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Spontaner blowjob wie funktionieren liebeskugeln

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Ich konnte nur nicht so recht entspannen, vor allem auch wegen der Klammer. Mit viel Geduld schaffte er es aber immer weiter in mich einzudringen. Vermutlich merkte er aber nach einer Weile, dass ich komplett unentspannt war und mich nur noch auf den Schmerz der Klemmen konzentrieren konnte. War ich happy, als er sie endlich abnahm. Sofort konnte ich besser entspannen..

Und JD erfreute sich daran mich in den Hintern zu ficken.. Aber er machte keine Anstalten zu kommen. Aber das ist auch ein Teil des Prinzessinnengefühls. Er nimmt seine eigene Befriedigung weit zurück und gibt mir das Gefühl, dass es wichtig ist, dass es mir gefällt, dass ich etwas davon habe. Und dass es ihn darüber hinaus anturnt es mir zu besorgen.

Ich muss nicht immer daran denken, ob es ihm auch gefällt, ob er auch kommt. Dass holt er sich dann später schon. Krönung auf der Schaukel war, dass er mir noch einen sehr geilen Orgasmus besorgte. Dabei war das gar nicht so leicht, mich mit den nach oben gefesselten Beinen fallen zu lassen.

Er leckte und fingerte mich ewig lang bis ich ziemlich laut und heftig zitternd kam. Er ging ins Nebenzimmer und wusch sich. Dann kam er zurück und band mich los. Ohje, jetzt musste ich wieder von der Schaukel hinunter.. So unsexy, wie hinauf kommen. Ich kam mit den Beinen nicht an den Boden und blind kann man dass auch schlecht schätzen. JD stüzte mich mit beim Herunterklettern zwar wunderbar, aber es fühlte sich trotzdem irgendwie unsexy an.

Ich war sehr gespannt, wie es weitergehen würde. Er führte mich durch den Raum. Wir kamen an der Streckbank an.. Was er wohl nun vor hatte.. Zwei Tage nachdem ich aus dem hohen Norden wieder in meine bayerische Heimat zurück gekehrt war, war ich für ein zweites Treffen mit JD verabredet.

Gleicher Ort wie beim ersten Mal, aber ein anderes Zimmer und damit auch eine andere Ausstattung. Ich war sehr gespannt, was JD sich dieses Mal würde einfallen lassen. Wir trafen uns direkt dort und er sah auch dieses Mal unverschämt gut aus. Wie auch letztes Mal im schicken Anzug und Krawatte. Aber es gibt Menschen mit denen versteht man sich einfach auf Anhieb. Wir sollten knapp vier Stunden Zeit haben, so lange konnte er sich von der Arbeit loseisen.

Ich bin froh, wenn er das alles macht. Er gibt mir ne gewisse Leichtigkeit, indem ich mich um nichts kümmern muss, sondern einfach nur da sein brauche.

Ich nenne das einfach mal das Prinzessinnengefühl.. Das ich deswegen so schätze, weil ich das sonst so gar nicht kenne. Aber bei ihm ist es wohl eine Mischung aus guten Manieren und dass er will, dass ich mich wohlfühle. Auch das neue Zimmer war in rot-schwarz gehalten. Im hinteren Zimmer war dann das Bett und nur hinter einer kleinen Wand versteckt Dusche und Toilette..

Ich zog Jacke und Schuhe aus und schon stand JD vor mir und küsste mich. Die Küsse waren ein wenig ernüchternd, was aber auch daran lag, dass ich zwei Tage vorher noch intensive Küsse mit vielen Schmetterlingen mit Tom ausgetauscht hatte. Aber es ging ja auch nicht ums knutschen. Ich merkte am Anfang, dass ich ein wenig Hemmungen habe ihn anzufassen, ihm meine Hände um den Nacken zu legen, wenn er mich küsste.. Jedenfalls sagte er gleich ohne Umschweife: Hui, heute also ein anderes Tempo.

Ich stand mit dem Rücken zu ihm und während ich gerade noch mein Oberteil auszog und auf den Stuhl legen wollte, da machte er schon meinen BH auf.. Während ich den BH dann auf den Stuhl zu meinen Sache legte, griff er schon von hinten um mich herum und machte mir die Hose auf und zog sie dann nach unten. Und da schon wieder das Prinzessinnengefühl: Und zack war auch mein Höschen ausgezogen und ich stand komplett nackt vor ihm..

Wir küssten uns und er griff mir fest an die Brüste. Dann glitten seine Hände nach unten und er befühlte meine Muschi. Und schon spielte er an mir herum und drang mit einem Finger in meine feuchte Muschi ein. Dann nahm er mich an den Händen und führte mich ins Spielzimmer. Auf dem Weg dorthin holte er die Augenbinde. Ich setzte sie mir auf. Ich war komplett nackt und er immernoch angezogen. Durch die Blindheit nahmen meine anderen Sinne alles viel deutlicher war. Er hatte mich zur Schaukel geführt.

Ich spürte sie gegen meinen Hintern schaukeln. Sie ist an vier Ketten aufgehängt. Das fiese ist, dass sie so hoch hängt, dass man sich nicht einfach drauflegen kann, sondern man muss ein kleines Stück nach oben.

Und ja ich bin froh, dass ich nicht gesehen habe, wie es aussah, als ich mich da drauf gelegt habe.. Mein Hintern lag vorne an der Kante. Ich lag also vor ihm mit nach oben weggespreizten Beinen, meine Muschi auf dem Präsentierteller. Dann kam er um mich herum und machte dasselbe mit meinen Armen. Auch die waren nach oben angebunden. Er zog die Schlaufen schon ziemlich fest zu. Er war dabei mmer noch angezogen, weil ich mich an seine Krawatte erinnere, die über meinen Körper strich.

So da lag ich nun auf der Schaukel und fragte mich als erstes, ob ich nicht seekrank werden würde. Ich brauchte ein wenig um mich an das Geschaukle in blindem Zustand zu gewöhnen.

Auch die Liegeposition war ungewohnt. Mal schauen, ob ich mich fallen lassen können würde. Ab jetzt wird meine Erinnerung ein wenig diffus.. Für die genaue Reihenfolge garantiere ich nicht. Vermutlich sollte eigentich JD bloggen, denn immerhin ist er ja immer Herr seiner Sinne.. Fertig angebunden mit weit auseinander gestreckten Beinen, kostete JD erst mal den Saft meiner Muschi und leckte mich kurz. Dann fingerte er mich und schlug mir mit der Hand auf die Innenseite meiner Oberschenkel.

