— Posted in Anal toying hard sex video

Sex geschichten sklavin orgasmus durch fingern

sex geschichten sklavin orgasmus durch fingern

Teil 04 Sogar Mütter können geil werden. Teil 03 Ben wirft seine moralischen Bedenken über Bord. Unterwegs zu neuen Erfahrungen 26 was passiert wenn Weiber heiraten.

Das Familienunternehmen 10 Die Wahrheit. Heidi - Teil 05 Deine Welt sind die Berge. Eine Lösung für Klaras Problem.

Entspannungsübungen Ein junges Mädchen macht Pause. Das leere Haus Neu überarbeitete story. Aspazia und Perzeus 01 toll trieben es die jungen alten Griechen und ihre Götter. Ein etwas anderer Bordellbesuch Mit zwei Freundinnen im Puff. Spargel 14 Geilheit überkommt den Vater sodass er seine Tochter vögelt. Das Familienunternehmen 07 Weit weg. Das Familienunternehmen 06 Der Deal. Spargel 01 Lümmel aus der ersten Bank himmelt Lehrperson an Geschwisterliebe Bruder und Schwester kommen sich nah nach realem Einfluss.

Verschoss Rudi wird von den drei 'verrückten Weibern' ausgelaugt. Schwarze Freuden Der beste Sex seines Lebens. Alles über Lea Mein Sexleben. Ich wache auf und meine ganze Phantasie wird war.

Zügellos Teil 01 Wie alles begann Genuss Mein Anus wird verwöhnt! Mein Kollege Teil 02 Wir müssen reden. Nachbarschaftshilfe Nachbarn sollten einander behilflich sein! Jemand nimmt Saskia am Arm und führt sie einige Meter in den Raum hinein "hin knien" hört Saskia und geht auf die Knie. Sie spürt das vor ihr ein Gegenstand steht und als sie an der Schulter nach vorn gedrückt wird merkt Saskia das es ein kleiner Würfel ist auf dem nur ihr Bauch aufliegt.

Kaum das Saskia so fixiert ist spürt sie auch schon wie jemand seinen Schwanz tief in ihre feuchte Spalte schiebt. Saskia spürt wie der Knebel gelöst wird und kaum das er aus ihrem Mund heraus ist wird ein schlaffer Schwanz in ihren Mund geschoben. Saskia saugt an dem Schwanz, lässt ihre Zunge um die Eichel kreisen und sofort wird er hart.

Der Mann bewegt seinen Unterleib langsam vor und zurück, wobei er jedes Mal mit der Peitsche zuschlägt. Rote Striemen bilden sich auf Saskias Hintern und nun schlägt der Mann, nicht mehr ganz so hart, genau zwischen ihre Beine so das die Leder Riemen genau ihre Spalte treffen. Saskia stöhnt auf will protestieren, doch bevor sie etwas sagen kann wird ihr wieder der Knebel angelegt.

Der Druck in Saskias Spalte wird unerträglich und endlich wird mit dem pumpen aufgehört. Jemand befestigt dünne Schnüre an den Ringen die durch Saskias Schamlippen gehen, zieht feste daran und bindet die Schnüre an den Absätzen von Saskias hohen Schuhen fest.

Dann werden Gewichte an den Ringen die durch ihre Brustwarzen gehen gehängt, so dass ihre Brustwarzen schmerzhaft nach unten gezogen werden. Saskia hört das klackern hoher Absätze und kurz darauf spürt sie wie jemand grob zwischen ihre Beine greift, spürt lange Nägel, die über ihre Spalte kratzen, Finger die ihre Klitoris reiben, hinein kneifen und daran ziehen. Saskia versucht die Beine zusammen zu kneifen doch die geringe Bewegungsfreiheit reicht nicht aus und das einzige was passiert ist das sich die Schnüre zwischen ihren Absätzen und den Schamlippen noch mehr straffen.

Finger reiben ihre Klitoris und Saskia streckt sich ihnen mit steigender Erregung, soweit es geht, immer mehr entgegen.

Etwas Dickflüssiges wird Saskia auf ihren Hintern geschüttet und läuft zwischen den Pobacken herunter, die Finger zwischen ihren Beinen hören auf, wandern hoch und verreiben die Flüssigkeit.

Kurz darauf spürt Saskia wie jemand hinter ihr seinen Schwanz an ihrem Anus ansetzt und ohne zu zögern tief in sie eindringt. Finger machen sich am Verschluss des Knebels zu schaffen und kaum das er aus Saskias Mund heraus ist, hat sie auch schon den nächsten Schwanz darin. Saskia hat schon die Hoffnung, das wenn der Mann der ihren Mund bearbeitet fertig ist alles aufhört als sie Finger auf ihrer Klitoris spürt. Obwohl die Finger unangenehm hart ihre Klitoris reiben spürt Saskia wie sie immer erregter wird.

Saskia atmet tief durch als der Schwanz heraus gezogen wird und mit einem Gefühl der Erleichterung spürt sie das jemand die Luft aus dem Dildo in ihrer Spalte ablässt und ihn dann heraus zieht. Saskias fesseln werden gelöst und auch die Gewichte an ihren Brustwarzen werden abgenommen. Ein Mann stellt sich neben Saskia und hilft ihr beim aufstehen. Saskias Beine zittern etwas als sie weg geführt wird.

Nach einigen Metern hält der Mann sie an, dreht sie herum und drückt sie herunter. Saskia greift hinter sich, ertastet eine Bank, setzt sich vorsichtig darauf und als kräftige Hände Saskias Schultern umfassen und sie nach hinten drücken, legt sie sich auf die Bank. Ihre Arme werden nach unten gezogen und dort befestigt. Während jemand etwas mit den Ringen die durch ihre Brustwarzen gehen macht spürt Saskia eine Hand zwischen ihren Beinen, hört das lachen einer Frau, als zwei Finger tief in ihre Spalte geschoben werden.

Die Finger werden etwas hin und her bewegt, dann spürt Saskia das alle Finger und dann die ganze Hand in sie geschoben wird. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl so ganz ausgefüllt zu werden und als die Hand langsam und dann schneller in ihrer Spalte verschwindet stöhnt Saskia laut auf.

Saskia streckt sich der Hand entgegen, will sich ganz ihrer Lust hingeben, doch dann wird die Hand aus ihr heraus gezogen. Saskia bettelt, will mehr, doch es ist vergebens. Saskia fühlt wie an den Ringen ihrer Brustwarzen gezogen wird, immer weiter, und als ein leiser schmerzenslaut über ihre Lippen kommt wird nicht mehr weiter gezogen, aber auch nicht entlastet.

Saskia vermutet das durch die Ringe Schnüre gezogen wurden, die jetzt an den Ketten befestigt sind so das ihre Brustwarzen schmerzhaft nach oben gezogen sind. Ein Schrei kommt über ihre Lippen, wird aber sofort mit einem Schwanz erstickt der ihr tief in den Rachen geschoben wird. Saskia würgt, doch das Interessiert den Mann nicht der sich ihres Mundes bedient, er zieht seinen Schwanz etwas heraus um ihn dann wieder und wieder tief in ihren Mund zu schieben. Immer wieder klatschen die Lederriemen der Peitsche auf Saskias Brüste und hinterlassen dort Striemen die sich langsam rot färben, doch damit nicht genug hört Saskia das surren einer Peitsche die im kreis durch die Luft gedreht wird und dann spürt sie den Luftzug den die Peitsche verursacht an ihrer Spalte.

Saskia verkrampft sich und dann trifft sie die Peitsche genau auf ihrer Spalte. Sie will schreien, aber es kommt nur ein erstickender Laut aus ihrem Mund. Mit geübter Hand wird ihre Spalte weiter mit der Peitsche bearbeitet, trifft immer öfter ihre Klitoris und Schmerz und Lust vermischen sich.

Immer wieder fährt die peitsche durch ihre Spalte, trifft ihre Klitoris und bereitet Schmerz und Lust zugleich. Während Saskia schluckt spürt sie wie es warm aus dem Schwanz herausläuft, schmeckt den Salzigen Geschmack auf ihrer Zunge und versucht ihren Kopf weg zu ziehen, doch der Mann hält ihren Kopf fest, presst seinen Unterleib gegen sie, so das ihr keine Wahl bleibt als alles zu schlucken.

Der Schwanz verlässt ihren Mund und Saskia atmet tief durch, konzentriert sich nur noch auf sich, doch als sie kurz vor dem Orgasmus ist hören die Peitschen auf. Eine Hand von Saskia wird befreit und als ihr jemand einen Dildo in die Hand gibt zögert sie nicht und schiebt ihn tief in ihre Spalte. Saskia hört das sie umringt von Menschen ist, die ihr zuschauen, doch sie ist so erregt das sie ohne darauf zu achten anfängt den Dildo in ihrer Spalte herein und wieder heraus zu schieben.

Plötzlich klatschen Peitschenhiebe auf ihre Oberschenkel und den Ansatz ihres Hinterns, Saskia reckt sich der Peitsche entgegen während sie den Dildo immer schneller bewegt. Erschöpft bleibt Saskia still liegen, während ihre Fesseln gelöst werden. Jemand hilft ihr hoch und als man ihr ihren Mantel reicht zieht sie ihn an und lässt sich dann hinaus führen.

Auf der Rückfahrt ins Studio wird kein Wort gesprochen und als der Wagen zum stehen kommt wird ihr nur die Tür geöffnet und wortlos steigt Saskia aus. Saskia hört wie der Wagen weg fährt, löst die Augenbinde und blinzelt erst einmal. Sie betätigt die Klingel und kurz darauf wir die Tür von ihrer Chefin geöffnet. Eine Frau liegt gefesselt über einem Bock, sie ist bis auf eine Kopfmaske nackt und als Saskia genauer hinsieht fallen ihr die rasierten, schon vor Erregung feucht glänzenden Schamlippen ins Auge.

Vor der Frau steht ein Kreuz, an dem ein Mann, nackt bis auf eine Augenbinde gefesselt ist. Saskias Chefin geht zu einem Regal und nimmt von dort eine Peitsche, geht zu der Frau zurück und fängt an sie auszupeitschen. Immer wieder lässt sie die Peitsche auf den Rücken der Frau klatschen und sofort bilden sich überall wo die Frau von der Peitsche getroffen wird rote Striemen auf der Haut.

Nun wendet sich Saskias Chefin von der Frau etwas ab und lässt die Peitsche zwischen ihre Beine klatschen, die Frau zuckt zusammen, gibt aber keinen Laut von sich.

Saunaclub dresden mann g punkt


sex geschichten sklavin orgasmus durch fingern








Porno spielfilm jungfernhäutchen nähen lassen

  • Auf dem Weg nach hause denkt Saskia noch einmal an den vergangenen Tag und ist gespannt was der nächste Tag an Überraschungen für sie vorbereitet hat.
  • Sex geschichten sklavin orgasmus durch fingern
  • Die aufsteigenden Bilder gemeiner!
  • TREFFPUNKT PAARE ESCORT GIRLS HANNOVER






Sexuelle abkürzungen neue erotische geschichten


Während Saskia schluckt spürt sie wie es warm aus dem Schwanz herausläuft, schmeckt den Salzigen Geschmack auf ihrer Zunge und versucht ihren Kopf weg zu ziehen, doch der Mann hält ihren Kopf fest, presst seinen Unterleib gegen sie, so das ihr keine Wahl bleibt als alles zu schlucken.

