte ich mich kurz vor dem Besuch noch mal entleert, mein Darm war frei und ich konnte mich bedenkenlos der frivolen Spielart hingeben.

Die beiden anderen rieben währenddessen ihre strammen Schwänze und sahen mit glitzernden Augen zu, während Layla mit stoischer Miene das Geschirr abräumte. Selten hatte mich Sex so betört wie jetzt und vor einiger Zeit hätte ich es kaum für möglich gehalten, dass mich Männer, die mehr als doppelt so alt waren wie ich, mich so auf Touren bringen würden. Ich rieb jetzt meine zuckende Pussy am Holz des Tisches und stammelte nur noch, dass ich mich in einem Bett wohler fühlen würde. Armand hatte mittlerweile Gelüste auf einen Sandwich besonderer Art und wir gruppierten uns alle auf dem bequemen Boxspringbett.

Monsieurs Penis verschwand in meinem Mund, während Charles meinen Anus bediente und Armand es mir von vorne besorgte. Ich genoss es, so richtig benutzt zu werden, knabberte, lutschte und saugte an Monsieurs Rute bis er röchelnd in meiner Mundhöhle kam. Ausgefüllt wie ein Truthahn für Thanksgiving, so kam ich mir vor. Ganz benebelt vor Geilheit, konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Orgasmus. Und ich kam in Wellen, erst langsam und flach, dann immer stärker.

Zuckungen, die kaum noch aufhören wollten, die meine Gespielen noch mehr aufstachelten und auch sie letztendlich ins erotische Nirwana brachten. Wir trafen und immer wieder, Monsieur Bite, seine Freunde und ich. Manchmal schaute auch Layla zu, ohne eine Miene zu verziehen.

Das machte uns dann erst recht geil. Die Zeit verging, und ehrlich gesagt, von der Sorbonne habe ich wenig mitbekommen.

Umso mehr bin ich jetzt in fast allen sexuellen Spielarten versiert. Und das hat auch etwas für sich. Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand. Seit ich dich kenne ist mein Sex-leben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach.

Du hast mich heute wieder wo hin bestellt um zu testen wie gehorsam ich bin. Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb. Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter.

Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor. Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab … ich schüttelte den Kopf. Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat. Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren…….. Was tat ich nur hier?

Jeder der an meinem Auto vorbeiging, musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war … was werden sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen? Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht? Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute.

Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können. Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen.

Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken! Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte.

Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh! Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu.

Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude.

Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben. Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an.

So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display. Er war es wieder! Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb.

Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!! Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte. In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal.

Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte. Ich sah mich um.. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein.

Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an.. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln.

Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst! Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Erreicht sexkino würzburg nutten in weissensee oder ihren körper geilen dreier Bräunungsdusche trier escort mit zungenpiercing nazi Club pearls trier sm studio würzburg.

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Die beiden anderen rieben währenddessen ihre strammen Schwänze und sahen mit glitzernden Augen zu, während Layla mit stoischer Miene das Geschirr abräumte. Selten hatte mich Sex so betört wie jetzt und vor einiger Zeit hätte ich es kaum für möglich gehalten, dass mich Männer, die mehr als doppelt so alt waren wie ich, mich so auf Touren bringen würden. Ich rieb jetzt meine zuckende Pussy am Holz des Tisches und stammelte nur noch, dass ich mich in einem Bett wohler fühlen würde.

Armand hatte mittlerweile Gelüste auf einen Sandwich besonderer Art und wir gruppierten uns alle auf dem bequemen Boxspringbett.

Monsieurs Penis verschwand in meinem Mund, während Charles meinen Anus bediente und Armand es mir von vorne besorgte. Ich genoss es, so richtig benutzt zu werden, knabberte, lutschte und saugte an Monsieurs Rute bis er röchelnd in meiner Mundhöhle kam. Ausgefüllt wie ein Truthahn für Thanksgiving, so kam ich mir vor.

Ganz benebelt vor Geilheit, konzentrierte ich mich nur noch auf meinen Orgasmus. Und ich kam in Wellen, erst langsam und flach, dann immer stärker. Zuckungen, die kaum noch aufhören wollten, die meine Gespielen noch mehr aufstachelten und auch sie letztendlich ins erotische Nirwana brachten. Wir trafen und immer wieder, Monsieur Bite, seine Freunde und ich. Manchmal schaute auch Layla zu, ohne eine Miene zu verziehen. Das machte uns dann erst recht geil.

Die Zeit verging, und ehrlich gesagt, von der Sorbonne habe ich wenig mitbekommen. Umso mehr bin ich jetzt in fast allen sexuellen Spielarten versiert. Und das hat auch etwas für sich. Schon des längeren bin ich dir sexuell hörig und ich befinde mich mit meinen Gefühlen zu dir im Ausnahmezustand. Seit ich dich kenne ist mein Sex-leben anders geworden, du machst mit mir Sachen die ich mir nie hätte gedacht das ich sie für jemanden mach. Du hast mich heute wieder wo hin bestellt um zu testen wie gehorsam ich bin.