Relativ schnell hatte er auch eine Peitsche zu Hand mit der er mich leicht schlug. Ich zuckte bei den Schlägen auf die Innnenseite meiner Schenkel zusammen. Er schlug mir auch auf die Brüste, aber alles relativ harmlos. Meine Liegeposition machte es mir nicht einfach mich zu entspannen oder fallen zu lassen. JD heizte mich mit Worten an.. Irgendwann ging er dann in den anderen Raum, ich konnte hören, dass er sich auszog und an seinen Sachen herumnestelte.

Er kam zurück und stellte sich vor mich. Da konnte ich auch schon spüren, wie er in mich eindrang. Er spuckte hin und wieder auf meine Muschi und so wurde alles noch feuchter. Er nahm die Schaukelbewegungen auf und wenn die Schaukel hin wippte drang er ein und zog sich dann wieder komplett raus beim Zurückwippen.

Es war geil, aber ich konnte mich nicht fallen lassen. Lecken, Schlagen, Fingern, Ficken, das wechselte sich ab.. Ich merkte dabei, dass mich die Armschlaufen ganz schön einschnürten.. Sein erklärtes Ziel für den Tag war mich in den Hintern zu ficken. Darauf arbeitete er hin. Er fing mit seinen Fingern an meinen Hintern zu bearbeiten.

Es würde schwierig werden, denn ich konnte nicht so recht entspannen. Irgendwann kam ein Dildo zum Einsatz, den steckte er mir dann statt seiner Finger den Hintern.

In die Muschi fickte er mich. Dildo im Hintern, seinen Schwanz in der Muschi und meinen Kitzler massiert, es dauerte nicht lange bis ich explodierte und ziemlich laut kam… Und als der Orgasmus so langsam abebbte, hoffte ich, dass er mich kurz in Ruhe lassen würde…. Eigentlich wollte ich mich hinlegen und in eine Nach-Orgasmus-Starre verfallen, aber er wollte auch zu seinem Recht kommen..

Er ersetzte es durch seinen Schwanz und nahm mich erst ganz klassisch… Dann bewaffnete er sich mit etwas Gleitgel und machte sich an meinem Hintern zu schaffen. Das war also sein Plan für seinen ersten Orgasmus des Tages. Er wollte mich anal nehmen. Mit dem Gel an seinem Finger kümmerte er sich um meinem Hintern. Er drang vorsichtig in mich ein. Wobei mir relativ schnell klar war trotz seiner Geduld, dass ich nicht entspannt genug für Analverkehr sein würde.

Er probierte zwar noch in mich einzudringen, aber es ging nicht. Ich fragte ihn, wie lang er denn noch könnte. Denn trotzdem er mich in meiner Lieblingsstellung nahm und ich nachhalf, konnte ich kein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit kommen. Also gab ich auf und hoffte, dass er bald kam. Kurz vor er kam zog er sich aus mir heraus und spritze mit einem hörbaren Orgasmus auf meinem Hintern ab.. Er verteilte seinen Saft auf meinen Pobacken.

Als er fertig abgespritzt hatte, legte ich mich vorsichtig auf den Bauch, da ich nichts verteilen wollte. Ich sagte ihn, dass er mich nun sauberwischen müsse. Auch den Saft, der zwischen meine Backen gelaufen war wischte er liebvoll weg. Als wir wieder sauber waren, machte er das Licht aus und wir kuschelten uns aneinander und dösten ein.

Irgendwann wurde er dann wohl wieder wach und fing an mich zu streicheln. Und wir küssten uns. Im Dunkeln legten wir Runde Zwei nach. Er legte sich auf mich und nahm mich ganz klassisch. Irgendwann massierte ich dann mit der Hand wieder meinen Kitzler, so dass ich einen weitern Orgasmus hatte.

Und er bekam einmal mehr einen Blowjob mit Finale. Wobei er dieses Mal selbst ein wenig mithelfen musste.. Danach schliefen wir eingekuschelt ein.. Ich habe nicht wirklich viel geschlafen in dieser Nachr. Er ist einfach wie ein Heizkörper, so dass ich irgendwann ziemlisch schwitze. Er konnte nicht schlafen, weil im die Geschichte mit JD im Kopf umging und ich ziemlich kuriose Geräusche beim Schlafen machen muss.

Am Morgen wachten wir bereits vor dem Wecker auf. Entgegen meiner Gewohnheit, denn ich bin eigentlich kein Freund von Sex vor der Zahnbürste, hatte ich Lust auf ihn. Und so ging ausnahmsweise mal die Initiative von mir aus. Im Halbschlaf begann ich ihn sanft zu streicheln. Irgendwann wanderte sie zum Bauch runter und streifte am Bund seiner Shorts entlang. Ich streifte dann über seine Short und konnte seinen Penis drunter spüren, wunderbar hart wie immer.. Irgendwann richtete ich mich auf und zog ihm die Shorts runter.

Sein Schwanz ploppte heraus und ich nahm ihn sofort in den Mund mit dem festen Vorsatz in mit einem Morning-Blowjob in den Arbeitstag zu schicken.. Doch nach einer Weile entzog er sich mir und deutete mir an, dass ich mich mal wieder in die Hündchenstellung begegeben sollte.

Huch, darauf war ich gar niht eingestellt.. Deswegen tat Tom sich ziemlich schwer in mich einzudringen. Doch nach ein paar Versuchen dann, wat ich so weit, dass es ging.

Und wir hatten wunderbaren Morgensex, bei dem er in mir kam…. Der aber eigentlich wunderbarste Moment in diesen Tagen war, als wir dann zusammen duschen gingen. Nachdem wir zusammen Zähne geputzt hatten, was ich finde auch ne Vertrautheitsgeschichte ist, ging es ab unter die Dusche. Die Dusche war dafür perfekt.. Ich hüpfte schon mal drunter und wusch mir die Haare, er kam ein wenig später nach. Gemeinsam standen wir unter dem warmen Wasser.

Er stellte sich vor mich streichelte mir über den Kopf. Dann hielt er meinen Kopf fest und küsste mich wahnsinnig zärtlich. Ich schlang meine Hände um seinen Hals.. Die Welt hätte in diesem Moment stehen bleiben können. Dann nahm ich ihn in den Arm und drückte ihn ganz fest an mich hin. Er hielt mich ebenfalls fest. Ich saugte ihn förmlich in mir auf. Ich liebe diesen Moment und ich liebe ihn.