Der Schwanz verlässt ihren Mund und Saskia atmet tief durch, konzentriert sich nur noch auf sich, doch als sie kurz vor dem Orgasmus ist hören die Peitschen auf. Eine Hand von Saskia wird befreit und als ihr jemand einen Dildo in die Hand gibt zögert sie nicht und schiebt ihn tief in ihre Spalte.

Saskia hört das sie umringt von Menschen ist, die ihr zuschauen, doch sie ist so erregt das sie ohne darauf zu achten anfängt den Dildo in ihrer Spalte herein und wieder heraus zu schieben. Plötzlich klatschen Peitschenhiebe auf ihre Oberschenkel und den Ansatz ihres Hinterns, Saskia reckt sich der Peitsche entgegen während sie den Dildo immer schneller bewegt. Erschöpft bleibt Saskia still liegen, während ihre Fesseln gelöst werden. Jemand hilft ihr hoch und als man ihr ihren Mantel reicht zieht sie ihn an und lässt sich dann hinaus führen.

Auf der Rückfahrt ins Studio wird kein Wort gesprochen und als der Wagen zum stehen kommt wird ihr nur die Tür geöffnet und wortlos steigt Saskia aus. Saskia hört wie der Wagen weg fährt, löst die Augenbinde und blinzelt erst einmal. Sie betätigt die Klingel und kurz darauf wir die Tür von ihrer Chefin geöffnet. Eine Frau liegt gefesselt über einem Bock, sie ist bis auf eine Kopfmaske nackt und als Saskia genauer hinsieht fallen ihr die rasierten, schon vor Erregung feucht glänzenden Schamlippen ins Auge.

Vor der Frau steht ein Kreuz, an dem ein Mann, nackt bis auf eine Augenbinde gefesselt ist. Saskias Chefin geht zu einem Regal und nimmt von dort eine Peitsche, geht zu der Frau zurück und fängt an sie auszupeitschen.

Immer wieder lässt sie die Peitsche auf den Rücken der Frau klatschen und sofort bilden sich überall wo die Frau von der Peitsche getroffen wird rote Striemen auf der Haut. Nun wendet sich Saskias Chefin von der Frau etwas ab und lässt die Peitsche zwischen ihre Beine klatschen, die Frau zuckt zusammen, gibt aber keinen Laut von sich.

Während sie feste ihre Zähne auf dem Schwanz auf und ab gleiten lässt, greift Saskia mit einer Hand zur Wurzel, drückt ihre Nägel in das empfindliche Fleisch und spürt wie der Mann zusammen zuckt. Saskia lässt den Schwanz wieder aus ihrem Mund heraus gleiten, schiebt ihn der Frau wieder in den Mund und während sie den Schwanz im Mund hat schiebt Saskia seine Vorhaut hin und her.

Die Frau zuckt jedes Mal zusammen wenn die Peitsche zwischen ihre Beine klatscht. Saskia steht auf, nimmt den Gegenstand den ihre Chefin ihr hinhält.

Saskia steigt hinein, führt sich den Dildo ein und zieht alle Schnallen fest. Dann stellt sie sich hinter die Frau und mit einem ruck führt Saskia ihr den Dildo ein. Während ihre Chefin nun den Rücken der Frau peitscht fängt Saskia an ihren Unterleib vor und zurück zu bewegen und bei jedes mal spürt sie auch den Dildo der in ihrer Spalte steckt.

Die Frau stöhnt als sie einen Orgasmus hat und fast gleichzeitig hat auch Saskia einen Orgasmus. Saskia zieht den Dildo aus der Frau, schnallt ihn ab und will schon gehen als ihre Chefin ihr befiehlt zu dem Mann zu gehen.

Saskia geht um die Frau herum nach vorne, kniet sich hin, zögert einen Moment, doch da spürt sie schon die Peitsche schmerzhaft auf ihrem Hintern. Die Frau zieht ihre Maske herunter, nimmt die Peitsche und schon spürt Saskia den nächsten Schlag auf ihrem Hintern der mit so viel kraft ausgeführt ist das sie zusammenzuckt. Ihre Chefin zieht Saskia von dem Mann weg zum Bock, über den sich Saskia legt und daran fest gebunden wird. Saskia hebt etwas den Kopf und sieht wie der Mann vom Kreuz befreit wird, zu ihr kommt und ihr seinen Schwanz in den Mund schiebt.

Bei jedem Schlag zuckt Saskia zusammen so hart werden sie ausgeführt. Der Schwanz in Saskias Mund wird langsam wieder steif und der Mann greift ihren Kopf und benutzt Saskias Mund um sich noch einmal zu befriedigen.

Der nächste Schlag mit der Peitsche trifft genau Saskias Spalte und ohne etwas dagegen machen zu können laufen Tränen über ihre Wange. Die Frau hinter Saskia kennt keine gnade, trifft bei jedem Schlag das empfindliche Fleisch während der Mann seinen Schwanz hart und brutal in Saskias Mund schiebt. Saskia ist erleichtert als der Samen des Mannes tief in ihren Mund spritzt und als er sich zurück zieht hört auch die Frau auf sie zu peitschen. Saskia bekommt gar nicht mit das das Paar den Raum verlassen hat und als ihre Chefin sie von den Fesseln befreit hat räumt sie noch auf, geht dann wieder nach oben um sich frisch zu machen, zieht sich dann wieder ihre Alltagskleidung an und verlässt das Studio.

Auf dem Weg nach hause denkt Saskia noch einmal an den vergangenen Tag und ist gespannt was der nächste Tag an Überraschungen für sie vorbereitet hat. Als Saskia am nächsten Tag das Studio betritt kommt ihr schon ihre Chefin entgegen und gibt ihr einen Zettel mit einer Adresse "Geh hoch in dein Zimmer, zieh halterlos schwarze Strümpfe, schwarze High Heels und einen Mantel an und dann fährst du zu der Adresse die auf dem Zettel steht, alles weitere erfährst du dort.

Eine üppige Frau in den Vierzigern öffnet die Tür und mustert sie kurz "Hallo, du musst Saskia sein, komm rein ich bringe dich nach oben, dort kannst du dich umziehen. Ich zog mein fliederfarbendes Stretchminikleid an, dazu schicke Pumps, ein sorgfaeltiges Make-up und dezenten Goldschmuck.

Also, wenn ich ihm jetzt nicht gefallen sollte, dann kann er nur homosexuell sein. Meine Erfahrung mit diesem Outfit zeigte mir bisher immer sehr grossen Erfolg bei Maennern.

Schon den ganzen Tag konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Die Moeglichkeit, ihn heute abend zu treffen, machte mich voellig kribbelig. Schnell die Handtasche geschnappt und weg. Immer naeher kam ich zur Bushaltestelle und ich erblickte ihn immer noch nicht. Die bewundernden Blicke und Pfiffe der Maenner bestaetigten mein gutes Aussehen, doch konnte sie mir ueber die Niedergeschlagenheit, dass ich meinen Adonis nicht getroffen hatte, nicht hinweghelfen.

Der Bus fuhr vor und ploetzlich hoerte ich schnelle Schritte hinter mir. Ich drehte mich um und war vielleicht nur 30 cm von IHM entfernt. Er laechelte mich verfuehrerisch an und sein Blick sprach groesste Bewunderung aus.

Ich stieg in den Bus, wo natuerlich jetzt saemtlich Sitzplaetze belegt waren. Er stellte sich nur wenige Zentimeter hinter mich, so dass ich seinen heissen Atem sowie seine Koerperwaerme spueren konnte. Provozierend beseitigte ich den minimalen Abstand zwischen ihn und lehnte mich schuetzend gegen sein Brust.

Ihm schien es wirklich zu gefallen, denn nun legte er mir seine Hand leicht auf die Huefte und begann, mich langsam zu streicheln. Seine Hose wurde immer praller und ich fuehlte nun deutlich seinen grossen, festen und steifen Schwanz. Meine Hand glitt nach hinten und ich massierte durch seine Hose sein erregtes Geschlecht.

Die Umgebung und die auf uns aufmerksam gewordenden Leute haben uns absolut nicht interessiert. Ich genoss seine Beruehrungen, die immer fordernder wurden. Jetzt musste ich aussteigen. Ich nahm ihn bei der Hand und er liess sich auch ganz selbstverstaendlich aus dem Bus ziehen. Die wenigen Schritte zu meiner Wohnung verbrachten wir schmusend, uns halbausziehend. Der Wunsch nach Sex wurde mit jeder Sekunde groesser.

Die Wohnungstuer habe ich gerade zugezogen, da sanken wir auch schon auf den Boden und liessen die letzten Huellen fallen. Ich nahm seinen geilen Schwanz in meinen Mund und saugte und lutsche, als wenn es das letzte auf der Welt waere, was ich machen koennte. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel und ertastete jeden Milimeter.

Meine Haende kraulten vorsichtig seine Hoden. Er stoehnte und ich wurde leidenschaftlich, wie nie zuvor. Ich verwoehnte ihn und das rege Zucken seines Schwanzes zeigte mir, dass ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen.

Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Maennlichkeit ergoss sich in meinem heissen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort begann er, meinen Koerper mit zaertlichen Kuessen zu bedecken. Keine Stelle liess er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck naeherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns. Gleichzeitig verstaerkte er meine Gefuehle durch das Stimulieren meiner Klitoris durch seine Finger.

Nun kuesste er meine Brueste, knabberte hingebungsvoll an meinen Brustwarzen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest, ihm entgegen reckten. Sein fester Penis draengte sich zwischen meinen Schamlippen, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet haben.

Seine Stoesse versprachen eine immense Potenz, und bei mir loeste ein Orgasmus den naechsten ab. Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann. Meine Scheide umschloss seinen Schwanz so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte.

Er massierte lustvoll meine Busen und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmaechtig, so stark war das Gefuehl. Da spritze sein Samen wie zur Abkuehlung in meine Liebeshoehle. Dass wir in dieser Nacht nicht zum einschlafen kamen, duerfte ja wohl allen klar.

Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein koennen. Trotzdem geniessen wir unsere regelmaessigen Dates fuer gemeinsamen Sex …. Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung. Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern.

In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Und jetzt senke den Kopf. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind.

Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung. Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst.

Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken. Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser.

Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen. Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen.

Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin. Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus.

Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam.

Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war. Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben. Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen.

Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt. Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt.

Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte. Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen.

Hast du das verstanden? Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren. Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.

Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja!

Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf. Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche.

Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben.

Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden.

Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen.

Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken. Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war.

Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz.

Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu.

Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen.

Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam.

Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche. Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten.

Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an. Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte.

Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen.

Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug.

Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen.

Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten.

Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet.

Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht.

Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte.

Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten. Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden.

Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei.

Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab.

Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck.

Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen. Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten.

Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen.

Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam.

Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen.

Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt.

Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme.

Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Nach der letzten Begegnung mit Tina gab es einen neuen, noch ungewohnten Aspekt in unserem Verhaeltnis, in unserer Liebe. Eine dritte Person war in unsere Zweisamkeit getreten, und hat unser Leben auf das erstaunlichste erweitert. Carmen war der gleichen Meinung.

Und das war nicht nur eine Vermutung meinerseits. Ich habe mit Carmen geredet, und wir waren uns beide schnell einig, dass solche Ausschweiffungen unsere Beziehung nicht belasten, und wir es im Gegenteil sogar gerne haben. Es wuerde unser Leben bereichern. Wir beide waren davon sehr ueberrascht. Fuer uns war die Entscheidung getroffen. Schon wenige Tage nach unserem Abenteuer mit einer neuen Herrin, mit Tina, erhielten wir eine Einladung zu einer Geburtstagsparty.