Es ist Ferienzeit und ganz schön viel Betrieb. Ich schaute mir die Menschen an, die dort rein und raus gingen und blickte an mir herunter. Unter meinem kurzen Rock blickten die Strapse und die Ränder der schwarzen Strümpfe hervor. Unter der schwarzen, fast durchsichtigen Bluse zeichnete sich mein BH ab … ich schüttelte den Kopf.

Wie konnte das passieren dass er so eine Macht über dich hat. Nein ich will es mir nicht eingestehen aber ich bin ihm hörig das sollte nie passieren…….. Was tat ich nur hier?

Jeder der an meinem Auto vorbeiging, musste gesehen haben, dass ich mehr als spärlich bekleidet war … was werden sie sich wohl gedacht haben dabei, als sie mich da so sahen? Das darf doch nicht sein, so weit hat er mich gebracht? Wie von selbst versank mein Finger in meiner nassen Spalte … und ein wohliges Gefühl machte sich breit. Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute.

Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können. Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen.

Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken! Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte.

Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh! Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu.

Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete. Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte.

Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude. Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben. Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag.

Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an. So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display. Er war es wieder! Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb.

Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!! Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte. In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber.

Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal. Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte.

Ich sah mich um.. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging. Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an.. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen.

Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln. Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen. Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst! Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus.

Ich ging an den Toilettentüren vorbei.. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte.

Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch.. Ich drehte mich um.. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust? Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller.. Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem.

Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen.. Schritte die sich näherten.. Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war.

Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete.. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich. Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde..

Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand. Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte.

Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen.

Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal. Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte. Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte.

Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin. Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder! Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen. Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf..

Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder.. Ich bebte am ganzen Körper. Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über. Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch.

Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper. Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog.

Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein. Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte.

Ich dachte mir ach du Schwein ….. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte Euro hin, drückte mich zur Seite und ging. Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat.

Und flehte in mich hinein ….. Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken. Komm sag es mir! Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren.

Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen. Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren.

Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander. Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat.

Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde. Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt.

Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen. Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst! Ich sog an seinem Schwanz.. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe.. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken.

Jeden Tropfen wollte ich von ihm. Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch.. Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter.. Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……. Lange genug haben wir dieses Jahr darauf gewartet, dass es endlich einmal wärmer wird und wir uns an die Sonne legen können. Eins ist aber nicht zu vergessen: Die schönsten Sonnenbrände holt man sich immer zu beginn der Saison.

Die Haut ist noch blass und die Chance einen schmerzhaften Sonnenbrand einzufangen ist gross. Insbesondere gilt das für die stets bedeckten Teile unseres Körpers, die Brüste und die Bikinizone bei den Frauen und das liebste Spielzeug von uns Männern.

Dort solltest Du es nach Möglichkeit vermeiden Dir einen heftigen Sonnenbrand zu holen, sonst wirst Du Dich, ob Du es willst oder nicht, einige Zeit in Enthaltsamkeit üben müssen, und wer will das schon. Ich auf jeden Fall nicht. Mein Geheimrezept ist, mich rechtzeitig vor Beginn der heissen Tage, im Solarium sachte vorzubräunen.

Also habe ich keine Zeit versäumt und habe damit sofort nach Ankündigung des Sommers begonnen. Ich war auch schon ein paar mal da.

Kein Mensch war da; logisch, die meisten sind ja beim Arbeiten. Ich hatte also freie Wahl in welcher Kabine ich mich niederlassen wollte. Ich wählte die Kabine direkt gegenüber dem Eingang. Oft schliesse ich die Türe nicht ganz und kann dann, wenn ich was höre, mal schnell rausschielen. Oft kommen da recht knackige Girls und wollen sich die nahtlose Bräune holen. Hab also alles so eingerichtet wie ich es gerne hätte, habe mich hingelegt und die wärme genossen. Nacktheit macht mich einfach immer geil, und deshalb spielte ich, wie eigentlich immer, etwas an meinem Schwanz herum.

Da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt habe war da im Moment nicht so viel los und entsprechend geladen war ich halt. Natürlich liess sich mein kleiner Freund nicht bitten und wollte mir wieder mal zeigen wie toll, wie hart und wie gross er werden könnte wenn er nur wollte. Ich geniesse es, einen geilen Ständer zu haben und wollte deshalb nicht gleich losspritzen. Deshalb mässigte ich mein Tempo etwas und genoss die Zeit. Wie ich so da liege und geniesse höre ich die Eingangstüre ins Schloss fallen.

Ich spähe aus dem schmalen Türspalt. Eine junge Frau mit einem sehr kurzen Sommerkleid, sehr hohen Absätzen und einem traumhaften Busen stand etwas unschlüssig im Eingang. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Wer konnte das bloss sein. Ah ja, das ist doch die Kleine, welche ab und zu mal in der Bar an der Ecke arbeitet. Dort ist sie auch immer sehr aufreizend gekleidet und macht die Gäste scharf. Noch während ich daran herumstudiere und mir bei den Gedanken wieder etwas stärker meinen Freund massierte, schien sie sich entschieden zu haben was sie wollte.

Schnurgerade kam sie auf meine Türe zu und stiess sie auf. Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen. Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten. Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen.

Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest. Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen. Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar.

Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören! Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus.

Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt. Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen. Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten.

Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist.

Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten. Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein.

Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei. Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse. Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden.

Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens. Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen. Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Wenn eine so lüsterne Frau auf deinem Schwanz steckt ist es einfach nicht möglich sich zu beherrschen.

Als ich bemerkte wie es ihr kam war es um mich geschehen. Nur wenige Sekunden verzögert habe ich mich in ihr entladen. Unsere Körper werden ruhig und wir liegen eng aneinander und ineinander. Während wir uns erholen flüstere ich Ihr ins Ohr: Der Gedanke scheint ihr zu gefallen. Sie lässt mich aus sich herausgleiten, ich drehe mich auf den Rücken und schon schwebt ihr herrliches Fötzchen über meinem Gesicht. Durch die gespreizten Beine öffnen sich ihre Schamlippen leicht und sie beginnt auf mein Gesicht zu tropfen.

Meine Lippen saugen sie an den ihren fest, ich schmecke den herrlichen Saft, ich lecke sie aus. Einige Minuten liegen wir so da, ich bearbeite sie nach wie vor ganz zart.

Langsam aber sicher erwachen ihre Lebensgeister und ihre Lüsternheit wieder. Mit unübertroffener Zungenakrobatik bearbeitet sie erneut meinen inzwischen wirklich kleinen Freund.

Ich hätte es nicht geglaubt, aber schon Minuten Später steht er wie wenn er schon seit Ewigkeiten keine Frau mehr beglückt hätte. Langsam erhebt sie sich von mir, kniet neben mich, stützt die Ellbogen auf den Boden und streckt mir ihren prallen und überall mit meinem und ihrem Saft benetzten Arsch entgegen.

Ich kniete mich hinter Sie, setzte meinen Speer an ihre immer noch tropfende Möse und drang nochmals in ihre Lustgrotte. Nach ein paar Stössen nahm ich ihn raus, er glänzte richtig vor lauter Saft. So setzte ich meine Eichel an ihre Rosette und begann sie mit kleinen sanften Stössen zu weiten.

Sie war eng, sehr eng, und ich musste mir genügend Zeit lassen um ihr Lust und nicht schmerz zuzuführen. Nachdem die Spitze einmal dring war konnte ich sie Zentimeter um Zentimeter erobern.

Sie schien eine wirkliche Analliebhaberin zu sein, ihre rasche Rückkehr zur absoluten Geilheit zeigte mir das. Nachdem ich ja eben gerade schon zwei Mal gekommen war konnte ich sie intensiv und lange ficken. Sie kam schnell und gewaltig und sie schrie noch während ihr Körper bebtte: Ich kniete hinter ihr, sie reckte mir immer noch ihren geilen Arsch entgegen.

Von meinem Logenplatz aus konnte ich zusehen, wie die Säfte aus beiden Löchtern tropften. Der Anblick war zu einladend, und so legte ich mich nochmals mit dem Kopf zwischen Ihre Schenkel. Sie verstand sofort und legte noch einmal Ihre Muschi auf mein Gesicht.

Erst als sie wirklich saubergeleckt war erhoben wir uns, küssten uns nochmals, schwärmten wie geil das war, zogen uns an und wir gingen wieder unsere Wege. Seit diesem Erlebnis bin ich sehr oft hier anzutreffen, aber leider ist sie bis heute nie mehr aufgetaucht. Im letzten Winter musste ich meinen Fahrausweis für einige Zeit abgeben, weshalb ich nun jeden Tag mit der Bahn und das letzte Stück zu Fuss zur Arbeit gehe.

Wenn man den öffentlichen Verkehr so liebt wie ich ist das eine überaus harte Strafe. Aber die Zeit hat mir gezeigt, dass auch harte Strafen durchaus ihre guten Seiten haben können. Ich bin am Morgen immer sehr früh unterwegs, und gerade in den Wintermonaten ist es so gegen 6 Uhr noch ruhig und stockdunkel. Vom Bahnhof habe ich noch 10 bis 15 Minuten zu Fus zu gehen. So ein Morgenspaziergang kann ja wohl kaum schaden, dachte ich, aber wenigstens möchte ich einen angenehmen Weg finden.

So suchte ich in den ersten Tagen nach einem solchen. Etwa die fünfte Variante fand ich dann die Beste. Sie führte vom Bahnhof weg durch ein ruhiges Quartier mit schönen Einfamilienhäusern. In den meisten Häusern war um diese Zeit noch dunkel, die paar wenigen erleuchteten Fenster fielen direkt auf. In einem der Häuser brannte immer Licht wenn ich kam. Es stand nicht weit vom Fussweg weg, auf dem ich täglich daher kam. Ich habe auch gesehen, dass jeweils jemand im beleuchteten Raum war, aber zu Beginn habe ich dem keine Beachtung geschenkt.

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Ich schloss die Augen dabei und stellte mir vor, wie der Abend wohl enden würde heute. Dabei stieg meine Erregung ins Unermessliche, ich rutschte nervös auf dem Sitz hin und her und hätte mich an Ort und Stelle selber befriedigen können.