In meiner ersten Nacht im Norden ging ich früh ins Bett.. Ich war gerädert von Sex und Fahrt. Ich hatte das Zimmer nun für sieben Wochen zur Verfügung, war jetzt aber nur für zwei Nächte da, um schon mal den Schlüssel zu holen und meine Mitbewohnerin kennen zu lernen.

Hier werde ich gut an meinen Arbeiten schreiben können. Hausarbeiten schreiben, Sport und Sex.. Am nächsten Morgen traf ich meine Mitbewohnerin zum ersten Mal. Ich hatte ja immer Vorurteile gegenüber blonden Kommuniaktionswissenschaftsstudentinnen. Aber die muss ich jetzt noch mal überdenken. Yeah, das wird ne geile Zeit. Ich freu mich voll auf meine Zeit in Toms Stadt. Sonst klammer ich mich immer zu lange an Altes..

Jetzt freue ich mich auf Neues. Jedenfalls bekam ich den Tag gut ohne Tom rum. Erst ab 19 Uhr sollte er Zeit für mich haben. Dieses Mal stand Essen gehen auf dem Plan. Er schuldete mir noch eine Einladung und wir wollten ja eh noch über uns reden. Deswegen musste ich am Nachmittag noch los und in einem Sexshop Batterien kaufen..

Nachdem ich vorher schon alle möglichen Batterien probiert hatte, bekam ich da die richtigen und dem Test stand nichts mehr im Weg. Duschen, Rasieren, schicke Wäsche anziehen, Föhnen, Schminken.. Ich zog mir also nochmal die Hose und Höschen runter, ging in die Hocke und legte das Ei ein. Es dauerte ein wenig, bis ich eine bequeme Position für das Ei fand. Aber dann war es drin.. Und schon konnte es losgehen. Pünktlich stand er mit dem Auto vor meiner Tür und sammelte mich ein.

Er honorierte es mit einem breiten Grinsen. Ich glaube er fand den Gedanken, das Spielzeug beim Essen einzusetzen, genauso erregend wie ich.. Jedenfalls teste er schon mal auf dem Weg zum Restaurant das erste Mal die Fernbedienung.. Und jedes Mal, wenn er das Vibro-Ei anmachte, dann hatte ich ein fettes Grinsen im Gesicht und ein wenig Konzentrationsprobleme.

Und ich habe wirklich Probleme mich an alle Details des Gesprächs zu erinnern.. Denn er machte immer wieder das Ei an. Als er es einmal gar nicht mehr ausmachen wollte, sagte ich: Das Vibrieren des Eis machte mich durchaus an, aber in meiner Sitzposition lief ich nicht Gefahr einen Orgasmus zu bekommen.

Vielmehr das Spiel mit seiner Kontrolle über die Fernbedienung machte den Reiz aus.. An sich ein wirklich schönes Essen. Ich hatte ihn für mich ganz allein in einer alltäglichen Situation.. Ich empfand auch unser Gespräch als angenehm, auch wenn wir nochmal über unseren Streit sprachen und so einige Dinge aufarbeiteten. Ich habe verstanden, worum es ihm ging. Aber ich hatte trotz alledem hoch gepokert und schon einen neuen Termin mit JD ins Auge gefasst, ohne dass wir unser Gespräch geführt hatten.

Als also so weit alles geklärt war zwischen uns, packte ich für ihn den Hammer aus und sagte, dass ich JD schon am Montag nach meiner Rückkehr wiedersehen wollte. Sondern wir redeten über alles mögliche.. Auch darüber, dass er relativ sensibel ist und ich eher ein wenig trampelig mit seinen Gefühlen umgehe..

Dabei hatte ich das sehr gehofft.. Aber es passte dann auch einfach nicht mehr.. Lustiger Moment vorher, ich musste pinkeln.. Lol mit dem Ei drinnen. Ich musste ganz schön am Rückholbändchen ziehen. Danach legte ih es brav wieder ein. Man sollte wohl nicht dringed müssen.

Als wir gingen war ich durch das Ei schon ziemlich angeturnt.. Ziel unserer Fahrt sein zu Hause.. Weil ich schon ziemlich geil war, begann auch ich ihn anzufassen. Ich tastete mich über seinen Oberschenkel zu seinem Schritt vor. Ich konnte unter der Jeans seinen steifen Schwanz spüren.. Bei ihm angekommen, musste ich erstmal ungesehen ins Haus kommen. Irgendwie war ich gespalten zwischen der Neugierde zu sehen, wie Tom so lebt und dem Gefühl mich als Eindringling in eine Welt zu fühlen, in der ich nichts verloren hate.

Es machte mir wieder deutlich wie sehr ich gespalten bin. Schön wohnt er jedenfalls.. Uns beiden war klar, dass das Schlafzimmer tabu sein wird. Deswegen gingen wir ins Wohnzimmer. Dabei geht mir ein Foto von ihm und seiner Familie nicht mehr aus dem Kopf. Darauf hat er seinen Sohn so unglaublich liebevoll im Arm, dass es mich zu Tränen rührt, wenn ich daran zurück denke.. Bedingungslose Liebe in einem Bild festgehalten.. Ich schob den Gedanken beiseite… Denn ich war spitz wie Nachbars Lumpi auf ihn und er auf mich.

Kaum waren wir auf der Couch fingen wir wild zu knutschen an.. Er fackelte nicht lange und riss mir fast die Klamotten vom Leib.. Er machte das Ei wieder an und machte sich mit Händen und Zunge daran mir einen Orgasmus zu verschaffen.. Das dauerte auch gar nicht allzu lange. Seine Zunge und meine Hand spielten an meinem Kitzler und das Ei in mir vibrierte.. Seine Hände tasteten sich nebenbei zu meinem Hintern vor… Und schon kam ich..

Sieben Wochen hatte ich ihn nicht gesehen — Tom. Jetzt war es endlich wieder so weit. Ich hatte die Stunden rückwärts gezählt, bis ich ihn endlich wieder in die Arme nehmen konnte. Tom meine vergebene Affäre, die Kilometer von mir weg wohnt und in die ich mich unfassbar verknallt habe, allen Warnungen meines Gehirns zum Trotz. Bei dem das, was ich bei den anderen Affären gut beherrsche, einfach nicht funktioniert hat. Sex und Liebe zu trennen. Der Mann mit dem ich eine offene Beziehung habe, obwohl ich nur seine Zweifrau bin.

Der Mann, der sich irgendwie auch in mich verknallt hat, warum auch immer. Der Mann, der wohl irgendwie zwei Frauen liebt. Der Mann, wegen dem ich mich damit auseinandergesetzt habe, was passieren kann, wenn man eine Zweitfrau ist. Ich hab mir Internetforen zeigen lassen, wo Zweitfrauen Geliebte ihr Leid klagen.. Nach acht Stunden wirklich lustiger Autofahrt war ich froh, dass ich angekommen war. Ich konnte schon mein Zimmer beziehen, in das ich auch bald für vier Wochen zurückkehren werde..