Zwar kannte ich Tina nur sehr kurz, aber in der kurzen Zeit wussten wir so viel voneinander, wie man es normalerweise nur schwer erfahren kann. Auf der Party, die ganz gross aufgezogen war, lernte ich auch Tinas Freund kennen, Manfred. Zuerst war ich etwas erstaunt. Aber bald schon erfuhr ich von Carmen, dass Tina mit Manfred ein aenliches Abkommen hat wie wir beide.

Carmen erzaehlte mir auch, dass die beiden Maedchen alles Manfred erzaehlt haetten. Ich hielt es aber fuer noetig, mit Manfred ein Gespraech unter Maennern zu fuehren. Manfred hatte kurze hellblonde Haare. Er war gross mit breiten Schultern. Er macht auf mich den Eindruck, als sei er sehr kraeftig. Allerdings wirken seine Muskeln nicht aufdringlich, seine Haut ist leicht gebraeunt, er hat ein spitzbuebisches Laecheln, bei dem seine Augen ganz klein werden. Sein aeusseres trat schnell in den Schatten seiner Persoenlichkeit.

Er war sehr sympatisch, aufgeschlossen. Von Eifersucht keine Spur. Zwar kann er es nicht ganz verstehen, wie es einem Spass machen kann, sich von einer Frau unterdruecken zu lassen. Ich glaube er hatte ueberhaupt keine Ahnung von den erstaunlichen dominanten Faehigkeiten seiner Freundin, die sogar meine Herrin, Carmen, einfach um den Finger gewickelt hat. Carmens Hintern sah man jetzt noch die inzwischen Lila Striemen an, die Tina ihr beigebracht hatte. Und bei mir war auch noch Spuren sichtbar.

Carmen und Tina hatten ihm alles erzaehlt, und wir redeten noch etwas ueber unsere tollen Frauen. Er war so offen, und so freundlich, dass ich auch keine Probleme hatte, mit ihm ueber meine Vorlieben zu reden. Er war nicht dagegen, und er hatte auch volles Verstaendnis fuer alle Neigungen, aber seine Fragen machten mir deutlich, dass er mich nicht verstehen konnte, obwohl er es zumindest versucht hat. Wir fuehrten ein ganz schoen langes, und sehr persoenliches Gespraech, und erst im Nachhinein wurde mir klar, dass eigentlich nur ich ueber mein Leben erzaehlt habe.

Er war ein guter gedultiger und interessierter, aufgeschlossener Zuhoerer, mit viel Verstaendnis, ich hatte vom ersten Moment an Vertrauen zu ihm.

Unser Gespraech wurde von Tina unterbrochen, die mich zum Tanzen holte, Manfred schnappte sich meine Carmen. Ich war vorher selten im Chat gewesen, aber an diesem Nachmittag traf ich dort eine Frau, die mich total gefesselt hatte. Sie hatte mir meine heimlichsten Gedanken entlockt und mich dazu gebracht, mich völlig zu entkleiden und vor dem PC selbst zu befriedigen.

Das hatte ich vorher noch nie gemacht und so war ich total perplex, wie sehr mich die Gedanken erregten, Karin meine andere beste Freundin und Daniela könnten meine kleinen Brüste massieren.

Sie sagte allerdings nichts dazu. Am nächsten Morgen hatte ich mich dann mit meinen Hausaufgaben an der Tafel blamiert, weil ich nur an den Chat denken konnte, den ich, wie ich durch Daniela erfahren hatte, mit Frau Harker meiner Klassenlehrerin geführt hatte. Daniela wusste nicht, dass ich mit Frau Harker gechattet hatte. Sie und Karin hatten die Frau im Haus hinter dem Freibad eine Satz stöhnen hören, den Frau Harker mir geschrieben hatte und so wusste ich dass meine Klassenlehrerin lesbisch ist und mir Anweisungen erteilt hatte, wie ich mich befriedigen sollte.

Ich bekam also nix auf die Reihe an der Tafel, weil meine lesbische Klassenlehrerin und Chatpartnerin, direkt neben mir stand, während ich versuchte mich auf die Hausaufgaben zu konzentrieren und so trug sie mir auf, am Nachmittag bei Ihr zu erscheinen und die Hausaufgaben vom Dienstag und Montag bei ihr abzuliefern.

Sie konnte ja nicht wissen, dass ich wusste, dass ich mit ihr gechattet hatte und mir nach der Schule nochmals die Fotos angeschaut hatte, die sie mir im Internet empfohlen hatte. Darauf waren lesbische Mädchen zu sehen gewesen, die mich total erregt hatten und so war mein Höschen total nass von meiner Geilheit, als ich von meinem Fahrradsattel stieg.

Sie hatte dann mit mir die Hausaufgaben kontrolliert und als sie etwas zu trinken geholt hatte für mich, hatte ich auf ihrem PC das Chatfenster unseres Chats, eine Lesbenchat, Bilder von Karin und Daniela im Freibad, sowie einen Lesbenporno entdeckt.

Dieser Anblick hatte mich, zusätzlich zu ihrer Nähe und dass ich mit Ihr alleine war, weiter angeturnt und so war mein Höschen noch nasser, als ich mich schnell wieder hinsetzte als sie zurückkam. Frau Harker hatte mich dann gefragt, ob ich einen Freund hätte und als ich verneinte, hatte sie gefragt ob ich die im Sexualkundeunterricht besprochenen Dinge lieber mit Mädchen ausprobieren würde.

Daraufhin hatte sie den Monitor eingeschaltet und mir offenbart, dass sie es gewesen sei mit der Ich gechattet hätte. Ich sagte darauf, dass ich es gewusst habe und das es mir sehr gefallen habe. Sie bemerkte den Fleck auf dem Lederstuhl, der von meinem nassen Höschen stammte und hatte mir daraufhin befohlen mein Höschen auszuziehen. Ich hatte es ohne zu zögern getan und es ihr gegeben. Sie hatte es ausgewrungen und von meiner Geilheit gekostet und kurz darauf stand ich total nackt vor meiner Klassenlehrerin und hatte mich vor ihr gestreichelt.

Das hatte sie extrem erregt und so befahl sie mir, ich solle sie ebenfalls ausziehen. Sie hatte laut gestöhnt und weil das Fenster zum Garten weit geöffnet war, hatte ich sehnlichst gehofft, dass Karin und Daniela wieder zugehört hatten.

Denn Daniela hatte mir erzählt, dass es Karin total spitz gemacht hatte, meine neue Herrin stöhnen zu hören. Meine Herrin deshalb, weil Frau Harker mir direkt, nachdem ich sie zum ersten Mal zum Orgasmus geleckt hatte, das Versprechen abgenommen hatte, dass ich fortan nur noch ihr gehorchen würde und sie mit Herrin ansprechen sollte. Sie hatte mich zu ihrer Sexsklavin gemacht und ich hatte es mir unterbewusst gewünscht, seit ich gewusst hatte, dass sie lesbisch ist.

Ich wollte ihr dienen. Ich wollte ihr meinen jungen, unbenutzten Körper schenken und mich zu ihrem Spielzeug machen. Das alles ging mir durch den Kopf an diesem Morgen und ich merkte sofort, wie es zwischen meinen Schenkeln kribbelte und leicht feucht wurde.

Ich war meiner Klassenlehrerin sexuell hörig, dass war mir bewusst, aber ich wollte es mit jeder Faser meines Körpers. Ich wollte mich ihr hingeben und am liebsten hätte ich mich direkt selbst befriedigt, aber ich wollte nicht zu spät zur Schule kommen, denn heute Morgen hatte ich in der ersten Stunde Deutsch und dieses Fach unterrichtete Frau Harker, meine Herrin.

Also stand ich auf und ging unter die Dusche. Das Wasser rann warm über meinen Körper und vertrieb wohlig meine Müdigkeit. Ich wusch mich ausgiebig und nahm dafür Mamis gutes Duschgel, dass se nur zu besonderen Anlässen benutzte. Es duftete echt lecker und ich spülte es mit einem letzten Strahl kaltem Wasser von meinem leicht gebräunten Körper. Die Müdigkeit war nun wie verflogen und ich betrachtete mich im Spiegel während ich mich eincremte. Dabei massierte ich auch sanft meine kleinen, spitzen Brüste und die dabei lang und hart werdenden Nippel.

Es sah ziemlich sexy aus, wenn sie spitz abstanden. Sie war so schön blank und die Schamlippen waren leicht geöffnet, aber straff und sie glänzten leicht feucht. Ich war stolz auf meinen jungen Körper, den ich am Tag vorher einer anderen Frau geschenkt hatte. Nun musste ich mich aber beeilen. Darüber streifte ich einen kurzen roten Faltenrock, der eher an einen Gürtel erinnerte. Meine kleinen Brüste verdeckte ich durch eine rote enge Bluse mit einem tiefen Ausschnitt, die selbst meinen kleinen Busen, zu einem kleinen aber feinen Dekolletee formte.

Ich sah in den Spiegel. So hätte Mutter mich bestimmt nicht aus dem Haus gelassen, sagte ich zu meinem Spiegelbild, schloss die Haustür ab und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich hatte die Kombination noch nie zusammen an und da dachte ich, ich kann sie ja auch mal in der Schule anziehen!

Sie hatte offenbar Gefallen an meinem Outfit gefunden. Dieses mal sei sie anscheinend noch geiler gewesen als am Montag. Sie sei auch offensichtlich nicht alleine gewesen, denn einmal hätten sie und Karin eine Art Befehl gehört. Sie hätten gehört, wie die Frau einer Anderen den Befehl gegeben hätte, sie solle ihren Rock und ihr Top ausziehen.

Danach sei das Gestöhne erst richtig laut geworden. Bis die Frau dann offensichtlich zum Orgasmus gekommen sei. Sie und Karin hätten gebannt zugehört und obwohl Karin sich als sie aufstand, um wie sie sagte zur Toilette zu gehen, mit einem Handtuch bedeckte, habe sie deutlich einen nassen Fleck zwischen Karins Beinen gesehen.

Das war, nachdem die Frau zum Orgasmus gekommen sei. Vorher hatte Daniela schon deutlich beobachtet, wie Karins Knospen unter ihrem Bikini knüppelhart wurden. Sie erzählte mir, dass es Karin dieses Mal deutlich weniger peinlich war, dass Daniela es gesehen hatte, weil ihre eigenen Nippel sich noch deutlicher abgezeichnet hätten. Aber das wäre ja auch normal, dass man sich dabei leicht erregt fühle, versicherte sie sich bei Mir.

Ich stimmte ihr zu und bemerkte, dass Daniela etwas verlegen meine jetzt leicht erregten Nippel anstarrte, die sich leicht unter meiner Bluse wölbten. Sie schaute mir tief in die Augen und in dem Moment hielt der Bus an der Schule. Wir stiegen aus und gingen sofort in die Klasse. Ob dafür wohl unsere neue Klassenlehrerin der Grund war. Auf jeden Fall waren alle sehr still und aufmerksam, als Frau Harker den Raum betrat und das setzte sich auch die gesamten zwei Unterrichtstunden fort, die wir bei ihr hatten.

Ich bekam in der ganzen Stunde nicht ein einziges Mal von Frau Harker eine Frage gestellt, merkte aber, wie sie mich, wenn wir still arbeiten sollten, oft mit ihren Blicken auszog und das jagte mir wohlige Schauer über den Rücken.