Das Klingeln meines Handys riss mich unsanft aus meinen Tagträumen mit dir. Ich nahm das Gespräch an und vernahm deine Stimme: Ich konnte sein Auto nirgendwo entdecken und noch bevor ich weitersuchen konnte, sagte er: Aber als Strafe dafür, dass Du mal wieder ungehorsam warst, wirst Du jetzt in deinem nuttigen Outfit in die Raststätte hinein gehen.

Du wirst dort eine Packung Kondome kaufen auf der Herrentoilette und mit diesen in der Hand zu meinem Auto kommen. Dann werde ich Dich hier an Ort und Stelle durchficken! Mir wurde bei dem Gedanken ängstlich. Ich schluckte … so wie ich aussah, würde jeder denken, dass ich eine Professionelle sei, eine die man für Geld kaufen konnte. Ach, und wenn jemand fragt, wie viel Du nehmen würdest, sag ihm, er solle mich fragen, du weist ja jetzt wo ich steh! Ich sah mich noch mal an, als ich den Schlüssel abzog und nickte ihm zu.

Ich öffnete die Autotür, sah mich noch mal um und stieg aus. Ich wollte ihm zeigen, dass ich sein Eigentum bin. So ging ich langsam aber mit festem Schritt in die Richtung des Eingangs zur Raststätte, sah mich nicht um, aber spürte, dass er mich beobachtete.

Ich wusste genau, dass er sich dabei seinen harten Schwanz raus holte und massierte. Ich öffnet die Tür und betrat das lang gezogene Gebäude.

Links ging es zum Restaurant, rechts gab es einen kleinen Laden aber wo waren den die Toiletten? Musste ich etwa jemanden fragen…… also ging ich in den Laden in der Hoffnung das sie dort vielleicht Kondom haben.

Wo um alles in der Welt hatten die Kondome? Mit hochrotem Kopf ging ich an den Regalen vorbei, mein Blick versuchte alles zu erfassen, was dort lag. Ich wurde sichtlich nervöser, versucht mir das aber nicht anmerken zu lassen. Und zwei Kerle sahen mich dabei die ganze Zeit an. So vertieft in die Suche, hätte ich fast mein Handy nicht gehört, dass in meiner Tasche klingelte … ich schaute aufs Display.

Er war es wieder! Wieder schoss mir die Röte ins Gesicht. Was hast du gesagt Schlampe? Lauter ich hör dich nicht! Entschuldigung mein Gebieter sagte ich jetzt ganz laut vor mich hin …… und sah dabei im Augenwinkel wie sich der eine seine Hose beim Schwanz rieb.

Wenn die anderen Typen mit Dir fertig sind, werde ich Dich dann zur Belohnung richtig durchficken!! Ich steckte mein Handy in die Tasche und bemerkte einen Mann, der mich wohl die ganze Zeit schon beobachtet hatte. In meiner Unsicherheit lächelte ich ihm zu und ärgerte mich im gleichen Moment darüber. Vielleicht hatte er das jetzt als Aufforderung gesehen, mir zu folgen. Aber mir blieb keine Zeit, darüber lange nachzudenken. Ich machte mich auf den Weg zu den Toiletten durch das ganze Lokal.

Ich glaube jeder Mann schaute mich ganz unverfroren an und wusste was ich hier wollte. Ich sah mich um.. Langsam öffnete ich die Tür zur Herrentoilette und blickte hinein. Ich atmete auf, weil keiner dort war, dann betrat ich den Raum und ging zum Automaten. Ich warf mit zitternden Fingern ein Geldstück ein und wollte grade eine der Tasten drücken als die Tür aufging.

Ein älterer Mann, etwas heruntergekommen betrat die Toilette, sah mich an.. Schon spürte ich seine Hand zwischen meinen Schenkeln und zuckte zusammen. Ich erinnerte mich an seine Worte, dass ich sagen solle, sie sollten mit ihm über den Preis verhandeln. Ich setzte ein freundliches Lächeln auf und nahm all meinen Mut zusammen.

Du musst erst meinen Gebieter fragen, ob Du mich ficken darfst! Ich atmete auf, war aber doch erstaunt über mich selber. Hatte ich grade einem wildfremden Mann gesagt, er könne mich ficken, wenn mein Gebieter sein ok dafür gibt? Ich schüttelte den Kopf und zog die Kondome heraus. Ich ging an den Toilettentüren vorbei..

Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen und ging weiter bis zur letzten Tür. Ich trat ein und wollte grade das Schloss zudrehen, als mir einfiel, dass ich ja genau das nicht tun sollte. Unsicher und völlig nervös hob ich meinen Rock hoch.. Ich drehte mich um.. Dann rührte ich mich nicht mehr und lauschte den Geräuschen. Meine Gedanken rauschten wie wild durch mich hindurch …. Weist du was du da gerade tust? Das Stöhnen zwei Kabinen weiter wurde lauter … schneller..

Wieder lächelte ich und spürte bei seinem Orgasmus ein Ziehen in meiner Fotze und diese erregte Begehren. Wie gern hätte ich jetzt einen Schwanz in mir, würde mich ficken lassen, egal von wem. Ich hörte die Tür zum Vorraum der Toiletten aufgehen.. Schritte die sich näherten.. Ich konnte es nicht genau hören und merkte, wie sich die Spannung in mir aufbaute. Schritte kamen näher, blieben stehen … die Tür ging erneut. Ich wusste überhaupt nicht mehr, wer und wie viele Männer inzwischen in den Toilettenräumen waren … wer wusste, dass ich hier stand … ob mein Gebieter dabei war.