Meine Mitbewohnerin war an dem Abend nicht zu Hause, sollte erst in der Nacht heimkehren.. Also zeigten mir die Vermieter, die direkt über der Wohnung wohnen mein vorübergehendes Zuhause. Da ich sturmfrei hatte, kam Tom nach der Arbeit zu mir.. Und er musste mich vorher gleich noch wohin fahren.. Also gab es nach sieben Wochen nur einen kurzen, trotzdem aber sehr schönen Kuss im Auto. Und ein wenig Händchenhalten.. Seit meiner Teenagerzeit habe ich Händchenhalten beim Autofahren nicht mehr so genossen.

Ich war einfach happy ihn wiederzusehen. Nach einer halben Stunde sind wir dann endlich im Zimmer angekommen.. Aber Tom facklte nicht lange.. So schnell konnte ich gar nicht schauen, wie er mir während wir knutschten die Hälfte meiner Klamotten ausgezogen hatte, ich nackt vor ihm stand..

Leider sprang schon da zum ersten Mal mein Kopf an.. Von den Vermietern drüber konnte man nicht nur jeden Schritt hören, sondern fast jedes Gespräch.. Ich kam mir ein wenig dreist vor, gleich Männerbesuch zu haben. Das Bett war nur halb bezogen und weil ich nackt war, fiel mir auf, dass die Heizung aus war und ich ziemlich schnell trotz aller Geilheit fror.

Noch dazu hatte ich weil ich zu spät angekommen war, keine Zeit gehabt mich zu akklimatisieren. Nochmal ins Bad zu gehen, zu duschen, Zähneputzen.. Also auch immer die Angst, dass irgendwas an mir nicht passt.. Kein Gespräch sondern gleich übereinander herfallen, das wollten wir, so hatten wir uns den ganzen Tag Nachrichten geschrieben.

Ich war sehr neugierig, was es wohl war.. Er hatte es einfach nicht rausgelassen.. Nachdem ich nackt war schubste er mich aufs Bett. Nachdem ich ein wenig rumgesaugt hatte, machte er sich über mich her. Er hatte Handschellen besorgt. Er fesselte meine Hände mit den Handschellen und verband mir zusätzlich noch die Augen.. Geil, aber ich traute mich kaum zu stöhnen, als er hart an meine Brüste ran ging. Er saugte heftig, schlug leicht zu.. Verdient, dass ich dich benutze? Es dauerte einfach länger bis ich ihn Fahrt kam, was nicht an ihm sondern am drumherum lag.

Und plötzlich spürte ich etwas an meinem Kitzler vibrieren.. Keine Ahnung, was er da hatte, erst dachte ich, dass es ein Vibrator wäre, aber er drang zusammen mit dem Teil in mich ein. Jedenalls war es ein spannendes Teil.. Ich erinnere mich noch daran, dass ich einen Orgasmus hatte, indem er mich fickte und er gleichzeitig den vibrirenden Penisring fand ich später heraus auf meinen Kitzler drückte…Als ich dann ausgelaugt auf dem Bett lag, kniete er sich neben mich und am Ende spritze er eine ziemliche Ladung auf mich ab..


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Ich hasse ja schlucken, aber in dem Moment blieb mir nicht viel anderes über als es zu tun. Igitt, es schmeckt einfach nicht. Danach verabschiedeten wir uns mit einem Kuss und ich kletterte aus seinem Auto, bei dem die Scheiben ziemlich angelaufen waren. Krasser Ort für nen Blowjob im Auto..

Ich kehrte noch bei Starbucks ein und spülte mit meinem Lieblingsgetränk den Spermageschmack hinunter.. Immer wieder was aufregendes neues mit meinem Bachelor….

OMG…definitv das falsche Stundenhotel erwischt. Schon das Einchecken war megapeinlich.. Ich dachte immer, die wären da sehr diskret. Tür auf und es glotzen einen erst Mal fünf Leute an.. Ich ganz verschämt auf meinem Handy rumgetippt…Handwerker waren im Haus, alle grinsen sich einen. Bis dato hielt ich das rote Plüschinterior immer für eines meiner Vorurteile, aber die Absteige bestätigte alle.

Die Dame die sich um uns kümmerte, kassiete die 40 Euro für zwei Stunden und brachte uns dann zum Zimmer. Sie sagte noch, dass Handwerker auf dem Dach seien und wenn wir uns zu arg gestört fühlten, dann gäbe es 10 Euro zurück.

Als wir das winzige Zimmer betraten, drehte sie die Musikanlage noch extra laut, so dass die anderen Geräusche übertönt werden. Lol, was für ein Zimmer.. Es war ganz in rot gehalten, mit einem Metallbett in der Mitte. Drum herum war noch jeweils ein halber Meter Platz und das war es dann auch schon. Ach ja, in der Ecke war noch ein Dusche, die irgendwie spannend aussah. So mit Beleuchtung und durchsichtigen Türen. Am Bettgestell hingen noch rote Handtücher. Einen Mülleimer und Küchenrolle gab es auch noch.

Das Zimmer befand sich direkt unter dem Dach, deswegen war die Decke abgeschrägt. Sie wat mit einer roten Lichterkette und viel Tüll dekoriert. Das rote Licht machte die Atmosphäre eigentlich ganz angenehm, allerdings war das mit den Handwerkern ein wenig untertrieben. Haha, wenigstens durften sie auch nageln… Jedenfalls konnte man ihre Gespräche verstehen. Wir amüsierten uns erstmal köstlich. Es dauerte eine Weile bis wir uns akklimatisiert hatten, so lange lagen wir einfach auf dem Bett und ratschten.

Er war sichtlich nervös und lachte dauernd oder fing zu quatschen an. Es war gar nicht so leicht in Stimmung zu kommen. Nach einer Weile waren wir dann nackt und er fing an an mir herum zu spielen.

Er schaffte es mir mit seinen Händen einen Orgasmus zu machen. Manchmal kann ich es danach gar nicht ertragen, wenn man mich anfasst. Also entledigte ich mich mit einem Lachen seiner Hände. Als ich wieder heruntergekommen war, wollte ich mich revanchieren. Er lag auf dem Rücken und ich kletterte auf ihn drauf. Aber keine Reaktion bei ihm, also seinem Penis. Ich nahm seinen Finger in den Mund und saugte voller Hingabe daran. Alles was sonst halt immer funktoniert. Ich fasste ihn an, liebkoste seine Eier, aber nichts passierte.