Wesentlich langsamer als sonst, stellte ich verwundert fest. Ich ging als Letzte aus der Klasse und drehte mich an der Tür noch einmal kurz um. Frau Harker stand am Pult und schaute gierig zu mir zur Tür und befahl mir leise:. Ich ging aus der Klasse und traf auf dem Gang Daniela und Karin. Ich war mir nicht sicher, ob sie gelauscht hatten.

Sie fragten was noch gewesen sei und ich sagte, dass ich meinen Füller vergessen hatte. Wir gingen hinaus und Karin fragte sofort, ob ich heute mit ins Freibad kommen würde. Vielleicht würde die Frau ja wieder eine Show bieten, sagte sie und ich versprach, dass ich heute mitkommen würde ins Freibad. Dann sagte ich, dass ich aufs Klo müsste und das ich dann direkt danach wieder in die Klasse kommen würde. Ich ging in Richtung Toiletten davon und dann schnell durch einen Nebeneingang ins Gebäude zurück.

Ich zog die Tür leise hinter mir zu. Mein Herz pumpte wie wild. Ich war zu spät. Ich drehte mich um und Frau Harker, meine Herrin deutete wortlos auf die Uhr. Ich begann meine Bluse langsam aufzuknöpfen und streifte sie langsam von meinen Schultern. Frau Harker filmte mich. Sie hielt jede meiner Bewegungen fest. Meine kleinen Titten sprangen aus der Bluse und meine harten, spitzen Nippel zeigten überdeutlich meine Geilheit an.

Ich begann ihn aufzuknöpfen. Ich tat was meine Herrin mir befahl und zag mir langsam meinen Rock über meine knackigen, kleinen Arschbacken. Sie kam näher heran mit der Kamera. Ich nahm das Band meines Strings in die Hand und zog ihn langsam bis zu meinen Knien hinab. Ich erzitterte bei dem Gedanken, das meine Klassenlehrerin mein Arschloch filmte.

Ich keuchte vor Geilheit. Ich tat es ohne nachzudenken und offenbarte ihr meinen Anus in seiner ganzen, leicht geöffneten, rosigen Pracht. Sie atmete hörbar schwerer. Es erregte sie sehr mein jungfräuliches Arschloch zu filmen. Ich lächelte sie lüstern und versaut an:.

Es ist sehr einladend! Nun setz dich auf mein Pult! Direkt an die Kante! Ich ging hinüber zum Pult und schwelgte im Gefühl, dass die Kamera meinen jungen Körper die ganze Zeit filmte. Ich setzte mich breitbeinig aufs das Pult und stellte die Beine rechts und links von mir auf die Tischplatte. Meine klitschnasse Spalte war nun gut sichtbar und ich war so feucht, dass sich ein dünnes Rinnsal den Weg in Richtung meines Hintereingangs bahnte.

Zeig deiner Herrin mal, wie schön deine kleinen Finger, deine Spalte verwöhnen können! Ich glitt mit meinen Händen von meinen spitzen Knospen über meinen Bauch zum nassen Dreieck zwischen meinen Beinen und streichelte sanft über meine leicht geschwollenen Schamlippen.

Ein himmlisches Gefühl durchströmte mich. Ich durfte mich vor meiner Klassenlehrerin selbst verwöhnen. Ich durfte ihr zeigen, wie sehr ich die Nähe meiner Herrin und ihren Blick auf die intimsten Stellen meines Körpers genoss.

Meine Finger fuhren sanft zwischen meine Lippen und streiften dabei meine kleine, harte Klitoris, die sich ihnen willig entgegen streckte. Ich stöhnte leise, als ich mich dort zärtlich berührte. Ich mache sie extrem scharf mit meiner Show, dachte ich und rieb mir intensiver meine Klit, was mir selber ein lauteres Stöhnen entlockte. Plötzlich hörte ich die Schulglocke. Die Pause war zu Ende. Die nächste Schulstunde fing jetzt an. Ich erschrak und schaute meine Herrin leicht verunsichert an.

Ich zog meine Finger von meine triefnassen Scheide zurück und wollte aufstehen, als Frau Harker plötzlich direkt vor mir stand und mich zurück auf die Tischplatte drückte.

Du hast deiner Herrin zu gehorchen! Ich zitterte vor geiler Erregung. Sie zwang mich den Unterricht zu schwänzen. Sie wollte ihr kleine Sexschülerin nicht gehen lassen.

Meine Mitschülerinnen werden merken, dass ich fehle und Karin und Daniela werden sich vielleicht sogar Gedanken in die richtige Richtung machen.

Ich schaute meine Herrin unterwürfig und voller Erwartung an. Meine Finger rieben wieder intensiv meine Klit, was mir sogleich wieder ein Stöhnen entlockte. Ich befehle dir, was du zu tun und zu lassen hast!

Und ich bin noch lange nicht mit Dir fertig für heute! Frau Schaffrath ist krank heute und somit fallen eure letzten vier Stunden aus. Ich fühlte eine Welle der Erleichterung und ich begann meine Finger fester und intensiver über meine Klit gleiten zu lassen. Mein Stöhnen wurde lauter. Ich schaltete alle Hemmungen aus. Ich wollte nur noch meiner Herrin gefallen. Frau Harker befestigte die Kamera auf einem Stativ hinter ihrem Pult und kam zu mir herüber.

Die Kamera filmte uns nun gemeinsam und meine Herrin küsste mich leidenschaftlich. Unsere Zungen verschmolzen zu einer Einheit. Dann befahl sie mir, sie auszuziehen und ich befreite sie nacheinander von ihrem Top, ihrem Rock und ihrem BH. Dabei liebkoste ich immer wieder zärtlich jedes neue Stückchen ihrer wundervoll weichen Haut, dass ich freilegte.

Ihre warmen Hände streichelten meinen jungen Körper überall und genoss diese erste Berührung meiner nackten Haut durch eine fremde Frau. Sie nahm mich an die Hand und führte mich zum Pult zurück. Ich hoffe du gibst dir Mühe, denn ich bin schwer zufrieden zu stellen! Sie kletterte auf den Tisch und legte sich breitbeinig auf den Rücken.

Sie bekam eine Gänsehaut und als ich mit meiner Zungenspitze ihre Lippen teilte, vernahm ich ein lautes Stöhnen. Langsam intensivierte ich die Bewegungen meiner kleinen Zunge und je mehr ich mich ihrer harten, langen Klit näherte, desto stärker und hemmungsloser wurde ihr Stöhnen.

Ich spürte, wie sie sich langsam dem Höhepunkt näherte und verlangsamte meinen Rhythmus und führte stattdessen erst Einen und dann zwei Finger tief in ihre Spalte ein.

Sie nahm sie gierig auf und ich merkte, dass sie mehr wollte. Ich fügte einen dritten Finger hinzu und schob sie in einem langsamen, tiefen Rhythmus immer wieder in sie.

Dabei züngelte ich an ihrer Klit und sie presste ihren Unterleib fest in meine Richtung um mich intensiver zu spüren. Ich spürte, wie meine eigene Fotze nach ihrer Berührung schrie, ich wollte auch so verwöhnt werden. Mein Daumen hatte reichlich von der nassen Erregung zwischen ihren Schamlippen mitgenommen und so glitt mein Daumen sanft über ihren weichen, warmen Arschkrater.

Sie hob ihren Po leicht an und stöhnte mir bebend zu:. Verwöhn mir schön mein Arschloch, Babsi! Ich rieb etwas fester und schon drang mein Daumen ein Stück ein. Ich fingere meiner Klassenlehrerin das Arschloch. Bei dem Gedanken wäre es mir fast gekommen. Es war ein so geiler Anblick. Meine Finger in ihrer Pussy und meine Daumen in ihrem Anus.

Immer wieder und wieder. Frau Harker entspannte sich total und ich atmete den Duft, der aus ihren von mir bedienten Löchern entströmte.

Sie kniete sich auf das Pult, so dass die Kamera und leicht von der Seite filmte und ich konnte nun noch leichter meine Finger, die ich in ihr behalten hatte, in sie schieben. Ich stellte mich hinter sie und als ich meinen Daumen aus ihrem wundervollen Arsch zog, konnte ich nicht mehr anders. Ich musste, ich wollte sie total glücklich machen. Es war ein himmlischer Moment. Sie rang stöhnend nach Atem und ich blendete all meine Hemmungen und Gedanken aus und gab mich mit all meinen Sinnen dem Gefühl hin, meiner Klassenlehrerin, meiner Herrin ihr wundervolles Arschloch verwöhnen zu dürfen.

Meine Zunge drang leicht ein und ich begann ihr Poloch mit meiner Zunge zu ficken. Das brachte sie total um den Verstand und sie gab sich ihrem Orgasmus so sehr hin, dass ihr Unterleib bebte und zitterte. Sie kam und kam und kam und ich fickte sie mit meiner Zunge so lange weiter in ihren Po, bis sie vor mir auf dem Pult zusammenbrach. Ich trat einen Schritt zurück und setzte mich auf ihren Schreibtischstuhl. Von dort beobachtete ich sie und begann langsam mit meinen Fingern meine Klit zu streicheln.

Ich merkte, dass es mir gleich kommen würde, als meine Herrin aufstand und mir befahl:. Du bist noch nicht so weit, dass du zum Orgasmus kommen dürftest. Ich werde dir sagen, wann du kommen darfst! Frau Harker stellte die Kamera ab und ging dann zu ihrer Handtasche. Sie öffnete sie und entnahm ihr einen Gürtel, an dem drei Kugeln mit einem dünnen Kabel befestigt waren. Sie kam zu mir herüber und befahl mir:. Ich tat was sie mir befohlen hatte und stöhnte leise auf, als sie begann, die Kugeln zwischen meinen Schamlippen anzufeuchten.

Dann presste sie nacheinander sanft jede der drei Kugeln in meine aufnahmebereite Scheide. Ich empfing jede Kugel mit einem befriedigten Seufzen und genoss das ungewohnte Gefühl der in mir steckenden Kugeln. Frau Harker ging zurück zur Tasche und holte einen weiteren Gegenstand heraus. Du wirst diesen Gürtel bei jeder Gelegenheit tragen. Hast du mich verstanden? Ich spürte deutlich die Kugeln in Mir. Es war ein ungewohntes, aber ungemein intensives, gutes Gefühl, dass sich in meinem Unterleib ausbreitete, als ich aufstand.

Ich dankte meiner Herrin mit einem liebevollen Blick und sie drückte auf einen Knopf an dem kleinen Kasten, den sie aus ihrer Tasche genommen hatte. Ich ging in die Knie und musste mich an der Stuhllehne festklammern. Was für ein Gefühl! Die Kugeln in Mir vibrierten und meinen Unterkörper durchflutete eine unglaublich starke Woge wohliger Gefühle.

Ich stöhnte laut und hemmungslos vor Lust und musste in die Knie gehen, weil meine Beine so stark zitterten, dass sie sonst unter mir nachgegeben hätten.

Meine Herrin schaute mich befriedigt strahlend an und schaltete die Kugeln wieder aus. Sie schaltete nochmals an und sofort spürte ich wieder dieses intensive Gefühl, dass mich so wahnsinnig erregte, dass ich nicht lange brauchen würde bis zum Höhepunkt.

Ich dachte an meine beiden Freundinnen. Wie würden sie reagieren? Das Vibrieren ebbte ab und mein lautes Stöhnen ebenfalls. Ich freu mich darauf, meiner Schülerin auch die anderen Stufen zu zeigen, wenn sie artig ist.