Ich war kurz davor, mich umzudrehen und das Spiel sofort abzubrechen, als ich hinter mir hörte, wie sich meine Tür öffnete.. Es ist zu spät jetzt musst du es tun …für ihn und für dich. Voller Entsetzen, dass ich das wirklich tun würde.. Jemand nahm mir die Packung Kondome aus der Hand.

Ich hörte wie sie aufgerissen wurde und vernahm das Knistern des Plastiks der Verpackung als wäre es direkt neben meinem Ohr. War es mein Gebieter? Wollte ich das wirklich wissen? Die Packung wurde mir wieder in die Hand geschoben und noch bevor ich irgendetwas tun konnte spürte ich, wie ein Schwanz tief in meine nasse Fotze eindrang. Ein kurzer Schmerz durchzuckte mich ……der sich aber sofort in Geilheit verwandelte.

Ich drückte meinen Schoss gegen seinen Schwanz und genoss es, tief und hart gefickt zu werden. Mit einer Hand griff er nach vorne und massierte dabei meine Brust holte sie aus dem Bh und der Bluse heraus zwickte mit den Fingern meine Knospen eng und fest zusammen. Es zog bis in mein Becken hinunter und es machte mich geil. Zwischendrin hörte ich wieder Toilettentüren klappern, aber es war mir egal … völlig egal. Ich wusste, dass mir bei ihm nichts passieren konnte.

Dann hörte ich ein Rascheln, öffnete die Augen ohne mich umzudrehen, und sah wie jemand 50 Euro auf den Wasserkasten legte. Vielleicht sogar der ältere Typ von vorhin.

Ich wollte mich umdrehen als ich vor der Toilette zwei Männer reden hörte. Tschüss und vielleicht sehn wir uns ja mal wieder! Er hatte mich wirklich von einem fremden Mann durchficken lassen.

Ich überlegte weiter hörst du nun endlich auf, lass dich nicht so von ihm benutzen, hämmerte es in meinem Kopf.. Irgendwie beruhigte mich das und ich verblieb in meiner Position. Die Tür zur Toilette öffnete sich wieder.. Ich bebte am ganzen Körper.

Eine derbe Hand nahm mir die Kondome weg, rascheln des Plastiks sagten mir das es wirklich zwei Männer sind. Sie Packten ihre Schwänze aus und zogen sich das Kondom über.

Dann hörte ich den einen sagen du nimmst die Fotze und ich ihren Arsch. Ich schloss wieder meine Augen und zitterte am ganzem Körper. Ich spürte wie sie mich kurz weg zogen und sich einer aufs Wc hinauf setzte und mich zu sich ein wenig runter zog.

Sein Schwanz drang tief in mich ein und zugleich bohrte sich der andere Schwanz in mein Arschloch hinein. Mein Körper wurde geschüttelt von den Fickbewegungen und bevor ich mich versah biss er mir in meine Brustwarzen vor Geilheit hinein.

Ich öffnete meine Augen und sah den Kerl aus dem Laden der geil seinen Schwanz neben mir reib als ich mit meinem Gebieter telefonierte. Ich dachte mir ach du Schwein ….. Er zog sein Kondom ab und schmiss es ins Wc kurz darauf fiel auch das von dem der Hinter mir stand hinein. Er stand auf vom Wc und legte Euro hin, drückte mich zur Seite und ging.

Die Tür fiel ins Schloss ich setzte mich hin, überall zitterte ich doch als ich wieder Schritte hörte stellet ich mich sofort wieder auf so wie er es mir befohlen hat. Und flehte in mich hinein ….. Schritte kamen wieder auf mich zu und Lippen küssten mich am Nacken. Komm sag es mir! Zu wissen, dass er da ist. Ich fühlte mich sicher in seiner Nähe und wusste mir kann nichts mehr passieren. Langsam glitten seine Hände an meinen Körper empor … strichen über meine Brüste die noch immer heraus hangen … berührten meine Wangen.

Ich genoss jede Sekunde, die er mich berührte, und wartete darauf, ihn in mir zu spüren. Ich war völlig versunken in diesen zärtlichen Berührungen als er plötzlich in meine Haare griff und mich heftig nach unten zog. Ich setzte mich auf das Klo und er schob meine Beine mit seinen weit auseinander. Erst jetzt sah ich, dass die Toilettentür aufstand, dass jeder sehen konnte, was ich hier tat. Und ich sah Schatten die sich näherten. Aber in seiner Nähe beunruhigte mich das gar nicht, weil ich wusste, dass er auf mich achten würde.

Ich blickte zu ihm hoch, während er seinen Schwanz aus der Hose holte und ihn mir vors Gesicht hielt. Blas ihn … und blas ihn so, als würde Dein Leben davon abhängen. Denn sollte ich nicht zufrieden sein mit Dir, werde ich Dich hier noch von ein paar anderen durchficken lassen, solange bis Du es kannst!