Irgendwann fragte ich ihn dann, ob er seinen Kopf nicht ausschalten könne. Lol, erst tat er immer so, dass mich das ja so ablenkt, aber eigentlich konnte er überhaupt nicht damit umgehen. Wir lagen noch eine Weile nebeneinander. Nicht mal mehr zu einem Gespräch reichte es..

Bei uns war einfach die Luft raus. Also fragte ich ihn, ob wir nicht gehen wollen, obwohl erst eine von zwei Stunden um war. Aktion Stundenhotel nicht erfolgreich beendet. Vor allem für ihn: Er lieferte mich wieder ab und weg war er.. Wir werden uns definitiv nicht mehr wiedersehen.

An der Streckbank angekommen bedeutete mir JD, dass ich meinen Oberkörper nach vorne beugen sollten. Ich stützte mich mit den Ellenbogen auf dem weichen Bezug der Streckbank ab. Ich gehorchte und stand mit gespreizten Beinen und rausgestrecktem Hintern da. Die Augenmaske sorgte immernoch dafür, dass ich nichts sah.

JD stand hinter mir und ich konnte seinen immernoch steifen Penis spüren. Danach nahm er mich vom hinten, griff dabei auch an meine Brüste, drückte sie fest und fickte mich. Ich stand auf den Zehenspitzen, damit er besser in mich eindringen konnte. Aber er rutschte manchmal aus mir raus. Deswegen entschied er sich vermurlich dafür, die Location zu wechseln. Er nahm mich wieder an der Hand und führte mich in den Raum in dem das Bett stand. Ich sollte mich auf den Rücken legen. Kaum lag ich da, machte er sich daran es mir mit dem Mund zu besorgen.

Brauchte er auch, da ich trotz bequemer Körperhaltung ein wenig gebraucht habe um abzuschalten. Das lag auch an Tom, der mir währenddessen NAchrichten schickte. Ich hörte mein Smartphone vibrieren. Aber nach einer Weile konnte ich mich dann doch fallen lassen. Doch keine Zeit zum Verschaufen, denn dann holte auch er sich seine Befriedigung und fickte mich heftig, bis auch er kam.. Danach rollte ich mich auf dem Bett zusammen und entspannte mich.

Dabei nahm ich auch die Augenbinde ab.. Das beendete das Spiel in den Rollen.. JD stand derweil im Raum und schaute auf sein Handy. Er musste dieses Mal oft auf sein Handy schauen, weil er Stress in der Arbeit hatte.

Als JD mit seinem Handy fertig war, ging er zur Toilette, die nur hinter einer kleinen Wand verborgen war. Zu lustig, das brachte mich total aus dem Konzept. Unsere Session endete damit, dass wir auf dem Bett lagen und uns unterhielten. Ich genoss das sehr. Irgendwann sagte er dann, dass ich es ihm besorgen sollte. Ich tat ihm den Gefallen wirklich gerne, weil er mir eine gute Zeit bereitet hat.

Auch wenn es mit seinem Piercing und meinem Piercing immer eine Herausfoderung ist. Doch er bekam seinen zweiten Orgasmus und kam in meinem Mund. Ich hüpfte danach aus dem Bett und spuckte seinen Saft ins Waschbecken aus..

Danach legte ich mich wieder zu ihm aufs Bett und kuschelte mich an ihn hin. Er streichelte meinen Rücken.. Dafür bin ich megaempfänglich. Das sagte ich ihm auch.. Daraufhin juhu Prinzessinnengefühl kraulte er mir ewig lang den Rücken. Rücken streicheln lassen… Da konnte ich die typischen Frauengedanken aber nicht mehr abstellen.. Während ich da lag und genoss, verfolgten sie mich die Gedanken.. Warum hab ich soviel Glück, warum will dieser geile Typ das alles mit mir machen… Er sieht umwerfend aus, ich muss nur da sein und nichts tun, er verwöhnt mich, kommt nur zwei Mal und krault mir am Ende noch den Rücken..

Aber ja wir werden uns wiedersehen und ich freu mich darauf.. Das ist am Anfang ein wenig quälend, wenn ich gefühlt überreizt bin nach dem Orgasmus, aber das legt isch relativ schnell wieder und wandelt sich dann in neuerliche Geilheit um.

Irgendwann hörte ich, wie er eine Art Kette holte. Das erinnerte mich an die Nippelklemmen von unserem erste Treffen. Aber diesmal war es eine Klammer für die Schamlippen. Er machte ein Teil auf der linken Schamlippe fest, den anderen auf der rechten Seite. Das Anbringen war vom Schmerz her okay. Aber je länger das Ding an mir dran war, desto schmerzhafter wurde es.

Ich war oft versucht, ihn zu bittem, die Klammer abzunehmen. Aber ich hielt durch. Dafür verschonte er meine Brüste dieses Mal weitestgehend. Er schlug mich auch deutlich weniger als beim ersten Mal. Da war gar nicht so einfach, weil er ziemlich oft auf meine Muschi gespuckt hat. Wenn es zu feucht ist, dann tue ich mich gar nicht so leicht es mir selbst zu machen, die richtige Stelle meines Kitzlers zu finden.

Während ich es mir machte, hatte ich immer noch den Dildo im Hintern. Irgendwann, war dieser rausgefallen und er kündigte eine Strafe dafür an.

Kann sein, dass das die Klammer an den Schamlippen war, das bekomme ich nicht mehr ganz zusammen. Jedenfalls hatte ich auch einen zweiten Orgasmus auf der Schaukel, während er mich im Schaukelrhythmus nahm..

Kurz nach dem Orgasmus setzte er seine Bemühungen fort mich anal zunehmen. Ich konnte nur nicht so recht entspannen, vor allem auch wegen der Klammer.

Mit viel Geduld schaffte er es aber immer weiter in mich einzudringen. Vermutlich merkte er aber nach einer Weile, dass ich komplett unentspannt war und mich nur noch auf den Schmerz der Klemmen konzentrieren konnte. War ich happy, als er sie endlich abnahm.

Sofort konnte ich besser entspannen.. Und JD erfreute sich daran mich in den Hintern zu ficken.. Aber er machte keine Anstalten zu kommen. Aber das ist auch ein Teil des Prinzessinnengefühls. Er nimmt seine eigene Befriedigung weit zurück und gibt mir das Gefühl, dass es wichtig ist, dass es mir gefällt, dass ich etwas davon habe. Und dass es ihn darüber hinaus anturnt es mir zu besorgen. Ich muss nicht immer daran denken, ob es ihm auch gefällt, ob er auch kommt.