Nun zieh dich an und sei pünktlich im Freibad! Ich werde dich von meinen Fenstern aus beobachten. Ich zog mich rasch an und trat auf den Flur, der Gott sei Dank immer noch leer war.

Doch auf der Treppe zum vierten Stock traf ich schon auf Karin. Ich spürte deutlich die Kugeln in Mir, wie sie sich bewegten und aneinander rieben, wenn ich mich bewegte. Es erregte mich leicht und dass zeigten meine kleinen, spitzen Nippel auch deutlich.

Die Stunden bei der Schaffrath fallen aus, nicht war? Ich habe dich schon gesucht! Daniela ist schon nach Hause gefahren! Sie hat mir dann noch etwas zeigen wollen in ihrem Büro. Wir sollen nach dem Freibad gleich zu ihr kommen.

Ich zeige dir dann, wo sie wohnt! Karin stimmte mir zu und warf immer wieder heimlich Blicke auf meine erregten Knospen, die bei jedem Schritt, den ich mit den Kugeln in meinem Fötzchen tat, deutlicher hervortraten und meine wachsende Geilheit anzeigten. Ich stieg in den Bus und setzte mich nach ganz hinten, was mir beim Gang durch den Bus ein paar heimliche Blicke, der anderen Mädchen auf meine deutlich sichtbaren Brustwarzen einbrachte, die mich nur noch mehr erregten.

Ich setzte mich in die letzte Reihe und konzentrierte mich ganz auf die Kugeln in Mir und schaute zum Fenster von Frau Harker hinauf, dass gut zu sehen war aus dem Bus. Frau Harker stand am Fenster und schaute mich direkt an. Plötzlich spürte ich wie die Kugeln leicht zu vibrieren anfingen und ich musste mich nach einem leisen aufstöhnen zwingen, meiner erneut aufwallenden Lust nicht nachzugeben und lauter zu stöhnen.

Als der Bus abfuhr ebbte das Vibrieren ab und ich versank in Gedanken nochmals in den die wundervollen Stunden in Frau Harkers Arbeitszimmer. Mein Name ist Barbara und ich habe euch bisher schon ein bisschen was zu den ersten Schultagen, nach den Sommerferien erzählt und ich hoffe, es war für euch genauso aufregend davon zu lesen, wie es für mich war, das Alles zu erleben.

Am Montag Morgen, dem ersten Tag nach den Ferien hatten wir für unsere Klasse, von 15 Mädchen, an unserer Mädchenschule mit angeschlossenem Internat , eine neue Klassenlehrerin bekommen. Bevor ich sie gesehen hatte, wusste ich noch gar nicht, dass ich Frauen in dem Alter so sexy finden kann, aber bei ihr wurde ich schon ein bisschen geil, wenn sie mich nur ansah.

Sie unterrichtete auch das Fach Sexualkunde in unserer Klasse und da ich sexuell noch total unerfahren war, interessierte mich dieses Fach ungemein. Ich hatte im Urlaub, in dem ich mit meiner Mom in Spanien war, ein Mädel kennen gelernt, dass mir den Tipp gegeben hatte, dass ich doch mal chatten sollte, denn dort würde man interessante Leute treffen.

Also war ich direkt am Montag nach dem Unterricht in den Chat gegangen und dort hatte mich eine Frau total spitz gemacht, indem sie mir befohlen hatte, wie ich mich selber streicheln sollte. An dem Tag, also am Dienstag, hatte sie mich dann zu sich nach Hause befohlen, weil ich die Hausaufgaben bei ihr abliefern sollte. Tja und dann war alles ganz schnell gegangen. Ich hatte begierig meine erste Pussy ausgeschleckt und meiner Klassenlehrerin, die nun meine Herrin ist, damit gezeigt, dass ich eine gehorsame Schülerin sein will.

Am nächsten Tag hatte ich dann von meiner besten Freundin Daniela erfahren, dass Sie und Karin, meine andere beste Freundin, den Orgasmus, den Frau Harker gehabt hatte, als ich ihr die Pussy ausgeschleckt habe, im Freibad belauscht haben. Frau Harker wohnt nämlich direkt am Freibad. Ich hatte gehofft, dass die Beiden es gehört hatten, denn als Frau Harker sich am Montag bei unserem Chat selbst befriedigt hatte, hatten sie auch gelauscht und Daniela hatte mir erzählt, dass das Karin tierisch geil gemacht hatte.

Am Mittwoch dann, hatte Daniela mir morgens im Bus erzählt, dass Karin beim zweiten Mal Lauschen noch geiler geworden wäre und ich war gespannt, wie lange es noch dauern würde, bis Karin meiner Herrin ebenfalls den Gehorsam schwören würde. Sie hatte mir dann befohlen, mich vor ihr auszuziehen und sie hatte mich dabei gefilmt. Dann durfte ich sie ausziehen und sie dann zu einem wundervollen Orgasmus lecken.

Dabei durfte ich zum ersten Mal auch ihr wundervoll gepflegtes Arschloch mit meiner Zunge und meinen Fingern berühren. Ich hatte es mir erträumt, seit ich es am Dienstag zum ersten Mal betrachten durfte und so genoss ich meine erste anale Erfahrung in vollen Zügen.

Das spürte auch meine Herrin und sie machte mir dicke Komplimente, die mir herunter gingen wie Öl, wie gut ich mit meiner Zunge umgehen könnte und dass ich eine sehr gute Schülerin wäre und ihr noch viel Freude bereiten würde. Ich war glücklich, dass sie mit mir zufrieden war und sie hatte sogar noch eine Überraschung für mich. Diese Kugeln kann sie mit einem kleinen Sender zum vibrieren bringen. Es ist so intensiv, dass mir die Beine zittern, wenn sie die Kugeln anschaltet.

Sie hat mir befohlen, die Kugeln immer zu tragen, wenn ich nicht bei ihr bin und ich hätte sie auch getragen, wenn sie es mir nicht befohlen hätte. Sie geben mir ein so intensives Gefühl in meiner jungfräulichen Pussy, dass ich mich echt beherrschen muss nicht Alles zusammen zu stöhnen.

Ich merkte, wie sie sich in mir bewegten, als ich am Mittwoch Nachmittag zuhause ankam und sie vermittelten mir ein wohliges, gefülltes Gefühl in meinem Fötzchen, als ich die Haustür aufschloss und meinen Rucksack in meinem Zimmer abstellte. Ich schaltete sofort den Computer an und wählte mich in den Chat ein. Ich schickte die Nachricht ab und zog meine Klamotten aus und stellte mich unter die Brause.

Frivole treffen webcam chat erotik


Das leere Haus Neu überarbeitete story. Aspazia und Perzeus 01 toll trieben es die jungen alten Griechen und ihre Götter.

Ein etwas anderer Bordellbesuch Mit zwei Freundinnen im Puff. Spargel 14 Geilheit überkommt den Vater sodass er seine Tochter vögelt. Das Familienunternehmen 07 Weit weg. Das Familienunternehmen 06 Der Deal.

Spargel 01 Lümmel aus der ersten Bank himmelt Lehrperson an Geschwisterliebe Bruder und Schwester kommen sich nah nach realem Einfluss. Verschoss Rudi wird von den drei 'verrückten Weibern' ausgelaugt.

Schwarze Freuden Der beste Sex seines Lebens. Alles über Lea Mein Sexleben. Ich wache auf und meine ganze Phantasie wird war. Zügellos Teil 01 Wie alles begann Genuss Mein Anus wird verwöhnt! Mein Kollege Teil 02 Wir müssen reden. Nachbarschaftshilfe Nachbarn sollten einander behilflich sein!

Tinas Geschichte Eine junge Frau, findet etwas, was sie nicht gesucht hat. Zelten 11 Ein willkommenes Angebot mit alles übertreffenden Folgen. Zelten 09 Ein willkommenes Angebot mit alles übertreffenden Folgen. Die Show Ein geiles Willkommensgeschenk. Marc und Ich - Teil 04 Verführt und "gequält" - während der Autofahrt! Devotes Girl Teil 01 Wie ich meine Sklavin kennen lernte Unverhofft Kommt Oft Entzugsprogramm fuer zwei geile Junkies.

Ich lachte und wurde ein bisschen rot, als Meike, die neben mir sitzt interessiert auf das mächtige Geschlechtsteil schaute. Ich wurde noch roter und Frau Harker schaute in unsere Richtung und kam zu mir an den Tisch. Karin ging zur Tafel und malte dort nochmals den steifen Penis, danach setzte sie sich wieder auf ihren Platz, während Frau Harker zur Tafel ging.

Dort schrieb sie Begriffe für die einzelnen Teile des Penis an und erklärte uns die Funktion. Die Zeichnung war wunderschön und Frau Harker betrachtete etwas gedankenverloren ihr Kunstwerk, ehe sie damit begann ebenfalls die einzelnen Teile zu erklären.

Danach war die Stunde beendet und sie schrieb mehrere Buchseiten an, die wir uns durchlesen sollten. Es standen zwei Stunden Deutsch auf dem Programm und ich hörte zwar zu, merkte aber nach der Stunde, dass ich nichts behalten hatte. Dementsprechend blamierte ich mich total, als Frau Harker mich kurz vor Ende der Stunde etwas fragte und ich stammelnd zugeben musste, dass ich total geträumt hatte und nicht wusste, worüber die letzte Stunde überhaupt geredet wurde und die Frage hatte ich auch erst nach dem zweiten Mal verstanden.

Ich redete noch kurz mit Karin und Daniela und sagte ihnen das ich leider heute nicht mit Schwimmen gehen könnte, weil ich für meine Mutter noch einiges erledigen müsste. So machte ich mich auf den Weg nach Hause und nachdem ich gegessen hatte, fuhr ich mit dem Fahrrad zu Aldi um die Einkäufe zu machen, die Mami mir aufgetragen hatte.

Habe ne kleine Wohnung mit Garten und dahinter direkt das Freibad. Dann verabschiedete sie sich und ich ging nach Hause und machte meine Hausaufgaben, bei denen besonders bei den Sexualkundeaufgaben meine Gedanken immer wieder zu Frau Harker zurückkehrten. Ich konnte mich kaum auf die Aufgaben konzentrieren, aber als ich sie endlich fertig hatte, machte ich Mama was zu Essen und setzte mich vor den PC, um ein bissel zu chatten.

Sie fragte, ob ich Lust hätte zu chatten und wie alt ich sei und ob ich aus Freiburg kommen würde und aus welchem Stadtteil. Dann schrieb sie mir, dass sie ebenfalls aus demselben Stadtteil kommen würde und erst seit kurzem hier wohne und deshalb noch Freundinnen suchen würde. Wir plauderten etwa zwanzig Minuten und kamen irgendwie zum Thema Sex.

Dann fragte ich nach warum und sie erzählte mir warum und was sie daran mögen würde. Ich schrieb es ihr und sie fragte ob ich Erfahrungen sexueller Art hätte.

Sie meinte ich solle es ruhig einmal probieren, es wäre ein wundervolles Gefühl einem anderen Mädchen so nah zu sein. Ich stellte mir vor, wie es wäre Daniela oder Karin zu küssen und schaute dabei auf meinen Bildschirmhintergrund, der die Beiden in sexy Pose in Bikinis zeigt. Ich schrieb es meiner Chatpartnerin. Meine Chatpartnerin schrieb, ich solle mir vorstellen, wie Karin mit ihren Fingerspitzen sanft meine rechte Brust massieren würde und Daniela meine Linke.