Ich sog an seinem Schwanz.. Ich merkte, wie es ihm gefiel und gab mir noch mehr Mühe.. Er drückte meinen Kopf fest an sich und hielt ihn fest. Dann spürte ich, wie sich sein geiler Saft in meinen Mund ergoss und schluckte alles. Er lockerte den Griff und ich begann, seinen Schwanz sauber zu lecken.

Jeden Tropfen wollte ich von ihm. Er entspannte sich und zog mich zu sich hoch.. Und noch während den anwesenden Männern dort fast die Augen aus dem Kopf gefallen wären, blickte er über seine Schulter..

Und das machte mich stolz. Mit dir kann kommen was will ich bin dir verfallen und mach alles was du verlangst von mir ……. Lange genug haben wir dieses Jahr darauf gewartet, dass es endlich einmal wärmer wird und wir uns an die Sonne legen können. Eins ist aber nicht zu vergessen: Die schönsten Sonnenbrände holt man sich immer zu beginn der Saison. Die Haut ist noch blass und die Chance einen schmerzhaften Sonnenbrand einzufangen ist gross. Insbesondere gilt das für die stets bedeckten Teile unseres Körpers, die Brüste und die Bikinizone bei den Frauen und das liebste Spielzeug von uns Männern.

Dort solltest Du es nach Möglichkeit vermeiden Dir einen heftigen Sonnenbrand zu holen, sonst wirst Du Dich, ob Du es willst oder nicht, einige Zeit in Enthaltsamkeit üben müssen, und wer will das schon. Ich auf jeden Fall nicht. Mein Geheimrezept ist, mich rechtzeitig vor Beginn der heissen Tage, im Solarium sachte vorzubräunen. Also habe ich keine Zeit versäumt und habe damit sofort nach Ankündigung des Sommers begonnen. Ich war auch schon ein paar mal da. Kein Mensch war da; logisch, die meisten sind ja beim Arbeiten.

Ich hatte also freie Wahl in welcher Kabine ich mich niederlassen wollte. Ich wählte die Kabine direkt gegenüber dem Eingang. Oft schliesse ich die Türe nicht ganz und kann dann, wenn ich was höre, mal schnell rausschielen. Oft kommen da recht knackige Girls und wollen sich die nahtlose Bräune holen. Hab also alles so eingerichtet wie ich es gerne hätte, habe mich hingelegt und die wärme genossen.

Nacktheit macht mich einfach immer geil, und deshalb spielte ich, wie eigentlich immer, etwas an meinem Schwanz herum. Da ich mich vor einigen Wochen von meiner Freundin getrennt habe war da im Moment nicht so viel los und entsprechend geladen war ich halt.

Natürlich liess sich mein kleiner Freund nicht bitten und wollte mir wieder mal zeigen wie toll, wie hart und wie gross er werden könnte wenn er nur wollte. Ich geniesse es, einen geilen Ständer zu haben und wollte deshalb nicht gleich losspritzen. Deshalb mässigte ich mein Tempo etwas und genoss die Zeit. Wie ich so da liege und geniesse höre ich die Eingangstüre ins Schloss fallen.

Ich spähe aus dem schmalen Türspalt. Eine junge Frau mit einem sehr kurzen Sommerkleid, sehr hohen Absätzen und einem traumhaften Busen stand etwas unschlüssig im Eingang. Irgendwie kam sie mir bekannt vor. Wer konnte das bloss sein. Ah ja, das ist doch die Kleine, welche ab und zu mal in der Bar an der Ecke arbeitet.

Dort ist sie auch immer sehr aufreizend gekleidet und macht die Gäste scharf. Noch während ich daran herumstudiere und mir bei den Gedanken wieder etwas stärker meinen Freund massierte, schien sie sich entschieden zu haben was sie wollte. Schnurgerade kam sie auf meine Türe zu und stiess sie auf.

Die Vorlaufzeit war zu kurz für mich. Es reichte gerade noch aufzustehen, aber ich konnte mir nicht mal mehr mein Tuch schnappen.

Im ersten Moment war sie auch etwas erschrocken, aber sie erholte sich sofort, setzte ein süsses lächeln auf und meinte: Sie liess mir nicht mal Zeit zu antworten. Sie liess ihre Tasche fallen und kam auf mich zu. Mit beiden Händen griff sie nach meinem Ständer und begann mich gleichzeitig leidenschaftlich zu küssen. Und schon kniet sie sich nieder, zieht meine Vorhaus langsam und genüsslich mit der Hand ganz nach hinten, ja, sie zieht richtig fest. Gleichzeitig verschwindet meine Eichel zwischen Ihren weichen und feuchten Lippen.

Es war mir sofort klar, die 30 Sekunden unterbietet sie klar. Ahhh, ich glaube es will gar nicht mehr aufhören! Schuss um Schuss geht weit hinten in ihrem himmlisch weichen Hals los. Sie schluckt schnell, immer wieder, und immer wieder kommt eine Ladung. Mit langen Fickbewegungen gleitet Sie über meinen Schwanz, in den Mundwinkeln tropft ihr bereits meine Sahne raus.