Dass holt er sich dann später schon. Krönung auf der Schaukel war, dass er mir noch einen sehr geilen Orgasmus besorgte. Dabei war das gar nicht so leicht, mich mit den nach oben gefesselten Beinen fallen zu lassen. Er leckte und fingerte mich ewig lang bis ich ziemlich laut und heftig zitternd kam. Er ging ins Nebenzimmer und wusch sich. Dann kam er zurück und band mich los. Ohje, jetzt musste ich wieder von der Schaukel hinunter.. So unsexy, wie hinauf kommen. Ich kam mit den Beinen nicht an den Boden und blind kann man dass auch schlecht schätzen.

JD stüzte mich mit beim Herunterklettern zwar wunderbar, aber es fühlte sich trotzdem irgendwie unsexy an. Ich war sehr gespannt, wie es weitergehen würde. Er führte mich durch den Raum. Wir kamen an der Streckbank an.. Was er wohl nun vor hatte.. Zwei Tage nachdem ich aus dem hohen Norden wieder in meine bayerische Heimat zurück gekehrt war, war ich für ein zweites Treffen mit JD verabredet. Gleicher Ort wie beim ersten Mal, aber ein anderes Zimmer und damit auch eine andere Ausstattung.

Ich war sehr gespannt, was JD sich dieses Mal würde einfallen lassen. Wir trafen uns direkt dort und er sah auch dieses Mal unverschämt gut aus. Wie auch letztes Mal im schicken Anzug und Krawatte. Aber es gibt Menschen mit denen versteht man sich einfach auf Anhieb. Wir sollten knapp vier Stunden Zeit haben, so lange konnte er sich von der Arbeit loseisen.

Ich bin froh, wenn er das alles macht. Er gibt mir ne gewisse Leichtigkeit, indem ich mich um nichts kümmern muss, sondern einfach nur da sein brauche. Ich nenne das einfach mal das Prinzessinnengefühl.. Das ich deswegen so schätze, weil ich das sonst so gar nicht kenne. Aber bei ihm ist es wohl eine Mischung aus guten Manieren und dass er will, dass ich mich wohlfühle.

Auch das neue Zimmer war in rot-schwarz gehalten. Im hinteren Zimmer war dann das Bett und nur hinter einer kleinen Wand versteckt Dusche und Toilette.. Ich zog Jacke und Schuhe aus und schon stand JD vor mir und küsste mich.

Die Küsse waren ein wenig ernüchternd, was aber auch daran lag, dass ich zwei Tage vorher noch intensive Küsse mit vielen Schmetterlingen mit Tom ausgetauscht hatte. Aber es ging ja auch nicht ums knutschen. Ich merkte am Anfang, dass ich ein wenig Hemmungen habe ihn anzufassen, ihm meine Hände um den Nacken zu legen, wenn er mich küsste..

Jedenfalls sagte er gleich ohne Umschweife: Hui, heute also ein anderes Tempo. Ich stand mit dem Rücken zu ihm und während ich gerade noch mein Oberteil auszog und auf den Stuhl legen wollte, da machte er schon meinen BH auf.. Während ich den BH dann auf den Stuhl zu meinen Sache legte, griff er schon von hinten um mich herum und machte mir die Hose auf und zog sie dann nach unten. Und da schon wieder das Prinzessinnengefühl: Und zack war auch mein Höschen ausgezogen und ich stand komplett nackt vor ihm..

Wir küssten uns und er griff mir fest an die Brüste. Dann glitten seine Hände nach unten und er befühlte meine Muschi. Und schon spielte er an mir herum und drang mit einem Finger in meine feuchte Muschi ein.

Dann nahm er mich an den Händen und führte mich ins Spielzimmer. Auf dem Weg dorthin holte er die Augenbinde. Ich setzte sie mir auf. Ich war komplett nackt und er immernoch angezogen.

Durch die Blindheit nahmen meine anderen Sinne alles viel deutlicher war. Er hatte mich zur Schaukel geführt. Ich spürte sie gegen meinen Hintern schaukeln. Sie ist an vier Ketten aufgehängt.

Das fiese ist, dass sie so hoch hängt, dass man sich nicht einfach drauflegen kann, sondern man muss ein kleines Stück nach oben. Und ja ich bin froh, dass ich nicht gesehen habe, wie es aussah, als ich mich da drauf gelegt habe..

Mein Hintern lag vorne an der Kante. Ich lag also vor ihm mit nach oben weggespreizten Beinen, meine Muschi auf dem Präsentierteller. Dann kam er um mich herum und machte dasselbe mit meinen Armen.

Auch die waren nach oben angebunden. Er zog die Schlaufen schon ziemlich fest zu. Er war dabei mmer noch angezogen, weil ich mich an seine Krawatte erinnere, die über meinen Körper strich.

So da lag ich nun auf der Schaukel und fragte mich als erstes, ob ich nicht seekrank werden würde. Ich brauchte ein wenig um mich an das Geschaukle in blindem Zustand zu gewöhnen. Auch die Liegeposition war ungewohnt. Mal schauen, ob ich mich fallen lassen können würde. Ab jetzt wird meine Erinnerung ein wenig diffus.. Für die genaue Reihenfolge garantiere ich nicht. Vermutlich sollte eigentich JD bloggen, denn immerhin ist er ja immer Herr seiner Sinne..

Fertig angebunden mit weit auseinander gestreckten Beinen, kostete JD erst mal den Saft meiner Muschi und leckte mich kurz. Dann fingerte er mich und schlug mir mit der Hand auf die Innenseite meiner Oberschenkel. Relativ schnell hatte er auch eine Peitsche zu Hand mit der er mich leicht schlug. Ich zuckte bei den Schlägen auf die Innnenseite meiner Schenkel zusammen. Er schlug mir auch auf die Brüste, aber alles relativ harmlos.

Meine Liegeposition machte es mir nicht einfach mich zu entspannen oder fallen zu lassen. JD heizte mich mit Worten an.. Irgendwann ging er dann in den anderen Raum, ich konnte hören, dass er sich auszog und an seinen Sachen herumnestelte.

Er kam zurück und stellte sich vor mich. Da konnte ich auch schon spüren, wie er in mich eindrang. Er spuckte hin und wieder auf meine Muschi und so wurde alles noch feuchter. Er nahm die Schaukelbewegungen auf und wenn die Schaukel hin wippte drang er ein und zog sich dann wieder komplett raus beim Zurückwippen. Es war geil, aber ich konnte mich nicht fallen lassen. Lecken, Schlagen, Fingern, Ficken, das wechselte sich ab..