Dabei sollte ich sanft meine eigenen Brüste massieren und streicheln, so wie es mir am Besten gefällt. Ich tat was sie mir gesagt hatte und streichelte meine Knospen und meinen kleinen Busen. Es fühlte sich gut an und ich stellte mir vor, es wären Karin und Daniela, die das taten. Die Vorstellung, einer anderen Frau, die ebenfalls ihre Brüste vor ihrem PC streichelt, erregte mich noch mehr. Ich stöhnte leise und erschrak über mich selbst.

Es gefiel mir und ich wollte mehr. Es ist schön schrieb ich. Ich rief sie auf und dort waren zwei eng umschlungene Mädchen zu sehen, die völlig nackt waren und sich küssten. Ich tat es, ohne nachzudenken und zog den Stringgleich mit aus. Bin nackt schrieb ich. Würde es so gerne von deinen Beinen lecken und aus deiner Scheide trinken.

Spürst du meine Zunge? Ich las gebannt was dort stand und hörte plötzlich den Schlüssel in der Haustür.

Meine Mutter kommt nach Hause. Es war sehr schön mit Dir zu chatten. Wann kann ich dich wieder hier treffen. Ich zog mir schnell ein Nachthemd über und wischte mit den Händen an meinen Beinen hoch meine Geilheit weg und zog meinen String wieder an.

Kurz darauf kam meine Mutter ins Zimmer. Dein Essen ist in der Küche, Hausaufgaben sind fertig. Haben eine neue Klassenlehrerin. Sie ist sehr nett. Wie war die Arbeit? Dann pass mal gut auf in der Schule, damit die neue Lehrerin ein gutes Bild von Dir hat.

Sie ging zur Tür, schaute mich noch einmal liebevoll an und ging dann an ihrer linken Hand schnuppernd aus dem Zimmer in die Küche, um zu Essen. Ich machte mir den ganzen Abend Gedanken, bis ich endlich einschlafen konnte, ob sie wusste woher der Duft an ihren Händen kam, den ich selber auch noch den ganzen Abend von meinen Händen einsog. Zum ersten Mal roch ich meine eigene Erregung.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, war ich hundemüde, weil ich total unruhig geschlafen hatte und erst sehr spät eingeschlafen war. Im Bus erzählte Daniela mir, dass sie mit Karin im Freibad gewesen war und die Beiden dort von Jungs angemacht worden waren.

Da hatten sie kurz bevor sie gehen wollten aus einem offenen Fenster des Hauses hinter dem Zaun leises Gestöhne gehört. Es war eine Frau gewesen, die lustvoll gestöhnt habe, aber leider hatten die Beiden sie nicht sehen können. Aber einmal hätte sie gestöhnt:. In dem Moment war ich total perplex. Es war Frau Harker mit der ich gechattet hatte. Sie hatte mir genau diesen Satz geschrieben. Sie hatte mir befohlen mich zu streicheln und mich auszuziehen.

Ich konnte es nicht glauben. Ob sie wusste mit wem sie chattet? In dem Moment war ich mir ziemlich sicher, dass sie es wusste. Sie erzählte mir alles. Karin hatte das Gestöhne der Frau also tierisch angeturnt, aber leider erzählte mir Daniela nicht, ob es sie auch geil gemacht hatte. Vielleicht würde ich es von Karin erfahren. Der Bus kam an und wir stiegen aus und gingen in die Klasse. Sie sah noch besser aus als am Tag zuvor. Sie setzte sich aufs Pult und schlug das Buch auf, mit den Seiten, die wir als Hausaufgaben in Sexualkunde zu erledigen hatten.

Dann schaute sie in die Runde und ihr Blick fiel auf mich. Ich ging zur Tafel und obwohl ich die Hausaufgaben am Tag vorher gemacht hatte, fiel mir keine einzige Lösung mehr ein und ich musste die ganze Zeit an den Chat mit Frau Harker denken. Nach etwa fünf Minuten schickte mich Frau Harker zurück zu meinem Platz.

Ich hatte nichts an die Tafel geschrieben und schämte mich in Grund und Boden. Die Stunde schleppte sich dahin und ich war froh, als sie zu Ende war. Als ich schnell aus der Klasse gehen wollte, rief Frau Harker mich zurück.

Ich blieb stehen und alle anderen drängten sich kichernd und schadenfroh an mir vorbei. Frau Harker kam an meinen Tisch. Konntest du die Hausaufgaben nicht, oder hattest du etwa keine Zeit sie zu erledigen gestern? Na ja, dann wirst du heute Nachmittag zu Mir nach Hause kommen und mir die Hausaufgaben von Gestern und Heute vorbeibringen und nun raus mit Dir! Ich trollte mich und der restliche Vormittag quälte sich dahin mit 2 Stunden Englisch und 2 Stunden Chemie.

Ich machte in Chemie schon meine Hausaufgaben von Heute für den Sexualkundeunterricht und sagte nach der letzten Stunde wieder das Freibad ab, nachdem Daniela mich gefragt hatte, ob ich heute mitkommen wolle.

Ich erzählte ihr, dass ich meine Hausaufgaben bei Frau Harker abzugeben hätte und ich wolle keinen schlechten Eindruck hinterlassen. Deswegen würde ich sie zuhause noch einmal kontrollieren. Dann fuhr ich nach Hause und stellte sofort das Internet an. Doch leider war sie es nicht und in einer halben Stunde musste ich schon bei Ihr sein um die Hausaufgaben abzugeben. Ich rief nochmals die Seite mit den nackten Frauen auf die sich küssten und leckten an den Brüsten und suchte danach bei Google nach Bildern von lesbischen Frauen.

Es gab unheimlich viele Seiten mit Videos und Bildern von Lesben. Fast hätte ich die Zeit vergessen und so packte ich schnell meine Sachen ein und radelte zum Haus von Frau Harker. Ich wurde rot und ging schnell zum Haus und klingelte. Sie hatte noch die Sachen vom Morgen an und bat mich hinein.

Sie führte mich in den Flur und fragte, ob ich etwas zu trinken haben wolle. Geh doch schon mal voraus ins Wohnzimmer. Ich komme gleich nach! Ich ging ins Wohnzimmer und schaute mich um. Allerdings war der Monitor ausgeschaltet und so konnte ich nicht sehen, was Frau Harker gerade dort tat.

Ich setzte mich hin und sie direkt neben mir und ich schlug mein Heft auf und zeigte ihr meine Aufgaben. Sie waren alle richtig und sie lobte mich. Während wir die Aufgaben durchgegangen waren hatte ich das ganze Glas Cola getrunken. Sie stand auf und sagte:. Hattest wohl nur etwas anderes zu tun gestern. Ich geh mal eben und hol noch was zu trinken, oder willst du nichts mehr?

Ich suchte etwas zum abputzen, fand aber nicht sofort etwas und ging erst mal zum PC herüber. Ich dachte, du setzt dich sowieso wieder auf den Stuhl, dann sieht sie es nicht.

Ich schaltete den Monitor an und obwohl ich so etwas erwartet hatte, überwältigte mich der Anblick. Sie hatte in ihren Bildschirmhintergrund mehrere Fotos eingefügt.

Da waren nur junge Mädchen zu sehen. Auch Karin und Daniela, wie sie gestern im Freibad lagen. In der Windows Leiste unten am Bildschirmrand waren zwei Chats geöffnet. Einmal der Freiburg Chat, den ich auch benutze und ein Lesbenchat. Ich schaute gebannt auf den Bildschirm und wurde langsam immer geiler, bis mein Höschen meine Säfte nicht mehr aufnehmen konnte und es mir wieder die Beine hinab lief.

Er wurde dunkel, aber dabei kam ich wohl an den Lautsprecherknopf. Ich sprintete zum Stuhl zurück und setzte mich nah an den Tisch. Frau Harker kam herein und stellte das Glas auf den Tisch und in der Stille die in dem Moment war, hörte ich leises Stöhnen.

Es kam vom Lautsprecher am Monitor. Es war die Frau in dem Video. Dazu sind mir meine Freundinnen zu wichtig und sie mögen die Jungs auch nicht so gerne, denn die haben sie gestern noch so doof angemacht! Ich schaute direkt auf ihre spitzen, harten Nippel, die sich deutlich unter ihrer Bluse abzeichneten und dann an mir herab, wo meine Knospen deutlich unter meinem Top zu sehen waren. Ich wurde rot und schaute sie schüchtern an.

Im Hintergrund war das Stöhnen der Frau lauter und geiler geworden. Sie stand kurz vor einem Orgasmus. Ich blickte verlegen zu Boden. Frau Harker ging zum PC herüber und stellte den Monitor an. Sofort war wieder das Video zu sehen, wo jetzt die Schwangere die beiden anderen mit Dildos verwöhnte. Das war nämlich ich mit der Du gechattet hast! Ich war zum ersten Mal in meinem Leben total erregt und so feucht wie jetzt zwischen meinen Beinen!

Ich griff unter meinen Rock und zog mein total durchnässtes Höschen herunter und gab es ihr. Sie hielt es direkt vor ihr Gesicht und roch daran mit geschlossenen Augen. Dann hielt sie es über ihr Gesicht und öffnete den Mund und drehte und presste es so fest sie konnte zusammen und es tropften mehrere Tropfen meiner Scheidenflüssigkeit in ihren Mund.

Ich zitterte vor Geilheit. Sie trank von meiner Erregung. Aber du musst alles tun, was ich dir sage und du wirst nur mir gehorchen und wirst mich mit Herrin Mia anreden. Hast du das verstanden? Sie schaute mich lüstern strahlend an und ich genoss ihren Blick, der mich zu einer willigen Sklavin erniedrigte. Das Video war mittlerweile wieder von vorne angefangen und die drei Mädchen steigerten sich wieder gegenseitig zum Orgasmus und ich konnte mich nicht entscheiden, ob ich den Blick auf das Video, oder meine neue Herrin richten sollte.

Doch diese Entscheidung wurde mir sofort abgenommen von Ihr. Ich öffnete langsam die Knöpfe meines Rockes und schob ihn hinab bis zu meinen Knöcheln und stieg hinaus. Dann nahm ich mein Top und zog es über meinen Kopf. Nun stand ich völlig nackt vor meiner neuen Klassenlehrerin, die nun auch meine Herrin war.

Ich konnte nicht anders und begann meine Hände über meinen eigenen Körper wandern zu lassen. Ich sah, dass es meine Herrin tierisch anturnte, wie ich mich selber verwöhnte und sie holte ihre Digitalkamera aus ihrem Schreibtisch und begann mich zu fotografieren. Im ersten Moment erschrak ich darüber. Denn ich streichelte mich zum ersten Mal bewusst vor einer anderen Frau und dann auch noch dabei fotografiert zu werden, das ängstigte mich für einen Moment.

Aber gleichzeitig durchströmte mich auch eine noch heftigere Welle sexueller Erregung. Ich wollte mich ihr zeigen und ihr gefallen. Ich kletterte auf ihren Schreibtisch und legte mich auf den Rücken. Meine unbehaarte Scheide wurde sichtbar für sie und ich führte eine Hand vorsichtig an meine feuchtglänzenden, leicht geschwollenen Schamlippen. Die Gefühle, der ersten Berührung, meiner vor Erregung kribbelnden Lippen, spülte meine letzten Hemmungen hinfort.