Das sieht echt geil aus. Langsam komme ich wieder zu Atem, während sie immer noch genüsslich alle weissen Spritzer von meinem immer noch harten Schwanz leckt. Sie geht in die Hocke, spreizt die Beine so weit es geht und platziert ihre glattrasierte und eindeutig feuchte, nein sehr feuchte Muschi, gerade mal ein paar Zentimeter neben meinem Gesicht.

Ich kann ihren herrlichen Mösensaft schon riechen. Schwungvoll setzt sie ihr rechtes Bein über mich auf die andere Seite, sie hat nun meinen Körper zwischen ihren wohlgeformten Schenkeln und ihre Muschi ist genau über meinem Gesicht, kaum eine Zungenlänge vor mir entfernt.

Langsam senkt sie ihr Becken auf mein Gesicht nieder, ihre zarten Lippen sind genau auf meinen. Gleichzeitig saugt sie meinen Riemen wieder in sich hinein. Sie lutscht ihn intensiv und er lässt sich nicht bitten. Mit beiden Händen halte und bewege ich ihr Becken, ich lecke sie tief, meine Zunge dringt immer wieder so weit in sie ein wie es möglich ist. Ihr stönen ist vernehmlich und ihre schneller werdenden Bewegungen zeigen mir dass sie ebenfalls sehr schnell sein wird. Ihre Geilheit lässt sie meinen Ständer mit einem harten Mundfick bearbeiten.

Ich halte ihr Becken ganz fest, so dass sie sich kaum mehr bewegen kann und sauge ihre stark geschwollene Klit tief in mich ein. Mit der Zunge bearbeite ich sie dabei. Ich spüre wie sie zu zucken beginnt, meine Zunge umkreist ihr Lustzentrum, dazwischen lecke ich ihr den reichlich fliessenden Saft aus der Möse.

Plötzlich löst sie sich von mir. Sie legt sich seitlich neben mich und fleht mich an: Ich liebe es auf diese Weise. Deine erste Ladung durfte ich schlucken, aber jetzt muss ich gefickt werden. Ich bin ja ein artiger Junge und gehorche den Frauen aufs Wort — manchmal wenigstens. Ich drehte mich zu Ihr und begann von hinten ihre Lustgrotte auszufüllen.

Schon beim ersten Eindringen überkam sie eine Woge der Lust, sie war nicht mehr zu bremsen. Wenn eine so lüsterne Frau auf deinem Schwanz steckt ist es einfach nicht möglich sich zu beherrschen. Als ich bemerkte wie es ihr kam war es um mich geschehen. Nur wenige Sekunden verzögert habe ich mich in ihr entladen. Unsere Körper werden ruhig und wir liegen eng aneinander und ineinander. Während wir uns erholen flüstere ich Ihr ins Ohr: Der Gedanke scheint ihr zu gefallen.

Sie lässt mich aus sich herausgleiten, ich drehe mich auf den Rücken und schon schwebt ihr herrliches Fötzchen über meinem Gesicht. Durch die gespreizten Beine öffnen sich ihre Schamlippen leicht und sie beginnt auf mein Gesicht zu tropfen. Meine Lippen saugen sie an den ihren fest, ich schmecke den herrlichen Saft, ich lecke sie aus. Einige Minuten liegen wir so da, ich bearbeite sie nach wie vor ganz zart.

Langsam aber sicher erwachen ihre Lebensgeister und ihre Lüsternheit wieder. Mit unübertroffener Zungenakrobatik bearbeitet sie erneut meinen inzwischen wirklich kleinen Freund. Ich hätte es nicht geglaubt, aber schon Minuten Später steht er wie wenn er schon seit Ewigkeiten keine Frau mehr beglückt hätte.

Langsam erhebt sie sich von mir, kniet neben mich, stützt die Ellbogen auf den Boden und streckt mir ihren prallen und überall mit meinem und ihrem Saft benetzten Arsch entgegen. Ich kniete mich hinter Sie, setzte meinen Speer an ihre immer noch tropfende Möse und drang nochmals in ihre Lustgrotte.

Nach ein paar Stössen nahm ich ihn raus, er glänzte richtig vor lauter Saft. So setzte ich meine Eichel an ihre Rosette und begann sie mit kleinen sanften Stössen zu weiten. Sie war eng, sehr eng, und ich musste mir genügend Zeit lassen um ihr Lust und nicht schmerz zuzuführen.

Nachdem die Spitze einmal dring war konnte ich sie Zentimeter um Zentimeter erobern. Sie schien eine wirkliche Analliebhaberin zu sein, ihre rasche Rückkehr zur absoluten Geilheit zeigte mir das.

Nachdem ich ja eben gerade schon zwei Mal gekommen war konnte ich sie intensiv und lange ficken. Sie kam schnell und gewaltig und sie schrie noch während ihr Körper bebtte: Ich kniete hinter ihr, sie reckte mir immer noch ihren geilen Arsch entgegen.