Ich merkte dabei, dass mich die Armschlaufen ganz schön einschnürten.. Sein erklärtes Ziel für den Tag war mich in den Hintern zu ficken.

Darauf arbeitete er hin. Er fing mit seinen Fingern an meinen Hintern zu bearbeiten. Es würde schwierig werden, denn ich konnte nicht so recht entspannen. Irgendwann kam ein Dildo zum Einsatz, den steckte er mir dann statt seiner Finger den Hintern. In die Muschi fickte er mich. Dildo im Hintern, seinen Schwanz in der Muschi und meinen Kitzler massiert, es dauerte nicht lange bis ich explodierte und ziemlich laut kam… Und als der Orgasmus so langsam abebbte, hoffte ich, dass er mich kurz in Ruhe lassen würde….

Eigentlich wollte ich mich hinlegen und in eine Nach-Orgasmus-Starre verfallen, aber er wollte auch zu seinem Recht kommen.. Er ersetzte es durch seinen Schwanz und nahm mich erst ganz klassisch… Dann bewaffnete er sich mit etwas Gleitgel und machte sich an meinem Hintern zu schaffen.

Das war also sein Plan für seinen ersten Orgasmus des Tages. Er wollte mich anal nehmen. Mit dem Gel an seinem Finger kümmerte er sich um meinem Hintern. Er drang vorsichtig in mich ein. Wobei mir relativ schnell klar war trotz seiner Geduld, dass ich nicht entspannt genug für Analverkehr sein würde. Er probierte zwar noch in mich einzudringen, aber es ging nicht. Ich fragte ihn, wie lang er denn noch könnte. Denn trotzdem er mich in meiner Lieblingsstellung nahm und ich nachhalf, konnte ich kein zweites Mal innerhalb kürzester Zeit kommen.

Also gab ich auf und hoffte, dass er bald kam. Kurz vor er kam zog er sich aus mir heraus und spritze mit einem hörbaren Orgasmus auf meinem Hintern ab..

Er verteilte seinen Saft auf meinen Pobacken. Als er fertig abgespritzt hatte, legte ich mich vorsichtig auf den Bauch, da ich nichts verteilen wollte. Ich sagte ihn, dass er mich nun sauberwischen müsse. Auch den Saft, der zwischen meine Backen gelaufen war wischte er liebvoll weg. Als wir wieder sauber waren, machte er das Licht aus und wir kuschelten uns aneinander und dösten ein. Irgendwann wurde er dann wohl wieder wach und fing an mich zu streicheln.

Und wir küssten uns. Im Dunkeln legten wir Runde Zwei nach. Er legte sich auf mich und nahm mich ganz klassisch. Irgendwann massierte ich dann mit der Hand wieder meinen Kitzler, so dass ich einen weitern Orgasmus hatte.

Und er bekam einmal mehr einen Blowjob mit Finale. Wobei er dieses Mal selbst ein wenig mithelfen musste.. Danach schliefen wir eingekuschelt ein.. Ich habe nicht wirklich viel geschlafen in dieser Nachr. Er ist einfach wie ein Heizkörper, so dass ich irgendwann ziemlisch schwitze. Er konnte nicht schlafen, weil im die Geschichte mit JD im Kopf umging und ich ziemlich kuriose Geräusche beim Schlafen machen muss.

Am Morgen wachten wir bereits vor dem Wecker auf. Entgegen meiner Gewohnheit, denn ich bin eigentlich kein Freund von Sex vor der Zahnbürste, hatte ich Lust auf ihn. Und so ging ausnahmsweise mal die Initiative von mir aus. Im Halbschlaf begann ich ihn sanft zu streicheln.

Irgendwann wanderte sie zum Bauch runter und streifte am Bund seiner Shorts entlang. Ich streifte dann über seine Short und konnte seinen Penis drunter spüren, wunderbar hart wie immer.. Irgendwann richtete ich mich auf und zog ihm die Shorts runter.

Sein Schwanz ploppte heraus und ich nahm ihn sofort in den Mund mit dem festen Vorsatz in mit einem Morning-Blowjob in den Arbeitstag zu schicken.. Doch nach einer Weile entzog er sich mir und deutete mir an, dass ich mich mal wieder in die Hündchenstellung begegeben sollte. Huch, darauf war ich gar niht eingestellt.. Deswegen tat Tom sich ziemlich schwer in mich einzudringen. Doch nach ein paar Versuchen dann, wat ich so weit, dass es ging.

Und wir hatten wunderbaren Morgensex, bei dem er in mir kam…. Der aber eigentlich wunderbarste Moment in diesen Tagen war, als wir dann zusammen duschen gingen. Nachdem wir zusammen Zähne geputzt hatten, was ich finde auch ne Vertrautheitsgeschichte ist, ging es ab unter die Dusche.

Die Dusche war dafür perfekt.. Ich hüpfte schon mal drunter und wusch mir die Haare, er kam ein wenig später nach. Gemeinsam standen wir unter dem warmen Wasser. Er stellte sich vor mich streichelte mir über den Kopf. Dann hielt er meinen Kopf fest und küsste mich wahnsinnig zärtlich. Ich schlang meine Hände um seinen Hals..

Die Welt hätte in diesem Moment stehen bleiben können. Dann nahm ich ihn in den Arm und drückte ihn ganz fest an mich hin. Er hielt mich ebenfalls fest. Ich saugte ihn förmlich in mir auf. Ich liebe diesen Moment und ich liebe ihn. In meiner ersten Nacht im Norden ging ich früh ins Bett..

Ich war gerädert von Sex und Fahrt. Ich hatte das Zimmer nun für sieben Wochen zur Verfügung, war jetzt aber nur für zwei Nächte da, um schon mal den Schlüssel zu holen und meine Mitbewohnerin kennen zu lernen. Hier werde ich gut an meinen Arbeiten schreiben können. Hausarbeiten schreiben, Sport und Sex.. Am nächsten Morgen traf ich meine Mitbewohnerin zum ersten Mal. Ich hatte ja immer Vorurteile gegenüber blonden Kommuniaktionswissenschaftsstudentinnen. Aber die muss ich jetzt noch mal überdenken.

Eine oder mehrere feine Drahtzungen ragen in den Hohlraum hinein. Eine kleine Metallkugel, die mit in dem Hohlraum eingelassen ist, schlägt bei Bewegung gegen diese Zungen, die dadurch zu schwingen beginnen.