Ich öffnete sanft meine Pforte und führte einen Finger langsam immer tiefer ein. Ein himmlisches Gefühl durchströmte mich und ich stöhnte leise, was meine Herrin ebenfalls zu einem leisen Stöhnen veranlasste. Ich möchte deine nackte Nähe mit meinem Körper spüren! Ich trat hinter meine Klassenlehrerin und öffnete ihre Bluse, die auf dem Rücken verschnürt war und streifte sie nach vorne von ihren Armen.

Dabei spürte ich zum ersten Mal ihre Haut auf meiner und es war ein wundervolles Gefühl einer anderen Frau so nah zu sein. Es duftete wundervoll und ich sog den Wohlgeruch ihrer nassen Scheide in mich auf. Meine Hände streiften langsam ihre Hose hinab und darunter kam ihre blankrasierte Scheide zum Vorschein. Ich konnte nicht anders. Ich wollte keinen Tropfen davon verschenken und meine kleine, flinke Zunge naschte an den Innenseiten ihrer Schenkel zum ersten Mal von der göttlichsten aller Flüssigkeiten.

Ein himmlischer Geschmack, den meine Zunge aufnahm und den ich mit all meinen Sinnen genoss. Als ich die Schamlippen meiner neuen Herrin erreichte, hauchte sie stöhnend:. Du wirst eine gute Schülerin sein und deiner neuen Herrin viel Freude bereiten! Schleck deiner Lehrerin schön die Pussy sauber aus! Ich merkte, wie diese Worte mich noch mehr in Wallung brachten und die Nässe zwischen meinen Beinen sich weiter und weiter steigerte.

Als meine Zungenspitze zärtlich darüber strich, merkte ich wie eine Welle des wohligen Zitterns durch den Unterleib meiner Herrin fuhr und sie stöhnte laut auf. Dieses Stöhnen hatten Daniela und Karin also gestern vernommen, als sie im Freibad gelegen hatten und meine Herrin es sich vor ihrem PC selbst besorgt hatte, während sie mit mir chattete. Ob sie wohl wieder an der selben Stelle lagen und nun erneut das Stöhnen hörten. Ich verstärkte den Druck meiner Zunge auf die Klit meiner Herrin, denn ich wollte sie stöhnen hören und Daniela und Karin, die eventuell zuhörten eine weitere Gelegenheit geben spitz zu werden durch das Gestöhne meiner Herrin.

Ich wollte, dass Karin, Daniela erneut zeigte, wie sehr sie das Stöhnen eines Mädchens erregte. Daniela sollte erkennen, dass Karin sich willig jedem beliebigen Mädchen hingeben würde und ganz besonders Daniela selbst. Ich züngelte wild und völlig hemmungslos über die Klitoris meiner Klassenlehrerin und sie steigerte sich in einen ekstatische Orgasmus hinein.

Als ich merkte, dass es ihr gleich kommen würde, versenkte ich zwei meiner Finger tief in ihrer triefenden Spalte. Meine Finger glitten aus ihrem tropfenden Loch und mein Gesicht war total nass von der Feuchte, die ihrer Fotze entströmt war. Sie strahlte mich liebevoll und total befriedigt an:. Nun küsse deine Herrin, ich möchte meinen Orgasmus aus deinem Mund kosten.

Ich kniete mich über sie und unsere Münder trafen sich. Unsere Zungen verschmolzen in einem leidenschaftlichen Kuss und ich schwelgte im Gefühl meiner Klassenlehrerin so nah zu sein, wie keine andere Schülerin vor mir. Mein erster Zungenkuss mit einer Frau war ein wundervolles Gefühl, dass ich nie im Leben mehr vergessen sollte.

Doch nach diesem Nachmittag änderte sich mein Leben total und davon möchte ich euch weiterhin berichten. Als ich zuhause ankam, war Mami schon da. Im Bad zog ich mir nach der Dusche ein frisches Höschen an, denn das Andere hatte meine Herrin behalten, als Erinnerung an unsere erste gemeinsame Übungsstunde.

Als ich ins Bett ging, dachte ich nochmals an den Nachmittag zurück und spürte sofort ein Kribbeln in meinem jungfräulichen Fötzchen. Doch davon das nächste Mal mehr!!! Als ich früh an diesem Mittwoch Morgen erwachte, hatte sich mein Leben total verändert. Sie war seit Anfang der Woche unsere neue Klassenlehrerin an unserer Schule. Einer Mädchenschule mit angeschlossenem Internat. Sie hatte unsere Klasse von 15 Schülerinnen, am Montag, dem ersten Schultag nach den Sommerferien, übernommen.

Unsere vorherige Klassenlehrerin war ausgewandert und so war Frau Harker, die direkt aus dem Studium kam, unsere neue Klassenlehrerin geworden. Sie ist 24 und am ersten Tag hatten wir schon zwei Stunden Sexualkunde bei ihr gehabt. Dieses Fach stand neu auf dem Stundenplan und es war totales Neuland für mich gewesen.

Ich bin übrigens Barbara und wohne mit meiner Mama in einer kleinen Mietwohnung. Diese Mietwohnung liegt ganz in der Nähe des Freibades. Wie gesagt hatte mich das Fach Sexualkunde total überrascht, denn ich hatte bis dahin keinerlei sexuelle Erfahrungen gemacht und so hatte ich zwar die Hausaufgaben, die wir am Montag aufbekommen hatten, erledigt, aber als ich sie dann am Dienstag Morgen an der Tafel vorstellen sollte, konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren.

So blamierte ich mich total und das lag daran, dass ich die ganze Zeit an den Montag Nachmittag denken musste, als ich, nachdem ich meine Hausaufgaben erledigt hatte, in den Chat im Internet gegangen war.

Ich war vorher selten im Chat gewesen, aber an diesem Nachmittag traf ich dort eine Frau, die mich total gefesselt hatte.

Sie hatte mir meine heimlichsten Gedanken entlockt und mich dazu gebracht, mich völlig zu entkleiden und vor dem PC selbst zu befriedigen. Das hatte ich vorher noch nie gemacht und so war ich total perplex, wie sehr mich die Gedanken erregten, Karin meine andere beste Freundin und Daniela könnten meine kleinen Brüste massieren. Sie sagte allerdings nichts dazu. Am nächsten Morgen hatte ich mich dann mit meinen Hausaufgaben an der Tafel blamiert, weil ich nur an den Chat denken konnte, den ich, wie ich durch Daniela erfahren hatte, mit Frau Harker meiner Klassenlehrerin geführt hatte.

Daniela wusste nicht, dass ich mit Frau Harker gechattet hatte. Sie und Karin hatten die Frau im Haus hinter dem Freibad eine Satz stöhnen hören, den Frau Harker mir geschrieben hatte und so wusste ich dass meine Klassenlehrerin lesbisch ist und mir Anweisungen erteilt hatte, wie ich mich befriedigen sollte.

Ich bekam also nix auf die Reihe an der Tafel, weil meine lesbische Klassenlehrerin und Chatpartnerin, direkt neben mir stand, während ich versuchte mich auf die Hausaufgaben zu konzentrieren und so trug sie mir auf, am Nachmittag bei Ihr zu erscheinen und die Hausaufgaben vom Dienstag und Montag bei ihr abzuliefern. Sie konnte ja nicht wissen, dass ich wusste, dass ich mit ihr gechattet hatte und mir nach der Schule nochmals die Fotos angeschaut hatte, die sie mir im Internet empfohlen hatte.

Darauf waren lesbische Mädchen zu sehen gewesen, die mich total erregt hatten und so war mein Höschen total nass von meiner Geilheit, als ich von meinem Fahrradsattel stieg. Sie hatte dann mit mir die Hausaufgaben kontrolliert und als sie etwas zu trinken geholt hatte für mich, hatte ich auf ihrem PC das Chatfenster unseres Chats, eine Lesbenchat, Bilder von Karin und Daniela im Freibad, sowie einen Lesbenporno entdeckt. Dieser Anblick hatte mich, zusätzlich zu ihrer Nähe und dass ich mit Ihr alleine war, weiter angeturnt und so war mein Höschen noch nasser, als ich mich schnell wieder hinsetzte als sie zurückkam.

Frau Harker hatte mich dann gefragt, ob ich einen Freund hätte und als ich verneinte, hatte sie gefragt ob ich die im Sexualkundeunterricht besprochenen Dinge lieber mit Mädchen ausprobieren würde. Daraufhin hatte sie den Monitor eingeschaltet und mir offenbart, dass sie es gewesen sei mit der Ich gechattet hätte. Ich sagte darauf, dass ich es gewusst habe und das es mir sehr gefallen habe.

Sie bemerkte den Fleck auf dem Lederstuhl, der von meinem nassen Höschen stammte und hatte mir daraufhin befohlen mein Höschen auszuziehen. Ich hatte es ohne zu zögern getan und es ihr gegeben. Sie hatte es ausgewrungen und von meiner Geilheit gekostet und kurz darauf stand ich total nackt vor meiner Klassenlehrerin und hatte mich vor ihr gestreichelt.

Das hatte sie extrem erregt und so befahl sie mir, ich solle sie ebenfalls ausziehen. Sie hatte laut gestöhnt und weil das Fenster zum Garten weit geöffnet war, hatte ich sehnlichst gehofft, dass Karin und Daniela wieder zugehört hatten. Denn Daniela hatte mir erzählt, dass es Karin total spitz gemacht hatte, meine neue Herrin stöhnen zu hören.

Meine Herrin deshalb, weil Frau Harker mir direkt, nachdem ich sie zum ersten Mal zum Orgasmus geleckt hatte, das Versprechen abgenommen hatte, dass ich fortan nur noch ihr gehorchen würde und sie mit Herrin ansprechen sollte. Sie hatte mich zu ihrer Sexsklavin gemacht und ich hatte es mir unterbewusst gewünscht, seit ich gewusst hatte, dass sie lesbisch ist. Ich wollte ihr dienen. Ich wollte ihr meinen jungen, unbenutzten Körper schenken und mich zu ihrem Spielzeug machen. Das alles ging mir durch den Kopf an diesem Morgen und ich merkte sofort, wie es zwischen meinen Schenkeln kribbelte und leicht feucht wurde.

Ich war meiner Klassenlehrerin sexuell hörig, dass war mir bewusst, aber ich wollte es mit jeder Faser meines Körpers. Ich wollte mich ihr hingeben und am liebsten hätte ich mich direkt selbst befriedigt, aber ich wollte nicht zu spät zur Schule kommen, denn heute Morgen hatte ich in der ersten Stunde Deutsch und dieses Fach unterrichtete Frau Harker, meine Herrin.

Also stand ich auf und ging unter die Dusche. Das Wasser rann warm über meinen Körper und vertrieb wohlig meine Müdigkeit. Ich wusch mich ausgiebig und nahm dafür Mamis gutes Duschgel, dass se nur zu besonderen Anlässen benutzte. Es duftete echt lecker und ich spülte es mit einem letzten Strahl kaltem Wasser von meinem leicht gebräunten Körper. Die Müdigkeit war nun wie verflogen und ich betrachtete mich im Spiegel während ich mich eincremte.

Dabei massierte ich auch sanft meine kleinen, spitzen Brüste und die dabei lang und hart werdenden Nippel. Es sah ziemlich sexy aus, wenn sie spitz abstanden. Sie war so schön blank und die Schamlippen waren leicht geöffnet, aber straff und sie glänzten leicht feucht. Ich war stolz auf meinen jungen Körper, den ich am Tag vorher einer anderen Frau geschenkt hatte. Nun musste ich mich aber beeilen.