Von meinem Logenplatz aus konnte ich zusehen, wie die Säfte aus beiden Löchtern tropften. Der Anblick war zu einladend, und so legte ich mich nochmals mit dem Kopf zwischen Ihre Schenkel. Sie verstand sofort und legte noch einmal Ihre Muschi auf mein Gesicht. Erst als sie wirklich saubergeleckt war erhoben wir uns, küssten uns nochmals, schwärmten wie geil das war, zogen uns an und wir gingen wieder unsere Wege. Seit diesem Erlebnis bin ich sehr oft hier anzutreffen, aber leider ist sie bis heute nie mehr aufgetaucht.

Im letzten Winter musste ich meinen Fahrausweis für einige Zeit abgeben, weshalb ich nun jeden Tag mit der Bahn und das letzte Stück zu Fuss zur Arbeit gehe.

Wenn man den öffentlichen Verkehr so liebt wie ich ist das eine überaus harte Strafe. Aber die Zeit hat mir gezeigt, dass auch harte Strafen durchaus ihre guten Seiten haben können. Ich bin am Morgen immer sehr früh unterwegs, und gerade in den Wintermonaten ist es so gegen 6 Uhr noch ruhig und stockdunkel. Vom Bahnhof habe ich noch 10 bis 15 Minuten zu Fus zu gehen. So ein Morgenspaziergang kann ja wohl kaum schaden, dachte ich, aber wenigstens möchte ich einen angenehmen Weg finden.

So suchte ich in den ersten Tagen nach einem solchen. Etwa die fünfte Variante fand ich dann die Beste. Sie führte vom Bahnhof weg durch ein ruhiges Quartier mit schönen Einfamilienhäusern. In den meisten Häusern war um diese Zeit noch dunkel, die paar wenigen erleuchteten Fenster fielen direkt auf. In einem der Häuser brannte immer Licht wenn ich kam.

Es stand nicht weit vom Fussweg weg, auf dem ich täglich daher kam. Ich habe auch gesehen, dass jeweils jemand im beleuchteten Raum war, aber zu Beginn habe ich dem keine Beachtung geschenkt. Einmal warf ich einen etwas genaueren Blick in den beleuchteten Raum. Zuerst war ich mir nicht ganz sicher, aber da stand doch eine Frau. Ich konnte erkennen, dass sie unendlich lange Beine haben musste, aber für mehr Details war ich einfach zu weit weg.

Unvermittelt bin ich stehen geblieben, habe versucht mehr zu erkennen, aber ohne Fernglas war da wohl nichts zu machen. Ich fand die Idee eigentlich noch spannend und schlich mich, geschützt durch ein paar Büsche, näher ans beleuchtete Fenster ran. Noch etwa 10 Meter trennten mich vom Haus.

Eine sehr hübsche junge Frau stand im Wohnzimmer. Sie trug ein kurzes Nachthemd und war mit ein paar Lockerungsübungen beschäftigt. Bückte sie sich vom Fenster weg, reckte sie mir ihren nackten Arsch und ihre Pussy entgegen, bückte sie sich auf die Seite des Fensters quollen ihre üppigen Brüste aus dem weitgeschnittenen Nachthemd.

Egal wie, der Anblick war umwerfend. Ich stand in der Deckung eines kleineren Busches und hatte auch schon meine ausgewachsene Latte in der Hand. Ich konnte einfach nicht anders. Ich schaute ihr noch eine Weile zu und machte mich dann auf zur Arbeit. Klar hielt ich nun jeden morgen gierig nach dem beleuchteten Fenster Ausschau.

Sie war nicht nur eine sehr schöne Frau sondern auch sehr zuverlässig. Sie war jeden morgen da. Einige Tage widerholte sie das Ganze, dann aber überraschte Sie mich mit einer unerwarteten Übung.

Am Freitag kam ich wie üblich eiligen Schrittes daher, schlich mich in die Nähe des Fensters, packte schon mal meinen Lümmel aus und blickte dann nach innen. Diesmal stand sie nicht. Sie hockte auf einem bequemen Sessel, das eine Bein über die Lehne, das andere auf die andere Seite weit abgespreizt. Ihr glattrasierte Muschi lag offen vor mir, wie ich sie noch nie gesehen hatte, aber uns trennten doch noch einige Meter. Sie war gemütlich nach hinten in den Sessel gelehnt, Kopf leicht nach hinten, Augen geschlossen.

Mit der einen Hand führte Sie sich genüsslich einen grossen Dildo ein. Ich spürte mein Herz bis zum Hals pochen. Die Gier trieb mich an und ich schlich näher ans Fenster. Aus etwa zwei Meter Distanz konnte ich erkennen, dass das Fenster leicht geöffnet war.

Ich machte die letzten zwei Schritte auf das offene Fenster zu, damit ich wenigstens so nahe wie möglich daran sein würde. Beim letzten Schritt krachte ein dürrer Ast unter meinem Fuss. Ich zuckte zusammen, sie auch. Das Bordell in Trier. Zum ersten Mal bei uns! Natürlich verwöhnen wir Dich auch gemeinsam. Fkk monaco sex berlin spandau Pralle hoden exibitionismus Nrw erotik jungs schwul geschichten Erstes mal dreier yoni lingam massage. Einen Termin bei der Mutter der Kompanie ausgemacht und ab ins Industriegebiet.

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