Diese Töne sind hörbar, und für den Namen des Hilfsmittels ist genau dieser Klang verantwortlich. Entgegen der Befürchtung vieler Anwender ist das Geräusch von Liebeskugeln nicht mehr zu hören, sobald die Kugeln eingeführt wurden. Die Trägerin eines Rin-no-tama wird auf charmanteste Weise verwöhnt.

Ihr G-Punkt wird fortwährend massiert und die empfindlichen Nerven in der Nähe des Scheideneinganges durch feine Schwingungen gereizt.

Diese dauerhafte Stimulation setzt die Vulva in den Mittelpunkt des weiblichen Denkens und schürt den Wunsch nach Vereinigung. Wenn es zu dieser kommt, dann erwartet den Mann eine erregte Scheide, die das Glied bereitwillig aufnimmt. Nach kürzester Zeit erlebt die Frau einen sinnlichen Orgasmus, der als besonders intensiv beschrieben wird. Eine stärkere Reizung, die auch bis zum Orgasmus führen kann, wird durch Liebeskugeln mit eingebautem Vibrator erzeugt.

Diese steigern die Wollust der Trägerin langsam bis zum Unerträglichem. Manche Frauen tragen so ein Vibratorei über Stunden, ehe sie sich ihren Gatten hingeben oder sich selbst befriedigen. Gerne wird von Menschen, die sich ihre Sexspielzeuge selber basteln, die Variante mit genau einer Kugel genommen. Das geht ganz einfach und kostet fast nichts!

In einer der Schalen wird ein kleines Loch für die Schnur gebohrt und eine passende Glasmurmel wird in die Plastikhülle eingeschlossen. Dann werden die Plastikschalen zusammengefügt und mitsamt der Schnur kurz in flüssiges Wachs getaucht. Nach dem Abkühlen hat sich eine dünne Schicht Wachs gebildet, die mit jedem erneuten Eintauchen fester und dicker wird.

So eine einzelne Kugel hat, wenn sie richtig in der Scheide platziert wird, eine überraschend stimulierende Wirkung. Selbstverständlich können Liebeskugeln auch anal genutzt werden.

Die für den rektalen Einsatz verwendeten Kugeln sind meist kleiner und auch leichter. Besonders beliebt sind sogenannte Kugelstränge. Diese bestehen aus drei bis zehn Kugeln, die starr miteinander verbunden sind. Die starre Verbindung hat den Vorteil, dass man diese Kugeln tief in den After einführen kann und der Darm, wie mit einem Dildo, stimuliert wird. Ähnlich wie Liebeskugeln für den vaginalen Einsatz gibt es auch hier zahlreiche Variationen. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass die Kugeln samt Verbindung gut zu reinigen sind.

Hygiene ist im analen Bereich sehr wichtig. Grundsätzlich kann jedes glatte, hautfreundliche Material und jede anschmiegsame Form verwendet werden. Die Hersteller von Lustkugeln bieten diese in der gesamten Breite an möglichen Werkstoffen und Ausführungen an. Im Sortiment gängiger Anbieter finden sich diese Spielzeuge in nahezu unbegrenzter Material- und Formvielfalt. Wenn man von der Fülle der Angebote überrollt wird, dann ist es am Besten, mit einer einfachen Variante zu beginnen.

Die Kugeln sollten für den vaginalen Gebrauch etwa drei Zentimeter im Durchmesser sein und nicht zu viel wiegen, für Anfängerinnen runde fünfzig Gramm. Als Material empfiehlt sich Silikon oder Latex. Solche Orgasmuskugeln sind in jedem Sexshop oder Onlinehandel für kleines Geld zu erwerben. Für gehobene Ansprüche finden sich zahlreiche ausgefeiltere Modelle mit mehr Kugeln und zusätzlichen Stimulationen. Traditionell fällt die Wahl auf das schon erwähnte Rin-no-tama, welches allerdings nicht leicht zu beschaffen ist.

Alternativ wählt man ein Modell mit Vibrator oder freischwingenden, inneren Kugeln. Die Liebeskugeln sollten, ganz unabhängig von der Variation, nach dem Einführen kaum zu spüren sein. Manchmal hilft auch ein wenig Gleitgel, um das Einsetzen zu erleichtern. Handelt es sich um eine einzelne Kugel, oder sitzt die stimulierende Kugel nicht in der Nähe des G-Punktes, kann die Position mit einem Tampon korrigiert werden.

Sitzen die Kugeln korrekt, dann spürt das die Trägerin sofort mit den ersten Bewegungen. Der Einkauf im Supermarkt wird zu einem berauschenden Glückserlebnis und die Vorfreude auf einen überwältigen Orgasmus verschönert jede noch so stumpfsinnige Tätigkeit. Ein zu langes Tragen kann durch den Trainingseffekt zu nicht unerheblichen Muskelkater führen. Anfängerinnen sollten die Kugeln am Anfang nicht zu lange in der Scheide belassen. Erst wenn man ein Gefühl dafür bekommen hat, wie lange das Tragen verträglich ist, kann man mit der Dauer des Einsatzes experimentieren.

Manchen Frauen reicht zwanzig Minuten, andere belassen ihre Kugeln stundenlang in sich. Wichtig bei der analen Verwendung von Liebeskugeln aller Art ist die Verwendung eines geeigneten Gleitmittels, mit dem die Kugeln vor dem Einführen ausreichend benetzt werden. Die Afterregion ist sehr empfindlich und Verletzungen an After oder Darm können schwerwiegende gesundheitlich Folgen nach sich ziehen.

Meist werden Analketten oder Analkugeln nur beim zwischenmenschlichen Akt oder zur Selbstbefriedigung eingesetzt. Ein längeres Tragen ist natürlich grundsätzlich möglich. Solange keine Schmerzen auftreten, können Liebeskugeln auch anal beliebig lange verwendet werden. Aber auch hier gilt, dass es bei zu langer Verweildauer der Kugeln zu Muskelkater im Afterbereich kommen kann. Der oft harte Frauenalltag wird durch den Einsatz vaginaler Liebeskugeln deutlich aufgepeppt. Die Hausarbeit wird zum extravaganten Erlebnis und manche Frau sehnt sich den wöchentlichen Putztag sehnlich herbei.

Dank der Liebeskugeln wird der alltägliche Einkauf zu einem echten Abenteuer. Mit jedem Schritt wächst die Erregung und damit auch der Wunsch, sich selber zu berühren. Mutige Frauen erledigen ihre Einkäufe mit dem Fahrrad.

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