Darüber streifte ich einen kurzen roten Faltenrock, der eher an einen Gürtel erinnerte. Meine kleinen Brüste verdeckte ich durch eine rote enge Bluse mit einem tiefen Ausschnitt, die selbst meinen kleinen Busen, zu einem kleinen aber feinen Dekolletee formte.

Ich sah in den Spiegel. So hätte Mutter mich bestimmt nicht aus dem Haus gelassen, sagte ich zu meinem Spiegelbild, schloss die Haustür ab und machte mich auf den Weg zur Bushaltestelle. Ich hatte die Kombination noch nie zusammen an und da dachte ich, ich kann sie ja auch mal in der Schule anziehen!

Sie hatte offenbar Gefallen an meinem Outfit gefunden. Dieses mal sei sie anscheinend noch geiler gewesen als am Montag. Sie sei auch offensichtlich nicht alleine gewesen, denn einmal hätten sie und Karin eine Art Befehl gehört. Sie hätten gehört, wie die Frau einer Anderen den Befehl gegeben hätte, sie solle ihren Rock und ihr Top ausziehen. Danach sei das Gestöhne erst richtig laut geworden. Bis die Frau dann offensichtlich zum Orgasmus gekommen sei.

Sie und Karin hätten gebannt zugehört und obwohl Karin sich als sie aufstand, um wie sie sagte zur Toilette zu gehen, mit einem Handtuch bedeckte, habe sie deutlich einen nassen Fleck zwischen Karins Beinen gesehen.

Das war, nachdem die Frau zum Orgasmus gekommen sei. Vorher hatte Daniela schon deutlich beobachtet, wie Karins Knospen unter ihrem Bikini knüppelhart wurden. Sie erzählte mir, dass es Karin dieses Mal deutlich weniger peinlich war, dass Daniela es gesehen hatte, weil ihre eigenen Nippel sich noch deutlicher abgezeichnet hätten. Aber das wäre ja auch normal, dass man sich dabei leicht erregt fühle, versicherte sie sich bei Mir.

Ich stimmte ihr zu und bemerkte, dass Daniela etwas verlegen meine jetzt leicht erregten Nippel anstarrte, die sich leicht unter meiner Bluse wölbten. Sie schaute mir tief in die Augen und in dem Moment hielt der Bus an der Schule. Wir stiegen aus und gingen sofort in die Klasse. Ob dafür wohl unsere neue Klassenlehrerin der Grund war. Auf jeden Fall waren alle sehr still und aufmerksam, als Frau Harker den Raum betrat und das setzte sich auch die gesamten zwei Unterrichtstunden fort, die wir bei ihr hatten.

Ich bekam in der ganzen Stunde nicht ein einziges Mal von Frau Harker eine Frage gestellt, merkte aber, wie sie mich, wenn wir still arbeiten sollten, oft mit ihren Blicken auszog und das jagte mir wohlige Schauer über den Rücken. Wesentlich langsamer als sonst, stellte ich verwundert fest. Ich ging als Letzte aus der Klasse und drehte mich an der Tür noch einmal kurz um. Frau Harker stand am Pult und schaute gierig zu mir zur Tür und befahl mir leise:.

Ich ging aus der Klasse und traf auf dem Gang Daniela und Karin. Ich war mir nicht sicher, ob sie gelauscht hatten. Sie fragten was noch gewesen sei und ich sagte, dass ich meinen Füller vergessen hatte. Wir gingen hinaus und Karin fragte sofort, ob ich heute mit ins Freibad kommen würde. Vielleicht würde die Frau ja wieder eine Show bieten, sagte sie und ich versprach, dass ich heute mitkommen würde ins Freibad. Dann sagte ich, dass ich aufs Klo müsste und das ich dann direkt danach wieder in die Klasse kommen würde.

Ich ging in Richtung Toiletten davon und dann schnell durch einen Nebeneingang ins Gebäude zurück. Ich zog die Tür leise hinter mir zu. Mein Herz pumpte wie wild. Ich war zu spät. Ich drehte mich um und Frau Harker, meine Herrin deutete wortlos auf die Uhr. Ich begann meine Bluse langsam aufzuknöpfen und streifte sie langsam von meinen Schultern. Frau Harker filmte mich. Sie hielt jede meiner Bewegungen fest. Meine kleinen Titten sprangen aus der Bluse und meine harten, spitzen Nippel zeigten überdeutlich meine Geilheit an.

Ich begann ihn aufzuknöpfen. Ich tat was meine Herrin mir befahl und zag mir langsam meinen Rock über meine knackigen, kleinen Arschbacken. Sie kam näher heran mit der Kamera. Ich nahm das Band meines Strings in die Hand und zog ihn langsam bis zu meinen Knien hinab. Ich erzitterte bei dem Gedanken, das meine Klassenlehrerin mein Arschloch filmte.

Ich keuchte vor Geilheit. Ich tat es ohne nachzudenken und offenbarte ihr meinen Anus in seiner ganzen, leicht geöffneten, rosigen Pracht.

Sie atmete hörbar schwerer. Es erregte sie sehr mein jungfräuliches Arschloch zu filmen. Ich lächelte sie lüstern und versaut an:.

Es ist sehr einladend! Nun setz dich auf mein Pult! Direkt an die Kante! Ich ging hinüber zum Pult und schwelgte im Gefühl, dass die Kamera meinen jungen Körper die ganze Zeit filmte. Ich setzte mich breitbeinig aufs das Pult und stellte die Beine rechts und links von mir auf die Tischplatte. Meine klitschnasse Spalte war nun gut sichtbar und ich war so feucht, dass sich ein dünnes Rinnsal den Weg in Richtung meines Hintereingangs bahnte.

Zeig deiner Herrin mal, wie schön deine kleinen Finger, deine Spalte verwöhnen können! Ich glitt mit meinen Händen von meinen spitzen Knospen über meinen Bauch zum nassen Dreieck zwischen meinen Beinen und streichelte sanft über meine leicht geschwollenen Schamlippen.

Ein himmlisches Gefühl durchströmte mich. Ich durfte mich vor meiner Klassenlehrerin selbst verwöhnen. Ich durfte ihr zeigen, wie sehr ich die Nähe meiner Herrin und ihren Blick auf die intimsten Stellen meines Körpers genoss. Meine Finger fuhren sanft zwischen meine Lippen und streiften dabei meine kleine, harte Klitoris, die sich ihnen willig entgegen streckte.

Ich stöhnte leise, als ich mich dort zärtlich berührte. Ich mache sie extrem scharf mit meiner Show, dachte ich und rieb mir intensiver meine Klit, was mir selber ein lauteres Stöhnen entlockte. Plötzlich hörte ich die Schulglocke. Die Pause war zu Ende. Die nächste Schulstunde fing jetzt an. Ich erschrak und schaute meine Herrin leicht verunsichert an. Ich zog meine Finger von meine triefnassen Scheide zurück und wollte aufstehen, als Frau Harker plötzlich direkt vor mir stand und mich zurück auf die Tischplatte drückte.

Du hast deiner Herrin zu gehorchen! Ich zitterte vor geiler Erregung. Sie zwang mich den Unterricht zu schwänzen. Sie wollte ihr kleine Sexschülerin nicht gehen lassen. Meine Mitschülerinnen werden merken, dass ich fehle und Karin und Daniela werden sich vielleicht sogar Gedanken in die richtige Richtung machen.

Ich schaute meine Herrin unterwürfig und voller Erwartung an. Meine Finger rieben wieder intensiv meine Klit, was mir sogleich wieder ein Stöhnen entlockte. Ich befehle dir, was du zu tun und zu lassen hast!

Und ich bin noch lange nicht mit Dir fertig für heute! Frau Schaffrath ist krank heute und somit fallen eure letzten vier Stunden aus. Ich fühlte eine Welle der Erleichterung und ich begann meine Finger fester und intensiver über meine Klit gleiten zu lassen. Mein Stöhnen wurde lauter. Ich schaltete alle Hemmungen aus.

Ich wollte nur noch meiner Herrin gefallen. Frau Harker befestigte die Kamera auf einem Stativ hinter ihrem Pult und kam zu mir herüber. Die Kamera filmte uns nun gemeinsam und meine Herrin küsste mich leidenschaftlich.

Unsere Zungen verschmolzen zu einer Einheit. Dann befahl sie mir, sie auszuziehen und ich befreite sie nacheinander von ihrem Top, ihrem Rock und ihrem BH. Dabei liebkoste ich immer wieder zärtlich jedes neue Stückchen ihrer wundervoll weichen Haut, dass ich freilegte. Ihre warmen Hände streichelten meinen jungen Körper überall und genoss diese erste Berührung meiner nackten Haut durch eine fremde Frau. Sie nahm mich an die Hand und führte mich zum Pult zurück. Ich hoffe du gibst dir Mühe, denn ich bin schwer zufrieden zu stellen!

Sie kletterte auf den Tisch und legte sich breitbeinig auf den Rücken. Sie bekam eine Gänsehaut und als ich mit meiner Zungenspitze ihre Lippen teilte, vernahm ich ein lautes Stöhnen. Langsam intensivierte ich die Bewegungen meiner kleinen Zunge und je mehr ich mich ihrer harten, langen Klit näherte, desto stärker und hemmungsloser wurde ihr Stöhnen. Ich spürte, wie sie sich langsam dem Höhepunkt näherte und verlangsamte meinen Rhythmus und führte stattdessen erst Einen und dann zwei Finger tief in ihre Spalte ein.

Sie nahm sie gierig auf und ich merkte, dass sie mehr wollte. Ich fügte einen dritten Finger hinzu und schob sie in einem langsamen, tiefen Rhythmus immer wieder in sie. Dabei züngelte ich an ihrer Klit und sie presste ihren Unterleib fest in meine Richtung um mich intensiver zu spüren. Ich spürte, wie meine eigene Fotze nach ihrer Berührung schrie, ich wollte auch so verwöhnt werden.

Mein Daumen hatte reichlich von der nassen Erregung zwischen ihren Schamlippen mitgenommen und so glitt mein Daumen sanft über ihren weichen, warmen Arschkrater. Sie hob ihren Po leicht an und stöhnte mir bebend zu:.

Verwöhn mir schön mein Arschloch, Babsi! Ich rieb etwas fester und schon drang mein Daumen ein Stück ein. Ich fingere meiner Klassenlehrerin das Arschloch. Bei dem Gedanken wäre es mir fast gekommen. Es war ein so geiler Anblick. Meine Finger in ihrer Pussy und meine Daumen in ihrem Anus. Immer wieder und wieder. Frau Harker entspannte sich total und ich atmete den Duft, der aus ihren von mir bedienten Löchern entströmte.

Sie kniete sich auf das Pult, so dass die Kamera und leicht von der Seite filmte und ich konnte nun noch leichter meine Finger, die ich in ihr behalten hatte, in sie schieben. Ich stellte mich hinter sie und als ich meinen Daumen aus ihrem wundervollen Arsch zog, konnte ich nicht mehr anders. Ich musste, ich wollte sie total glücklich machen. Es war ein himmlischer Moment. Sie rang stöhnend nach Atem und ich blendete all meine Hemmungen und Gedanken aus und gab mich mit all meinen Sinnen dem Gefühl hin, meiner Klassenlehrerin, meiner Herrin ihr wundervolles Arschloch verwöhnen zu dürfen.